DIE ABSURDITÄT DES VORWURFS DER „HOLOCAUSTLEUGNUNG“

Lesser Coats of arms of the city of Nürnberg.

Das Auschwitz der Deutschen - die Nürnberger Tribunale, wo das militärische Spitzenpersonal des Deutschen Volkes (DIE WEHRMACHT) ausgerottet worden ist!

Wenn etwas wahrhaft offenkundig ist auf dieser Welt, dann ist es die Offenkundigkeit dessen, daß Revisionisten – und mit stetig steigender Tendenz nicht nur diese – nicht an die offizielle Darstellung vom sogenannten Holocaust glauben. Wie sollten diese also etwas leugnen können, an was sie doch gar nicht glauben? „Den Holocaust leugnen…“ –

Um den „Holocaust“ leugnen zu können, müßte man erst einmal davon überzeugt sein, daß es diesen „Holocaust“ überhaupt gegeben hat. Und das wird den Revisionisten doch nun wirklich niemand unterstellen wollen, daß diese ausgerechnet davon überzeugt wären. (Dabei ist es wichtig zu wissen, daß kein Revisionist die Judenverfolgung in Abrede stellt, es geht diesen einzig und allein um das Ausmaß derselben und die Darstellung derselben durch die Absichten der Siegergeschichtsschreibung sowie um deren Instrumentalisierung zu politischen und nicht zuletzt finanziellen Zwecken.)

Im Klartext: Jemand, der den „Holocaust“ für eine Lüge hält, der leugnet und lügt also nicht, wenn er sagt, daß er den „Holocaust“ für eine Lüge hält, sondern er sagt die Wahrheit. Lügen würde dann, wenn er, z.B. unter dem Zwang der Strafandrohung sagte, der „Holocaust“ sei wahr, obwohl er ihn doch insgeheim für eine Lüge hält.
Wenn ein solcher Mensch also sagt, der „Holocaust“ sei eine Lüge – dann spricht er die Wahrheit!

Und daraus folgt logisch zwingend: Weil das so ist, kann der Paragraph 130 die Leute eben nicht dazu bringen, die Wahrheit zu sagen, er kann sie gegebenenfalls unter Strafandrohung unter diesem Druck nur zu einem falschen Lippenbekenntnis und damit zum Lügen zwingen. Der Paragraph 130 ist in diesem Sinne also nicht eigentlich ein Lügenschutzparagraph, sondern ein Lügenerzwingungsparagraph.

Woraus wiederum folgt, daß die offizielle Version vom „Holocaust“ nur durch diesen dann eben Lügenerzwingungsparagraphen aufrechterhalten werden kann, indem dieses gegen den eindeutigen Artikel 19 der Menschenrechte gerichtete Sonderrecht die freie Forschung, die freie Diskussion und die freie Meinungsäußerung über die offizielle Version vom „Holocaust“ unter Strafe stellt. Da aber nicht davon auszugehen ist, daß eine sonst so sehr auf eine entsprechende Selbstdarstellung bedachte vorgebliche Demokratie sich als solche ohne Not selber ad absurdum führt, indem sie das höchste Recht einer Demokratie überhaupt – die unbeschränkte freie Meinungsäußerung – durch einen Lügenerzwingungsparagraphen vergewaltigt, so muß davon ausgegangen werden, daß diesem Regime das, was durch den Lügenerzwingungsparagraphen aufrechterhalten werden soll, wichtiger ist als die Demokratie.

Das heißt aber nichts anders, als daß die vermeintlich Holocaustgläubigen vollbewußt wissen, daß ihre Version vom „Holocaust“ unter den Bedingungen der Meinungsfreiheit keinen Bestand haben würde, weil sie diese in einer freien Diskussion mit Argumenten und Beweisen nicht verteidigen könnten, sondern deshalb eben gerade die Argumente und Beweise der Revisionisten nur durch die Strafandrohung des Lügenerzwingungsparagraphen unterdrücken können.

Mit anderen Worten: Wenn mir die Demokratie wirklich über alles wichtig ist, dann trete ich doch nicht vor aller Augen ausgerechnet deren allerwichtigstes Charakteristikum mit Füßen, die unbeschränkte freie Meinungsäußerung! Nein, dann würde ich, wäre ich vom Geschehen des „Holocaust“ überzeugt, diesen ganz freiheitlich-demokratisch unter den Bedingungen der Meinungsfreiheit offen und unbehindert diskutieren lassen. Weil ich ja felsenfest überzeugt wäre, daß diese Diskussion zu gar keinem anderen Ergebnis führen kann, als daß die Tatsächlichkeit des „Holocaust“ bestätigt wird.

Damit würde die heute mit Hilfe eines Lügenerzwingungsparagraphen eben nur erzwungene und damit unglaubwürdige Offenkundigkeit erst zu einer wahrhaftigen Offenkundigkeit werden. Es wäre auch der Beweis erbracht, daß die These von der Offenkundigkeit des „Holocaust“ die Bedingungen wahrhaftiger Demokratie auszuhalten imstande ist.

Heute ist es ja so, daß der Paragraph 130 eindeutig bestätigt, daß die These von der Offenkundigkeit des „Holocaust“ nur dadurch Bestand hat, daß man ihr mit dem wesentlichsten Gut der Demokratie, dem Recht auf volle Meinungsfreiheit, auch gleich die Demokratie insgesamt opfert. Denn Demokratie ist entweder ganz oder gar nicht! Die Idee einer eingeschränkten Demokratie ist genauso absurd wie die Idee einer eingeschränkten Schwangerschaft. Das geht eben nicht, daß man beides zusammen haben kann: Meinungsverfolgung und Demokratie. Das ist völlig ausgeschlossen.
Womit auch völlig unbestreitbar klar ist, daß eine gegen das Hauptmerkmal der Demokratie erzwungene These von einer Offenkundigkeit des „Holocaust“ zutiefst antidemokratisch, ja demokratiefeindlich im ureigensten Sinne ist.

Die nur durch den oben als solchen erläuterten Lügenerzwingungsparagraphen 130 im Bestand zu haltende These von der Offenkundigkeit des „Holocaust“ läuft damit in dramatischer Deutlichkeit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes entgegen! Denn es ist durch den Paragraphen 130 offenkundig, daß der Bestand der These von der Offenkundigkeit des „Holocaust“ nur dann aufrechtzuerhalten ist, durch ein Sondergesetz zu erzwingen ist – wenn dem die Demokratie geopfert wird!

Wäre die These von der Offenkundigkeit des „Holocaust“ unter den Bedingungen der unbeschränkten Meinungsfreiheit frei diskutierbar, so wäre sie wie der Revisionismus ein Element der lebendigen Demokratie und der dieser eigenen Möglichkeit zur unbehinderten freien Meinungsbildung eines jeden individuellen Menschen. Da diese das aber gerade nicht ist, weil diese These von der Offenkundigkeit des „Holocaust“ – durch die Existenz des Paragraphen 130 Sondergesetzgebung bestätigt – eben nur dann Bestand hat, wenn die freie Meinungsäußerung und damit die Demokratie aus dem Bestand der Rechtswirklichkeit des Volkes entfernt wird, deshalb muß die These von der Offenkundigkeit des „Holocaust“ unter diesen Bedingungen als in aggressivster Weise gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung des Grundgesetzes gerichtet beurteilt werden.

Was nicht weniger heißt, als daß unter diesen Bedingungen alle Darstellungen dieser vorgeblichen Offenkundigkeit des „Holocaust“, in Schulbüchern etc., als gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichtet schon aus diesem Grund abzulehnen sind, da sie nur deshalb dort stehen können, wenn man dazu die Demokratie außer Kraft setzt, um auf diese Weise die Revisionisten daran zu hindern, unter den Bedingungen der Demokratie nachzuweisen, daß diese Dinge zu Unrecht dort stehen, weil sie unter den Bedingungen einer freien Erforschung und Diskussion derselben in ihren Widersprüchen und Ungereimtheiten nicht haltbar sind.
Um das zu verhindern, verhindert das BRD-Regime unter willfähriger Kumpanei des Bundesverfassungsgerichtes die Demokratie für das Deutsche Volk. Mit dem Hintergrund, daß diese unter Zerschlagung der Demokratie des Deutschen Volkes erzwungene Offenkundigkeit des „Holocaust“ dem Seelenmord am Deutschen Volke dient, um dieses mittels der permanenten Einimpfung eines Schuldgefühles gefügig zu machen für horrende Zahlungen an alle Welt und insbesondere an Israel, und um es wehrlos zu machen gegenüber dem an ihm nun in immer rascheren Schritten vollzogenen echten Holocaust der Massenüberfremdung, die eine ganz gezielt so geplante und gewollte Sonderform des Völkermordes ist!

Folglich muß und wird das nach dem nun deutlich immer näherrückenden Zusammenbruch des BRD-Regimes für die Betreffenden die empfindlichsten Konsequenzen haben, wenn im wiederhergestellten Deutschen Reich dann in Nürnberg zum ersten Mal die Richtigen mit kreidebleichen Gesichtern auf den Anklagebänken sitzen werden!

Ceterum censeo: Es ist somit der über jeden Zweifel erhabene offenkundige Beweis erbracht: Daß die deshalb nur scheinheilig Holocaustgläubigen ihrer eigenen Darstellung vom „Holocaust“ selber nicht soweit über den Weg trauen, als daß sie diese der freien Meinungsäußerung und einer freien Diskussion zu konfrontieren wagten. Da diese somit erwiesen selber nicht wirklich von dem überzeugt sein können, was sie vorgeben – sonst müßten sie keine Angst vor der freien Meinungsäußerung Andersdenkender haben – somit also sind diese falschen Holocaustgläubigen auch als die tatsächlichen Holocaustleugner bloßgestellt. Behaupten sie doch etwas, dem sie, durch ihren Lügenerzwingungsparagraphen 130 offensichtlich, ganz offenkundig selber nicht über den Weg trauen.

Wer den „Holocaust“ aber für eine Lüge hält, und bekennt, daß er ihn für eine Lüge hält – dieser lügt und leugnet nicht, sondern er sagt die Wahrheit.

Und diese Wahrheit wird siegen, so wie das Deutsche Reich siegen wird!

Richard Wilhelm von Neutitschein

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