Mein lieber Freund Jurij

Chinese Stamp, 1950. Joseph Stalin and Mao Zed...

Briefmarke Stalin und Mao

Mein lieber Freund Jurij,

da hast Du wieder mal eine sehr informative Fleißarbeit mit einer Menge Hintergrundwissen abgeliefert. Vielen Dank!

Dein

Richard Wilhelm von Neutitschein

RÄTSELHAFTER STALIN

1. November 2011 von honigmann

Der Mythos „Stalinismus“ läßt viele Historiker immer wieder streiten. War der Diktator, der den größten Staat der Erde territorial gesehen allein in Namen des Sozialismus regiert, ein pathologischer Mörder oder ein Diktator Rußlands mit nationalem Gefühl? Selbst im Land, wo er über 70.000.000 Menschen sterben ließ [davon 39 Mio. allein im GULAG] schwanken die Menschen zwischen diesen zwei Definitionen.

Es gab auch in der Vergangenheit von Nero oder Iwan IV, „der Schreckliche“ bis Mao oder Pol Pot manchen außergewöhnlichen Führer, dessen Mordlust mit normaler Logik nicht zu fassen ist.

Doch Stalin hat ein großes Rätsel ins Jenseits mitgenommen: warum war der „Führer und Lehrer der progressiven Menschheit“ so undankbar gerade gegenüber Juden gewesen, die ihm an die Macht kommen verhalfen?

SCHUSTERS SOHN

Der 1879 in Gori geborene Sohn von Schuster [Mingrele von Osetzeien] Basso Dschuga und Keke Geladse – Jossif [„Joschka“, „Soso“, „Koba“, „Genatswale“] Dschugaschwili wurde später als Stalin bekannt. Stalin ordnete sich selbst den „Sakartvelo“ [Georgier] zu, weil er in einer georgischen Kirche getauft worden war. Der junge Stalin konnte nur die Gemeindeschule absolvieren.
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Mit 25 Jahren heiratete Stalin seine Frau Kato Swanidze, und sie gebar ihm den ersten Sohn Jakob [„Jaschka“]. Nach 4 Jahren starb seine Frau Kato aber an Typhus und Stalin heiratete nun Nadeschda Alillujewa, die Tochter eines Sozialisten aus Baku [in Aserbeidschan am Kaspischen Meer]. Aus dieser Ehe kam der zweite Sohn Wassilij [„Bassik“] zur Welt.
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Der Vater Stalin kümmerte sich nicht um die Kinder, sondern begann inzwischen, sich als Geldversorger der Bolschewiki zu betätigen, indem er bei Banküberfällen mitwirkte. Dafür wurde er mehrmals bestraft, aber immer kurz darauf wieder freigelassen. Wenn man seinem Freund Zereteli glauben sollte, dann hat „Koba“ auch für „Ochranka“ [politische Polizei] in Russland gearbeitet. In Sibirien lernte Stalin dann einen Bolschewik Namens Artjom kennen. Artjom hatte damals einen heißen Draht zu Lenin und überzeugte Stalin, mit seinen Banküberfällen aufzuhören.
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1913 kam Stalin zur Erholung erst nach Königsberg, dann Krakau, und schließlich nach Wien, wo er mehrere Monate bei einem gewissen Trojanowski wohnte. Die beiden wohnten im selben 12. Bezirk Meilden. In Wien hängt ja bis heute ein Kuriosum der Geschichte: Da hängt seit 1949 eine Gedenktafel für Stalin, die von Russland gar nicht gewollt war, aber für Hitler hängt keine Tafel mehr in Wien. Ein Jahr zuvor [im Jahre 1912] wohnte Hitler in München und besuchte einen Kunstsalon in Schwabing, den auch Lenin besuchte, der auch dort wohnte.

Lenin vertraute Artjom und lobte „Koba“ [der sich nach einem „edlen Räuber“ aus dem Roman des georgischen Schriftstellers Kasbegi 1910] nannte für den bekanntesten Überfall auf die Bank von Tiflis im Juni 1907, der 40 Menschen das Leben kostete, weil die Partei dadurch 250.000 Rubel erbeutet habe. Seitdem nannte Lenin Koba nicht mehr „Koba“, sondern der „Stählerne“, also Stalin. Dem „Koba“ hat diese Bezeichnung aber gar nicht gefallen, und so kam ein Kompromiss zustande: Koba wurde fortan „Stalin“ genannt.

Dennoch hat der umgetaufte „Koba“ von Anfang an „kein Vertrauen an Lenin gehabt und insbesondere die Juden an ihn“ [Iraklij Zereteli: „Stalin vor der Revolution“,1921]: 1922, als Lenin noch lebte und nach drittem Schlaganfall praktisch nicht mehr ansprechbar war, hat Stalin sich selbst zum „Führer“ ernannt. Sein Ziel war, die besonders fanatischen Anhänger Lenins zu beseitigen, denn in Wien [1913] hatte er gelernt, aus Faszination National zu sein und erklärte nun das Hauptprinzip des WKP[b] – „Grundsätzlich national und inhaltlich sozialistisch“. Seit Lenins Tod [1924] hat er dann die folgenden beiden Worte nur noch ganz selten in den Mund genommen: „Lenin“ und
„Kommunismus“.

Seine Frau Nadeschda jedoch war fanatische Lenin-Anhängerin. An einem späten Abend 1932 beim Streit erschoß Stalin im Affekt seine Frau. Das war wie eine Hinrichtung. Mit der organisierten Nationaltrauer setzte er sich gegen die Gerüchte durch.

1936 erklärte er die Doktrin „des Sieges des Sozialismus in einem Land“, und damit hatte er sich mit der gescheiterten Weltrevolution abgefunden.

Eine neue Bezeichnung des Landes als einer „Union der SOZIALISTISCHEN Sowjetrepubliken“ sollte den Traum vom Kommunismus abschaffen, um sich dem Trend von Berlin anzupassen. Die Verfassung wurde offiziell als das „Völkische Stalinsche Gesetz“ bezeichnet. Zu der Zeit Stalin ließ gern Adolf Hitlers „Mein Kampf“ und später zur Kuschelzeit zwischen Berlin und Moskau 1940 befahl, für Millionen Leser in Russisch dieses Buch zu veröffentlichen.

GEFANGENE VON KREML

Deutscher Botschafter in Moskau Graf von Schellenberg berichtete nach Berlin in den 30er Jahre:

„Stalin zeigt sich nur zweimal in Jahr im Publikum am Tag der Arbeiter am 1. Mai und Oktoberrevolution am 7. November.

Sonst schläft er an dem Tag und arbeitet in der Nacht, wie einen Vampir. Wie einst französischen Monarchen er empfängt die Kabinettsmitglieder bei Levé im Bett.

Er pendelt nicht jeden Tag zwischen Nowyj Jerusalem und Moskau, sondern nur am Wochenende kehrt nach seine Datscha… Kein anderer Politiker darf in Kreml leben. Er ist ein wahre Gefangener von Kreml…“

1937 heiratete Stalin heimlich die Tochter von Lasar Moses Kaganowitsch.

Jedoch das Stalins Privatleben ist so gut wie unbekannt. Seine Leibgarde bestand aus Georgier, mit denen er nur georgisch sprach.

Der erste Doppelgänger war Ewsej Kubicki, ein jüdischer Buchhalter aus dem ukrainischen Winnitza, von dessen Existenz erstmals Überläufer im Krieg berichteten.

Sechs Monate lang mühten sich plastische Chirurgen, Maskenbildner, Schneider darum, aus Lubicki eine Stalinkopie zu machen, und die Probe aufs Exempel war bestanden, als im Kreml eine Serviererin beim Anblick von zwei Stalins in Ohnmacht fiel.

15 Jahre lang agierte Lubicki in dieser Rolle, für die er ständig „nachgealtert“
werden mußte. 1949 oder 1952 wurde er inhaftiert, nach Stalins Tod wieder freigelassen Auf eigenen Wunsch schickte man ihn nach Stalinabad, heute Duschanbe, die Hauptstadt Tadschikistans, wo er 1981 verstarb.

Insgesamt waren aber vierzehn Personen, die Stalin doubelte. Die Ärzte und sonstigen Macher von Doppelgängern wurden danach beseitigt.

Boris Baschanow, sein Sekretär der nach Westen flüchtete, schrieb in Paris:

„Der Stalin hatte überhaupt keine Freunde. In dieser Zeit traute er nur zwei Personen: Adolf Hitler und Lazar Kaganowitsch.“

1937 begann er mit der Liquidierung der Reste der jüdischen Leninisten.

Trotzdem wollte der Adolf Hitler prinzipiell den „Gauner“ Stalin nicht persönlich kennenlernen. Später General Rauschning erklärte, daß Hitler nicht einem der Stalins Doppelgänger begegnen wollte.

WAR DER STALIN NUR EINE MARIONETTE?

Aber wenn schon, dann von wem? Diese Frage beschäftigte damals Berlin nicht. Ziemlich chaotische Aktionen des roten Führers vor dem Krieg blieben rätselhaft, und auch nach dem Krieg waren sie mit keiner Logik erklärbar. Dazwischen war ein Krieg, bei dem Stalin den eigenen Sohn Jakob im Stich gelassen hatte.

Da war zum Beispiel der 16. August 1941: Stalin als Oberbefehlshaber der „UdSSR“ hatte allen Politkommissaren den Geheimbefehl № 270 zustellen lassen, der besagte: „…alle Soldaten und Offiziere der Roten Armee, die in „freiwillig in Gefangenschaft geraten“, als „Landesverräter“ einzustufen. Alle Familien der Offiziere und Politkomissaren sollen sofort in GULAG-Anstalten abtransportiert werden, und alle Familien der Soldaten sollen ab sofort kein Recht auf Lebensmittelkarte mehr haben.“ [Jakowlew-Archiv, Moskau]

Den Angaben des Internationalen Roten Kreuzes [IRK] zufolge, war die Zahl der sowjetischen Kriegsgefangenen in Deutschland [Juli 1944] ca. 5,5 Mio. Davon waren 900.000 Offiziere und Politkommissare. Das bestätigte das russische Parlament am 1. September 1991 – die Zahl der „politischen“ Gefangenen dieser Kategorie im GULAG bezifferte das russische Parlament mit 2,1 Mio. Verwandten der Kriegsgefangenen, die zum großen Teil dort „gestorben“ waren. Die Überlebenden wurden 1991 durch Boris Jelzin rehabilitiert. Und von etwa 3,5 Mio. gefangenen sowjetischen Soldaten, die 1945 in die UdSSR zwangsrepatriiert worden waren, waren dann über 1,1 Mio. wegen des Gesetzartikels § 58-1 zum Tode verurteilt worden.

Erst im Juni 1952 wurde der Befehl Nr. 270 durch Stalins Erlass 429b außer Kraft gesetzt, denn Stalin erklärte, dass „Söhne für Straftaten ihrer Väter nicht verantwortlich sind“. 1952 wurden etwa 280.000 Verwandten und überlebende Familienmitglieder der „Verräter“ entlassen. Aber inzwischen waren über ca. 2 Millionen der nach Sibirien Verbannten an Hunger gestorben. [Iswestija, 29. November 1993]

STALINS KINDER: JAKOB, WASSILIJ UND SWETLANA

Vor dem Untergang der „UdSSR“ wurde Jakob Stalin als Verräter bezeichnet. Heute gilt er als Held der Nation und als Beweis für die Anständigkeit des Diktators. Der andere Sohn Wassilij Stalin dagegen wurde als Opfer dargestellt. Heute gilt er als ein böser Täter. Worum es geht?

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Jakob Stalin geriet bei Smolensk in die deutsche Kriegsgefangenschaft und wurde zuerst nach Dachau ins Konzentrationslager gebracht und ist dann etwa Mitte 1943 „verschwunden“. 1991 bestätigte die russische Regierung dann offiziell, dass Stalin seinen Sohn zum Verräter erklärt habe und verlangte Zugang zu den Archiven, um die Gerüchte um eine mögliche Hinrichtung von Stalins Sohn zu beenden, bzw. um die Version von NKWD-Agenten aufzuklären, die ihn möglicherweise umgebracht gehabt.

Weder die alte Version eines Mords [egal von wem] noch die neuste Version eines Selbstmords, die in der russischen Presse mit allen „Einzelheiten“ geschildert wurde, konnten bestätigt werden. „Einzelheiten“ in der Presse waren zum Beispiel derart geschildert, dass Josef Stalin wegen seiner Verweigerung, sich mit den Deutschen zu unterhalten, mehrmals in der Strafzelle so gefoltert worden wurde, dass er sich eines Tages an den Zaun geworfen habe und dann von einem der Wächter erschossen worden sei. Aber beide Versionen fanden keine Bestätigung.

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Ganz anders ist die Geschichte mit dem jüngeren Sohn – Wassilij Stalin. Erüberlebte den Krieg, aber kurz vor dem Tod seines Vaters wurde er von ihm von seinen höchsten Posten entlassen und vor Gericht gestellt. Stalins Sohn Wassilij sollte die Staatskasse geplündert gehabt und … „antisowjetische Tätigkeit“ ausgeübt haben, bzw. Fakten über den Krieg gefälscht haben.

Kurz nach dem Tod seines Vaters wurde er verhaftet und zu 10 Jahren Haft verurteilt. Der 1921 geborene, jüngere Stalins Sohn ist angeblich 1962 in Kasan [in Tatarstan] gestorben. Er sollte gemäß Kreml-Protokollen durch den KGB in einem Friedhof beigesetzt werden, jedoch unter dem Namen Dschugaschwili. Man weiß auch nicht genau, ob er 1962 oder 1972 gestorben ist. Zwar wurde er nach dem offiziellen Tod [1962] in der psychiatrischen Sondehaftanstalt des KGB gesehen, wo meist besonders gefährliche politische Gefangene auf unbestimmte Zeit gehalten wurden. Der Stalin-Junior galt als Thronfolger…

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Über das Schicksal von Stalins Tochter Swetlana ist wohlbekannt. Sie ist 84 und lebt in den USA. 1940 wollte Swetlana den Filmregisseur Alexeij Kapler heiraten. Dieser wurde aber nach Sibirien verbannt. Dann wollte sie Grigorij Morosow heiraten, auch ein jüdischstämmischer Student. Auch da sagte der Vater Nein. Stalins Handlungen waren folgende: Er liess beide Männer, die seine Tochter heiraten wollten, im Gulag sterben. Man konnte schon behaupten, dass Stalin nur eines wollte: Er wollte in seiner Familie keine weiteren jüdischen Verwandten haben, denn schon seine Frau Nadeschda war Jüdin, und beide Söhne hatten auch jüdische Frauen geheiratet.

Letztendlich erlaubte Stalin seiner Tochter die Ehe mit dem Sohn des berüchtigtsten Politbüromitglieds Schdanow, der für „LitO“ [Litererische Objedinenije, also Vereinigung zur Überwachung der Presse und Verlage] eigentlich für das Zensuramt zuständig war. Mit Jurij Schdanow konnte es Swetlana aber nur drei Jahre aushalten. Nach der Trennung und Scheidung zwang Stalin seine Tochter zur Ehe mit seinem Neffen Swanidze. Es ist schwer zu sagen, aber es sah wohl so aus, dass sich Stalins Tochter mit den parteitreuen Männern nicht wohl fühlte.

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1967 bat Swetlana um politisches Asyl in Delhi, weil sie dorthin als Dolmetscherin mitfahren durfte. Die 46-Jährige begann sich zu etablieren und schrieb drei skandalöse Bücher über den Vater und seine Zeit und heiratete schließlich den US-Architekten William Peters. 1984 folgte sie Einladung von Andropow und kehrte als Mrs. Swetlana Peters in die UdSSR zurück.

Mit der folgenden Perestroika wurde sie enttäuscht und nach dem Zusammenbruch der „UdSSR“ beschwerte sie sich: „Ich habe keine Freude in meinem Land, und nicht einmal in Georgien – dieses Land ist mir fremd.“ Dabei wurde sie in Tat und Wahrheit gar nicht gehasst, sondern die Menschen wollten von ihr immer etwas über das Leben in den Zarenpalästen in Moskau und Livadien am Schwarzen Meer hören. Nach einem zweijährigen Verbot der Kommunistischen Partei beleidigten die National-Bolschewiki sie dann auch als „jüdische Hure“ und Verräterin.

1996 verabschiedete sich Stalins Tochter von Russland „für immer“ und kehrte in die USA zurück. Sie wollte nicht mehr mit der Presse sprechen und publizierte Artikel in der New York Times, wo sie klagte: „Ich bin weder Russin, noch Jüdin. Meine Mutter war Sakartvelo, also echte Georgierin. Ich kann in einem Land, wo mich alle hassen, nicht lieben. Was habe ich mit den Verbrecher meines Vaters zu tun, der auch meine Mutter umgebracht hat?“ Dieser Text war auch der Abschied von der Öffentlichkeit. Mit 75 Jahren nach dem Tod ihres Mannes zog sie sich nach Wisconsin in ein Altersheim zurück, wo sie als „Lana Peters“ eingetragen wurde.

STALINS JUDENHASS

Trotz der Verlusts seiner beiden Söhne hatte Stalin unglaublich viele Verwandte in Russland: über 40 Cousins, Neffen, und 8 Enkelkinder. Er bleibt eine Legende und ein Rätsel zugleich. Er bevorzugte und hasste die sog. „Stalins Juden“ [dies ist der Ausdruck des besten Stalin-Biographen, Milovan Jilas]. Isaak Deutscher [USA] und Abdurachman Awtorhanow [kaukasischer Historiker, der seit 1939 in Deutschland lebte] sind sich in einem Punkte einig: Ohne Juden habe Stalin nicht an der Macht bleiben können.

Aber mögen tut er die Juden auch nicht, wenn man Stalins Todesurteile anschaut: „1.300.000 Todesurteile 1929-1952 gegen Juden, und nur 320.000 gegen Russen und andere Vertreter der 39 Völker in der UdSSR“. Die beiden erkennen den Unterschied zwischen jüdischen Kommissaren und den Gegnern der Bolschewiki.

Das Ende der 1970er Jahre war durch eine Bücher-Welle über Stalin gekennzeichnet. Über 1000 Historiker schrieben und rätselten über Stalin. Anstoß dazu gab Swetlana Stalin mit ihrem Buch „20 Briefe an den Freunden“, die sich kurz vor ihrer Flucht aus der „UdSSR“ geschrieben hatte. Die besten Bücher stammen von Alexander Orlow, Stalins vertrauter Geheimagent, der in den Westen überlief, Leo Trotzki, Isaak Deutscher, Gen. Dmitrij Wolkogonow, Claus Kellmann, Simon Montefiore und Robert Conquest.

Selbst Solschenizyn konnte das Rätsel „Stalin“ nicht lösen: „Stalin war selbst Halbjude von Vaterslinie, und dies bestätigt sich deutlich in seinem unglaublich lächerlichen Werk „Der Marxismus und Sprachlehre“, denn er [Stalin] wusste aus eigener Erfahrung, was es für ein Drama ist, als Halbjuden zwei Seelen in seiner Brust tragen zu müssen und doch keiner der Beiden anzugehören.“

Warum wird aber Stalin trotz der Millionen versklavten Nicht-Juden in Russland von den Russen nicht gehasst, sondern nur von den Juden? Conquest scheint für diese Frage eine Zwischenlösung gefunden zu haben. Er analysierte Tausende von Aussagen der russischen Kriegsgefangenen und Flüchtlinge und bemerkte, dass Stalin von den Russen eher für einen Zaren gehalten wurde, also wie ein „letzter Zar“.

Stalins Beziehungen zur sog. Nomenklatura [Führungspersonen im Sowjet-Staat] war laut Prof. Michael Woslenski eine ganz andere als die zum Volk. Er sprach mit jedem offen und freundlich, er strich aus den Todeslisten des NKWD Tausende von Russen, aber mit „Gleichgesinnten“ ging er um wie ein orientalischer Despot. „Ich mache Euch alle fertig wie der Schlachter, aber unkoscher“ – so sagte er zu Trotzki und Radek [Zobelmann] während des Plenums der Partei. Oder Stalin sagte zu den politischen Kommissaren der Roten Armee: „Bewegt eure dicken Ärsche.“ Als „Bande der korrupten Lakaien der amerikanischen Juden“ bezeichnete er die Verschwörer Dajdis, Harms und Rafalowitsch während des „Leningrader Prozesses“ [1951].

In der Erinnerung von den bekannten Überläufer wie Boris Baschanow und Walter Krivitski blieb Stalin ein Mann, der mit seinen Bediensteten besser umging als mit der Nomenklatura. Eine Putzfrau soll er gefragt haben, warum sie so traurig sei. „Sie können mir glauben, ich bin hier der Chef, und ich will nur wissen, was hinter meinem Rücken die Jüdchen so „treiben“.“ Die Frau war sichtlich von Angst überrannt, dann umarmte sie der Führer und er sagte: „Ich befehle: sag mir die Wahrheit.“ Die Frau erzählte ihm, wie der NKWD ihren Mann „abgeholt“ hat [1937].

Am nächsten Tag bestellte Stalin den Kurski [Gorenfeld], den Justizminister und die ganze Abteilung des NKWD [69 Personen] mit Minister Jagoda zu sich, und einer nach dem andern wurde nach kurzer Verhandlung erschossen. Auf diese Weise liquidierte Stalin hintereinander 4 NKWD-Minister, und auch im Jahre 1938 ging die Mordserie weiter, als er fast den gesamten Parteitag liquidieren liess.

Stalin hatte Respekt vor den sog. „Konterrevolutionären“ – wenn jemand sich aus Überzeugung als Gegner des „jüdischen Bolschewismus“ zeigte, der wurde meistens verbannt, diejenigen, die wie Bucharin oder Mendel auf den Knien um Gnade baten, wurden kurzerhand hingerichtet. Stalin wird im Gulag-Museum von Budapest sogar entlastet. Dort wurden Tausende von Briefen an Stalin präsentiert, die über Willkür und Grausamkeiten des NKWD berichten. Stalins Vermerke „Prowerit i winownych rasstreljat na meste“ [„Prüfen und Beschuldigten sofort erschießen!“] wurde oft auch tatsächlich ausgeführt.
„War das nur ein Spiel, um sich als gerechter Tyrann gegenüber dem Volk zu zeigen?“ – fragte Roy Medwedew.

Sehr enttäuschend für die sowjetischen Juden ist bisher erklärt, warum die gesamte Regierung der „Jüdischen Autonomrepublik“ [Birobidschan] 1949 liquidiert wurde. In der JASSR an der chinesischen Grenze wurde das Gold von Kolyma, welches von Tausenden von Gulag-Insassen gefördert wurde, zur Probe 99,999 raffiniert und in Barren gegossen. Ein erheblicher Teil davon wurde durch China und Japan an Moskau durch die Juden vorbeigeschafft bzw. „abgezweigt“ für die Unterstützung von Zionisten in den USA. Die Häftlinge dagegen mussten ständig feiern: wenn Politrucks [also „politische Führer“] und die Administration eifrig jedes Jahr in Chabarowsk Hunderte von Juden erschossen wurden.

Die krassen Widersprüche seines Verhaltens den Juden gegenüber haben bei Millionen Menschen eine allgemeine Meinung hervorgebracht: „Towarisch Stalin ne snajet o slodejaniach swoich holujew“ [„Genosse Stalin weiß nichts von Übeltaten seiner Lakaien“]. Das war in Russland immer so, auch unter Zaren: „Do Boga wysoko, do Zarja daleko“ [Der Gott ist im hohen Himmel, der Zar ist zu weit]. Von Iwan dem Schrecklichen [Ivan IV] bis zu Stalin ist die russische Geschichte voller Zeugnisse, dass man „keine Angst vor dem Zaren, sondern vor den Lakaien haben“ muss.

Ebenso ist folgendes nicht klar und gar nicht logisch: Warum liess Stalin die Organisatoren der Holodomor [Hungersnot] in der Ukraine fast alle liquidieren? Warum hat er die schlimmsten Verbrecher des NKWD 5 Mal hintereinander hinrichten lassen? Und noch weniger klar ist, warum Stalin nachträglich doch die Alliierten zur Beendigung der Besatzung und zur Wiedervereinigung Deutschlands zu überzeugen versuchte? Warum hat Stalin als erster den Staat Israel anerkannt und als erster die diplomatischen Beziehungen abgebrochen?

Die letzte Frage ist vom jüdischen Historiker Pinkus beantwortet: Stalin wollte Israel als sowjetischen Satelliten haben, und als Israels Regierung zum Satelliten der „USA“ wurde, brach Stalin 1953 die Beziehungen zu Israel ab und verbot allen Juden in Russland die Ausreise nach Palästina. Übrigens Stalins Kontroverse zum Israel war nach seine Vorstellungen wirrende Name Israel: „Die Juden sind ja bekannt Zionisten, aber Großteil der Bevölkerung sind die Palästinenser, die mit Zionismus nicht zu tun haben“ [Im Gespräch mit damaliger Außerministerin Golda Meir, Prawda 1947.]

Stalins bleibt rätselhaft für Historiker. Selbst Arnold Toynbee stellt die Frage: „Kann ein Diktator Geisel sein?“ Die Weltgeschichte schließt solche Ausnahmen nicht aus.

STALINS PRIVATLEBEN

Zum allergrößten Rätsel gehört Stalins Privatleben. Noch vor der Revolution hat Stalin parallel zu seinen Bankraubaktivitäten mit Denunziationen gegen korrupte Bolschewiki etwas Geld verdient – er lieferte der Polizei über 20 Diebe aus, welche das von ihnen geraubte Geld zum erheblichen Teil in die eigenen Taschen gesteckt hatten. Lenin bedankte sich für diesen „moralischen Einsatz“ und verhalf ihm 1918 zum höchsten politischen Amt beim Politbüro. Stalin wurde zum Chef der „Goskontrol“[staatliche Kontrolle] ernannt.

Stalin drohte sogar dem Chef der WeTscheKa [außerordentliche Kommission zur Bekämpfung der Konterrevolution, Spekulation und Sabotage], die sogar das Recht zur Erschießung an Ort und Stelle ohne Gericht [1918-1925] besaß. Stalin erwischte Felix Dzerschinski beim Versuch, diejenigen Täter zu decken, die Zaren-Porzellan und sonstige Kunstwerke aus ganz Europa aus dem Winterpalast in den Westen schmuggeln wollten. Heute erzählt die Direktorin der Eremitage dies voller Stolz den Besuchern: „Stalin hat unseren Nationalschatz gerettet.“

Noch interessanter sind die Aussagen von Stalins Adjutanten, die eine ganze Menge Geschichten über die Bescheidenheit Stalins erzählen. Ein gewisser Igor Prochoroff z.B. erschrak darüber, dass Stalin sich weigerte, sich in das luxuriöse Bett des Zaren Nikolaus II im Livadien-Palast zu legen. Stattdessen befahl Stalin dem Adjutanten, ihm ein normales Bett herbeizuschaffen. Generell hat sich Stalin nie für Extrakost mit Kaviar oder Champagner interessiert.

Und er rauchte „Herzehovina Flor“, billigen Zigarren aus Jugoslawien. Er trank„Tsinandali“, einen der ältesten, georgischen Weine, und aß Hatschipuri-Brot [ähnlich wie türkisches Fladenbrot], sowie Schaschlik oder Bergziegenkäse. Er machte das Bett selbst und verbat den Adjutanten, Kleidungsstücke für ihn zu pflegen. Um Schuhe zu putzen, holte er den armen Wasiff Tarawerdiew, der Kurde von der Straße, und bezahlte ihn besser als sonstige „technische Assistenten“, welche ihn immer zu Filmvorführungen einluden, um historische Filme aus Deutschland und Großbritannien anzuschauen – auf seiner Datscha in Nowyj Jerusalem bei Moskau.

STALIN UND DIE KIRCHE

Noch eine nicht erklärbare Eigenschaft von Stalin war seine Furcht vor Gott. Zwar wird Stalin beschuldigt, den Tempel des Christus-Erlösers in Moskau abgerissen zu haben, doch eine kleine Kapelle liess er in Moskau zu. Der sog. Narkompros [Volkskommissar für Ausbildung, wie ein Kultusminister], Lunatscharski, wurde von Stalin aus diesem Amt entfernt und lebte dann eigentlich als „Diplomat“ in Spanien, wo er auch 1933 starb. Der bolschewistische „Philosoph“ forderte „die Kirche aus der Menschenseele zu verbannen“. Stalin hatte dagegen bis zum Tode nicht nur eine Verbindung zur Georgischen Kirche, sondern auch einen Mönch Namens Kondratij, bei dem er oft um einen Rat bat.
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Deshalb betet die Russisch-Orthodoxe Kirche bis heute für den „Sünder Stalin“, ja, lässt sogar Ikonen von ihm anfertigen.

Durch all diese privaten Details von Stalin sind in der Bevölkerung weiterhin präsent, und dies nicht nur bei den sog. „National-Bolschewiki“. Es war unbegreiflich für das Politbüro, dass er 1943, mitten im Krieg, die Kirchen in Russland wieder erlaubte und sogar das Institut „Patriarchat“, das vor ihm von Zar Peter der Große und von Lenin abgeschafft worden war, wiederherstellte. Er warnte Kaganowitsch im Jahre 1952: „Gott sieht alles was Du treibst, Du kommst nicht in Paradies“ [Zitat aus dem Buch von Vera Kaganowitsch: „Mein Vater und Stalin“, 1995, Moskau].

STALINS TOD DURCH STALINS JUDEN?

Der jüdische Bolschewismus hat mit dem Stalin ein Problem geschafft, dass aber bis heute nicht geklärt ist. War der Stalin ein Herrscher oder umgekehrt herrschten die Stalins Juden über seine Ikone. 1952 Kreml wurde in höchsten Alarm versetzt wegen der Verschwörung der jüdischen Ätze gegen Stalin und ihres sensationelle Geständnis: die wollten den Stalin vergiften wurde zum letzten Wellen des Terror gegen den Juden im Lande der jüdischen Bolschewiki.

Spektakulär dabei war: die Behauptung der Verschwörer unter Prof. Miron Wowsi, Stalins Leibarzt und ein Bruder von Salomon Michoels, der Vorsitzender der JAFK [Jüdisches Antifaschistische Komitee der UdSSR] 1948 n Minsk durch NKWD getötet wurde, sollte die Gerüchte verbreiten: „auf der Halbinsel Krim werde eine „Jüdische Republik“ für Holocaust-Überlebende gegründet.“ Prompt hat der Stalin JAFK als „zionistische Organisation der Kosmopoliten“ verboten, ihre Führung hingerichtet und Tausende Mitglieder in das Gulag versteckt. 1949 auch Jüdische Autonomrepublik wurde aufgelöst, die Führung auch hingerichtet und die „aktive zionistischen Juden“ auch eingekerkert.

1950 begann in Russland beispiellose antijüdische Kampagne gegen der „Kettenhunde der zionistischen Imperialismus“ und weitere hunderte von tausenden kosmopolitische Juden und vor allem sog. „Intelligenzija“ [Intellektuelle] wurden unter Verdacht des Hochverrates entmachtet.

Die Kremlärzte: Prof. Dr. Miron Wowsi, Dr. Jakow Etinger, Dr. Aaron Feldman, Dr. Azef Grinschtein, Prof. Dr. Boris Kogan, Prof. Dr. Michail Kogan, Israel Jegorow, Dr. Wladlen Winogradow und Dr. Baruch Schimeljowitsch sollten den Befehl von Zionisten aus den USA, England und Israel bekommen – den Stalin bzw. hochrangige Amtsträger u. a. wie Wjatscheslaw Molotow [Skrjabin], Andrei Schdanow, Laurentij Berija, Lasar Kaganowitsch, Alexander Schtscherbakow, die Marschälle der Sowjetunion Alexander Wassilewski, Leonid Goworow und Iwan Konew, General Schtemenko, Admiral Lewtschenko [alle Juden] zu töten.

Also die „zionistischen Juden“ sollten die „bolschewistischen Juden“ beseitigen. 1951 wurde auch die Schwester von israelischen Präsidenten – Dr. Miriam Weizmann verhaftet. Die Pogrome in Russland erfassten Raum zwischen Königsberg und Wladiwostok. 1952 platzte eine Bombe in Jerusalem im Hof der sowjetischen Botschaft und Stalin brach diplomatischen Beziehungen mit Israel ab.

Die Prawda, das Zentralorgan der WKP[b], berichtete am 13. Januar 1953 von den Anschuldigungen unter der Schlagzeile „Bösartige Spione und Mörder unter der Maske akademischer Ärzte“:

DIE MEHRHEIT DER MITGLIEDER DIESER TERRORISTENGRUPPE […] WAREN VON AMERIKANISCHEN GEHEIMDIENSTEN GEKAUFT. SIE WURDEN VON EINER ZWEIGSTELLE DER AMERIKANISCHEN GEHEIMDIENSTE, EINER INTERNATIONALEN JÜDISCHEN BOURGEOIS-NATIONALISTISCHEN ORGANISATION NAMENS ‚JOINT‘ ANGEWORBEN. DAS SCHMUTZIGE GESICHT DIESER ZIONISTISCHEN SPIONAGEORGANISATION, DIE IHRE BÖSARTIGEN HANDLUNGEN HINTER DER MASKE DER WOHLTÄTIGKEIT VERBARG, IST NUN VOLLSTÄNDIG ZUM VORSCHEIN GEKOMMEN. […] DIE DEMASKIERUNG EINER BANDE VON GIFT VERABREICHENDEN ÄRZTEN STELLT EINEN SCHWEREN SCHLAG GEGEN DIE INTERNATIONALE JÜDISCH-ZIONISTISCHE ORGANISATION DAR.“

Zwei Monaten danach wurde Stalin im Kreml tot aufgefunden. Hochverdächtigte Frau Dr. Weizmann wurde entlassen und nach Israel verschoben. Der NKWD-Chef Berija wurde als „Spion der Welt-Zionisten“ ohne Gericht ermordet. Dem obersten Untersuchenden des NKWD, Michail Rjumin, wurde vorgeworfen, für die Erfindung der Verschwörung verantwortlich zu sein, er wurde in der Folge verhaftet und auch ohne Prozess 1954 hingerichtet.

Die sowjetische Propaganda aber berichtete, dass Stalin wurde „wegen des Schlaganfalls gestorben“. 1961 Nikita Chruschtschow verkündete Ende der stalinistischer Diktatur und 1991 wurde durch russischen Historiker bestätigt: Stalin wurde durch einen Gift ermordet.

FAZIT

Die Geschichte der jüdisch-bolschewistischen Herrschaft in Russland bleibt nach wie vor ungeklärt. Der Stalin sollte als Ziegenbock dargestellt und die Zionisten haben den „Schlag gegen die internationale jüdisch-zionistische Organisation“ überlebt. Aber die „Antifa“ hat in Russland  nicht überlebt, wohl aber im Abendland, wo diese auch heute in Namen des „Holocaust“ agiert.

Vielleicht dazu hilft die Stalins Erklärung beim Politbüro vom 1. Dezember 1952: „Jeder jüdische Nationalist ist ein Agent des amerikanischen Geheimdiensts. Die jüdischen Nationalisten glauben, ihre Nation sei von den USA gerettet worden [dort kann man reich, bourgeois usw. werden.] Sie glauben, den Amerikanern gegenüber eine Schuld zu tragen…“

Nikita Chruschtschow sprach 1961 in seine Rede von Bifurkation des Anti-Semitismus“:

„Wenn man spricht von einem „Anti-Semitismus“ offiziell, dann Stalin bekämpfte diese pro forma als Generalsekretär des ZK des WKP[b] und als Führer der Partei und des Volkes, jedoch innig in seinem engen Kreis hat er diesen „Anti-Semitismus“ förderte.“
N. Chruschtschow „Erinnerungen“, Die Fragen der Geschichte, Moskau, 1991 Nr. 11, S. 59

http://www.ca-ira.net/verlag/leseproben/pdf/isf-ende.sozialismus_lp-meinhof.pdf >
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/166119/ >
<http://web.archive.org/web/20070219165753/http://www.lechaim.ru/ARHIV/125/kost.htm>
http://www.webarchiv-server.de/pin/archiv08/1820080503paz66.htm >
http://www.zeit.de/1953/09/warum-die-sowjets-die-juden-vernichten >

Bildernachweis: Alle Fotos gehören an Roten Archiv, München-Prag- Washington.
Die Ausnahmen: Bild von Lana Peters-Stalin in den USA, Times Inc., 1969. Fotograf: Alex Slater
Bild von Gefangenahme von Jakow Stalin in der Ukraine 1941, gehört dem Privat Archiv von Leutnant Hartmut Werdermann, Salzburg. Nach dem Tode von Werdermann 1999, habe ich das Foto freigegeben.
Das Titelbild: Szene von Antenne 2, Paris 2009 < / > 2010 während der Diskussionen über Stalin mit meinem eigenen Slogan.

Jurij Below

http://www.news4press.com/R%C3%84TSELHAFTER–STALINN_618680.html

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Gruß

Der Honigmann

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