Richard Wilhelm von Neutitschein über das übelste Hetzforum in „Deutschland“ im Auftrage des CIA: „Das offizielle Reichsdeppen-Forum“

The cover of a publication of the Treaty of Ve...

Das Schandbuch VERSAILLER DIKTAT veranlaßte den starken Mann aus der bayerischen Metropole Brauau am Inn, die Aufgabe der Befreiung des Deutschen Volkes in Angriff zu nehmen. Adolf Hitler setzte als Führer und Reichskanzler des Deutschen Reichs und als Oberbefehlshaber der Wehrmacht ein starkes Signal, das die Juden in der City of London, in Vatican City und Washington DC erzittern ließ!

 

Richard Wilhelm von Neutitschein

Das übelste Hetzforum in „Deutschland“ im Auftrage des CIA: „Das offizielle Reichsdeppen-Forum„…

Eine finistre Truppe bolschewistisch-jüdischer Coleur breitet ihre Jauchefässer täglich neu über das Volk mit der Staatsangehörigkeit SPRACHE aus, damit sie für ewig an „die Kollektivschuld der Nazi-Nachgeborenen“ glauben und mit dem Holo-Patent als vorerst Goldtaler speiendes Perpetuum mobile das Alllierte Kontrollgebiet der Rheinwiesenmörder weiter ausplündern können – VERSAILLES 2.0, das Diktat schreit nach einem neuen Führer des Deutschen Volkes.

Dieser von Gott auserwählte Herrscher über die Völker Europas vom Ural bis zum Atlantik hat seine Springerstiefel bereits geschnürt und marschiert mutig voran bis in die polnisch verwalteten Gebiete jenseits der Oder-Scheiße-Linie und ruft rüpelnde, vagabundiere und raubende Polonier zur Ordnung und fuchtelt auch schon einmal mit der Pistole in der Luft, um geistige Abschreckschüsse gezielt abzufeuern.

Dann rapppppelt es zwar kurz im Karton, aber dann kehr augenblicklich Rrrrrrrrrrrrrrrrrrrruhe ein, und die Polonier stehen stramm vor dem reichsdeutschen blonden Gott, der mit einer Rotte reinrassiger deutscher Schäferhunde seine Sicherheit gewährleistet.

Besonders regte ihn Martin Luthers im Jahre 1543 publizierte Werk DIE JÜDEN UND IHRE LÜGEN zu weiteren Volksbefreiungsmaßnahmen für das DEUTSCHE VOLK an.

Martin Luther: Von den Juden und ihren Lügen (1543 erschienen) - Hier präsentiert der große Reformator das Programm für den Führer und Reichskanzler des Deutschen Volkes und des Deutschen Reichs, Adolf Hitler. Es wurde Punkt für Punkt umgesetzt!

Martin Luther: Von den Juden und ihren Lügen (1543 erschienen) - Hier präsentiert der große Reformator das Programm für den Führer und Reichskanzler des Deutschen Volkes und des Deutschen Reichs, Adolf Hitler. Es wurde Punkt für Punkt umgesetzt!

Zusammenfassung zur Präsentation

Zugrunde liegt der XX. Band der 24bändigen Ausgabe von Johann Georg Walch  (1740-1750) im Nachdruck der 2. überarbeiteten Auflage St. Louis, Missouri, USA, Concordia Publishing House, Nachdruck vom Verlag der Lutherischen Buchhandlung Heinrich Harms, Groß-Oesingen.

Die Schrift ist in 394 numerierte Artikel gegliedert und umfaßt in der verwendeten Ausgabe die Spaltenseiten 1860 bis 2029, das entspricht ca. etwa 85 Din A4 Seiten. Die von mir sog. Artikel, abgekürzt mit „A“, können nach Luthers Überschriften in Kapitel geordnet werden. Insgesamt kennzeichnet Luther vier Teile, die wie unten dargelegt aufgebaut und organisiert sind. (Synopsis).

Um die Texte nicht zu sehr aus dem Zusammenhang zu reißen, beginnt die Präsentation des „extrem antisemitischen“ 3. Teils

Von der Juden Lügen wider die Person unsers lieben HErrn JEsu Christi

bereits mit dem Artikel 266.

Es wird zunächst mit dem Vorspann, der Vorrede (Artikel 1-8) und den Artikeln 9-12 aus dem ersten Teil

Der erste Grund und Ruhm der Juden wider die Christen, daß sie Abrahams Same seien

eingeführt. Kern und Hauptstück der Präsentation sind die Artikel zu den „extremen religiös antisemitischen Ausfällen“, die ihren ersten Höhepunkt ab Artikel 299 erreichen:

(1) Forderung, die Synagogen mit Feuer anzustecken

Zur Begründung für 299 Berufung auf  5 Moses 13, 16; 4, 2; 12, 32 und 1 Samuel 15, 23.

(2) Forderung ihre Häuser zu zerbrechen und zu zerstören 

(3) Forderung, die religiösen Schriften wegzunehmen 

(4) Forderung zum Lehrverbot für die Rabbiner

 (5) Forderung nach Aufhebung des Geleitschutzes und Reiseverbot

(6) Forderung, den Wucher zu verbieten

(7) Forderung Arbeitspflicht „im Schweiß der Nase“ für junge (arbeitsscheu titulierte) Juden und Jüdinnen

(8) Forderung, die Juden aus dem Lande zu treiben, wenn (7) zu gefährlich erscheint 

(9) Behauptung, die Juden wünschten den Tod der Christen

314 „Summa, lieben Fürsten und Herren, so Juden unter sich haben, ist euch solcher mein Rath nicht eben, so trefft einen bessern, daß ihr und wir alle der unleidlichen teuflischen Last der Juden entladen werden, und nicht vor GOtt schuldig und theilhaftig werden alle der Lügen, des Lästerns, Speiens, Fluchens, so die rasenden Juden wider die Person unsers HErrn JEsu Christi , seiner lieben Mutter, aller Christen, aller Obrigkeit, und unser selbst so frei und muthwillig treiben, keinen Schutz noch Schirm, noch Geleit, noch Gemeinschaft sie haben lassen, auch nicht euer und eurer Unterthanen Geld und Güter durch den Wucher ihnen dazu dienen und helfen lassen.“

Die Forderungen werden wiederholt und teilweise variiert in: 

343

Synagogen anzünden, 344 alle religiösen Bücher wegnehmen, einschließlich der Bibel, 

345

Verbot der öffentlichen Ausübung der Religion, 346 Verbot GOttes Namen Christen gegenüber auszusprechen.

In 359 bekräftigt Luther:

„Unsere Oberherren, so Juden unter sich haben, wünsche ich und bitte, daß sie eine scharfe Barmherzigkeit wollten gegen diese elenden Leute üben, wie droben gesagt, ob’s doch etwas (wiewohl es mißlich ist) helfen wollte, wie die treuen Aerzte thun, wenn das heilige Feuer in die Beine kommen ist, fahren sie mit Unbarmherzigkeit und schneiden, sägen, brennen Fleisch, Adern, Bein und Mark ab.

Also thue man hie auch, verbrenne ihre Synagogen, verbiete alles, was ich droben erzählt habe, zwinge sie zur Arbeit, und gehe mit ihnen um nach aller Unbarmherzigkeit; wie Mose that in der Wüste und schlug drei tausend todt, daß nicht der ganze Haufe verderben müßte.

Sie wissen wahrlich nicht, was thun, wollen’s dazu wie die besessenen Leute nicht wissen, hören, noch lernen.   Darum kann man hie keine Barmherzigkeit üben, sie in ihrem Wesen zu stärken. Will das nicht helfen, so müssen wir sie wie die tollen Hunde ausjagen, damit wir nicht , ihrer greulichen Lästerung und aller Laster theilhaftig, mit ihnen GOttes Zorn verdienen und verdammt werden. Ich habe das Meine gethan; ein jeglicher sehe, wie er das Seine tue. Ich bin entschuldigt.“

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