Gastbeitrag von Fürst Norbert Schittke zu Rombkerhall: Die ersten deutschen Unternehmen rechnen offenbar schon mit der Einführung der Drachme in Griechenland!

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Basler Bankverein

Obwohl ich im Offziellen Reichsdeppen-Forum ständig beleidigt und verunglimpft werde in meiner amtlichen Eigenschaft als REICHSPRÄSIDENT DES DEUTCHEN REICHES, vermelde ich heute mit stolz geschwellter Brust eine weitere Siegesmeldung. Denn die Räder müssen rollen für den Sieg, und wir kämpfen bis zur letzten Patrone!!!

Die ersten deutschen Unternehmen rechnen offenbar schon mit der Einführung der Drachme in Griechenland!

Giorgos Andrea Papandreou Γιώργος Ανδρέα Παπανδρέου, eigentlich Georgios Γεώργιος – am Ende! Papandreou ist außerdem seit Januar 2006 Vorsitzender der Sozialistischen InternationaleGiorgos Andrea Papandreou (griechisch Γιώργος Ανδρέα Παπανδρέου, eigentlich Georgios Γεώργιος, * 16. Juni 1952 in St. PaulMinnesota) ist ein griechischer Politiker. Er war von 1999 bis 2004 Außenminister von Griechenland. Seit Februar 2004 ist er Vorsitzender der Partei Panellinio Sosialistiko Kinima (Panhellenische Sozialistische Bewegung PASOK). Im Oktober 2009 löste er nach einem Wahlsieg den bisherigen Amtsinhaber Kostas Karamanlis als Ministerpräsident Griechenlands ab und übernahm bis September 2010 auch das Außenministerium. Außerdem ist Papandreou seit Januar 2006 Vorsitzender der Sozialistischen Internationale.

Schon jetzt wurden alle Euroscheine mit der Y-Nummerierung aus dem Verkehr gezogen, und Griechenland darf keine Euroscheine drucken lassen.

Der Reiseveranstalter TUI hat in einem Schreiben an griechische Hoteliers  die Hoteleigentümer jetzt aufgefordert, einen neuen Vertrag für den Fall einer Währungsumstellung zu unterschreiben.

Erinnerung: So sehen griechische Drachmen aus - Keine Y-Nummerierungen der Euroscheine mehr im Umlauf!!!

Erinnerung: So sehen griechische Drachmen aus - Keine Y-Nummerierungen der Euroscheine mehr im Umlauf!!!

Darin heißt es: „Wenn der Euro nicht mehr die Währung sein sollte (…), ist TUI berechtigt, die Geldsumme in der neuen Währung zu bezahlen. Der Wechselkurs richtet sich aus an dem von der Regierung vorgegebenen Wechselkurs.“

Hintergrund: Experten rechnen damit, dass eine neue griechische Währung kurz nach der Einführung um bis zu 60 Prozent an Wert verlieren könnte. Davon wären dann auch Forderungen von ausländischen Unternehmen betroffen.

TUI will deshalb bereits jetzt sicherstellen, dass für Rechnungen des Konzerns der erste Umtauschkurs berechnet wird – ohne einen möglichen Wertverlust.

Griechische Hoteliers sind über das Schreiben empört!

Der Präsident des griechischen Tourismusverbandes, Andreas Andreadis, zu BILD.de: „Mehrere griechische Hoteliers haben die Aufforderung von TUI bekommen, dieses Dokument zu unterschreiben. Kein Hotelier wird das machen und wir haben uns an das griechische Tourismus-Ministerium gewandt. TUI kann keine Hoteliers unter Druck setzen, so etwas zu unterschreiben.“

TUI bestätigte den Vorgang gegenüber BILD.de. Sprecher Robin Zimmermann:

„Wir müssen uns gegen solche Währungsrisiken absichern. Es gibt eine mehr als theoretische Möglichkeit, dass Griechenland aus der Euro-Zone aussteigt.“  

Ist das Drachmen-Szenario wirklich wahrscheinlich?

Derzeit will zumindest in Griechenland noch niemand über ein mögliches Euro-Aus offen sprechen.

Aber: Die Nervosität ist in den vergangenen Tagen gestiegen.

In den Chaos-Tagen um Papandreous politischen Überlebenskampf registrierten Banken erneut eine größere Kapitalflucht, ein Zeichen für die Unsicherheit der Griechen. Und auch in der Politik bereitet man sich vor!

Im griechischen Finanzministerium wird nach BILD.de-Informationen bereits über einen Plan B, der Rückkehr zur Drachme, gesprochen.

Das Drucken von Drachmen würde allerdings viel Zeit kosten, deshalb könnten übergangsweise alte Euro-Scheine mit einem Drachmen-Symbol gestempelt werden.

Die Folgen bezeichnen griechische Banken als verheerend, sie rechnen mit dem Sturm auf Banken und einer massiven Abwertung.

Auch internationale Experten prognostizieren eine Abwertung. Citigroup-Chefökonom Willem Buiter rechnet mit einem Wertverlust von etwa 40 Prozent nach der Einführung, UBS-Ökonomen gar mit einem Verlust von bis zu 60 Prozent.

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