Neues von R.W. Neutitschein DIE SELTSAME „OFFENKUNDIGKEIT“ DES „HOLOCAUST“

Richard Wilhelm

Richard Wilhelm von Neutitschein

DIE SELTSAME „OFFENKUNDIGKEIT“ DES „HOLOCAUST“

Richard Wilhelm von Neutitschein

Über sich selber lügt das khasarenjüdische BRD GmbH-Regime unter dem Juden Caio Koch-Weser – als alleiniger Gesellschafter der im Handelsregister HRB 51411 beim Amtsgericht Frankfurt am Main eingetragenen Finanzagentur und als jüdisches Geheimspekualtionsbüro – gerne als vom freiesten demokratischen Rechtsstaat, den es jemals auf deutschem Boden gab. Diese Freiheit besteht in acht Quadratmeter großen Wohnungen für erlauchte (Chaims, Jaimes) Bewohner des „Bundes“gebietes von Bnai Brith (Britannien, Großbritannien, City of London, Vatican City, Washington DC… also die Pharanonenstände Crown City unter Admiral Law und United Commeridal Code)

Aber „freier demokratischer Rechtsstaat“ und gleichzeitig Meinungsverfolgung – das geht doch gar nicht! Entweder Meinungsverfolgung oder Demokratie! Entweder freiheitlicher Rechtsstaat oder Gesinnungsregime! Die völkerrechtswidrige BRD GmbH – weil es seit 1949 keine Volksabstimmung entgegen Artikel 146, 79, 133, 25 GG gibt – hat sich mit ihrer Praxis der noch dazu immer schlimmer werdenden Meinungsverfolgung ganz klar gegen die Demokratie und gegen den freiheitlich demokratischen Rechtsstaat entschieden. Die Stimmen mehren sich, daß dieses Regime nicht der freieste demokratische Rechtsstaat ist, den es jemals gab auf deutschem Boden, sondern die verlogenste antideutsche Fremdherrschaft des Volksverrats, welche unser Land jemals zu erleiden hatte. Das ist ja auch klar, da die Juden diese „Republik“ beherrschen. So wurde die sogenannte Weimarer Reichsverfassung vom Juden Hugo Preuß geschrieben. Roman Herzog steht für einen konvertierten Juden, der Vorname spricht für sich, so wie Kohl und Köhler und Kasner – alles Judennamen.

Die Glaubwürdigkeit der Vertreter Zions dieses jetzt von Tag zu Tag mehr zusammenbrechenden Regimes – oder haben Sie in letzter Zeit noch Euroscheine mit der Y-Nummerierung aus den Geldautomaten sprudeln sehen? – tendiert mit jedem weiteren Tag seiner unverschämten Lügen und seines skrupellosen Volksbetrugs bei einer immer schneller wachsenden Zahl von Deutschen immer deutlicher gegen Null.

In letzter Zeit wurden Geldtransporter des CIA als Zivilfahrzeuge getarnt überfallen und große Bestände von D-Mark 2 (DM2) sichergestellt!!!

Vor allem stellt sich hinsichtlich der GLAUBWÜRDIGKEIT der “Offenkundigkeit des Holocaust“ die immens bedeutsame Frage:

Wieso hält die Behauptung der „Offenkundigkeit des Holocaust“ nicht die Bedingungen der freien Meinungsäußerung, der freien Diskussion und der freien Erforschung durch kritische Fragen und begründete Zweifel aus?

Wieso also nicht? Mit einem gerne behaupteten „Verhöhnen der Opfer“ des Führers und Reichskanzlers des Deutschen Volkes Adolf Hitler durch eine sowieso völlig falsch so bezeichnete „Leugnung“ kann das nichts zu tun haben, da dann überhaupt kein Geschehen, bei dem eine gewisse Anzahl von Opfern eine Rolle spielt, kritisch hinterfragt und unter vorgebrachten Zweifeln frei diskutiert werden dürfte.

Der Vertreibungsholocaust, der Bombenholocaust („Moral Bombing“ von Hamburg und Dresden und vieler anderer reichsdeutscher Städte, noch hervorzuheben Stettin, das zu über 90% vernichtet worden ist), die Millionenmassaker der Juden [Bolschewisten, Holodor]– diese dürfen alle sehr wohl kritisch hinterfragt und frei diskutiert werden, dürfen in ihrer Darstellung auch angezweifelt werden.

Die über 15 Millionen deutschen Opfer des Vertreibungsvölkermordes dürfen sogar in höchstem Maße verhöhnt werden: durch Äußerungen der Politiker der Täternationen genauso wie durch die Tatsache, daß die Mörder und Verbrecher dieses Holocausts der Vertreibung:

Polen und die Tschechei, ohne weiteres der EU beitreten konnten; so, als wäre nichts geschehen, unter Aufrechterhaltung der Gesetze, welche diesen Völkermord als rechtens verherrlichen!

Dabei sahnen die Täternationen des schlimmsten Vertreibungsvölkermordes der Weltgeschichte über die EU auch noch fette Gelder des deutschen Opfervolkes ab – und behalten darüberhinaus weiterhin die durch den Vertreibungsholocaust, durch Raub, Vergewaltigung und Mord sich einverleibten DEUTSCHEN STAATSGEBIETE bis heute völkerrechtswidrig besetzt!

Kann es eine zynischere Verhöhnung von Holocaustopfern geben als das, was von Seiten Polens, der Tschechei und des BRD-Regimes hinsichtlich des singulären und ungesühnten Holocausts des Vertreibungsvölkermordes an über 15 MILLIONEN DEUTSCHEN völlig ungeniert gemacht wird?

Wenn also vom Regime der BRD Breslau seit über 70 Jahresn völkerrechtswidrig in der unaussprechlichen Art der Polonier als „Wroclaw“ verhöhnt wird, dann ist DAS eine Verhöhnung der Opfer eines Holocausts, nicht wenn jemand seinen persönlichen Zweifeln in freier Meinungsäußerung Ausdruck gibt und fragt, wie denn eine Gaskammer und eine Massenvergasung genau funktioniert haben sollen, weil das eben so, wie es behauptet wird, UNMÖGLICH FUNKTIONIERT HABEN KANN!

Ein solcher Mensch „leugnet“ doch nicht den „Holocaust“, sondern er will, da er sein vernunftbegabetes Denken nicht durch hanebüchene Absurditäten beleidigen lassen will, dann eben ganz konkret und im einzelnen wissen, WIE denn bitteschön und ganz genau so eine Gaskammer funktioniert haben soll und ein Vergasungsvorgang vor sich gegangen sein soll,ohne daß diese Beschreibung von naturgesetzlichen, von technischen und von grundsätzlichen Unmöglichkeiten nur so strotzt!

Er will also nicht einfach das glauben müssen, was andere ihm erzählen – und schon gar nicht, was ihm eine greuelpropagandistische Siegergeschichtsschreibung erzählt -, sondern er besteht auf seinem natürlichen und ganz selbstverständlichen Recht, das ihm von Dritten Erzählte mit kritischen Fragen kritisch zu überprüfen. Das heißt, er will sich ein eigenes Urteil bilden und frei darüber sprechen können, ob er diese Erzählungen persönlich als glaubhaft oder als unglaubwürdig betrachtet.

Daraus folgt: Jemand, der den “Holocaust” für eine Lüge hält, der leugnet und lügt also nicht, wenn er sagt, daß er den “Holocaust” für eine Lüge hält, sondern er sagt die Wahrheit. Lügen würde dann, wenn er, z.B. unter dem Zwang der Strafandrohung sagte, der “Holocaust” sei wahr, obwohl er ihn doch insgeheim für eine Lüge hält.

Wenn ein solcher Mensch also sagt, der “Holocaust” sei eine Lüge – dann spricht er die Wahrheit!

Das ist es ja, diese Verlogenheit des meinungsverfolgenden Gesinnungsregimes, mit der man Menschen, die ihren von ihnen jedezeit sachlich begründbaren Zweifeln Ausdruck geben, in rabulistischer Verdrehung der Tatsachen und sowieso völlig falsch „Holocaustleugnung“ vorwirft, wenn diese aber doch nichts anderes tun, als kritisch zu hinterfragen, WIE dieser behauptete „Holocaust“ denn bitteschön ganz konkret und im einzelnen überhaupt funktioniert haben soll.

Wäre dieses Geschehen tatsächlich so offenkundig wie behauptet wird, dann gäbe es keinen Grund die Fragen nach dem konkreten WIE des Geschehens unter Strafe zu stellen, da dieses dann ja ganz genau und in allen Einzelheiten darstellbar und rekonstruierbar sein müßte, sonst wäre es eben keine Offenkundigkeit. Da aber eben genau das: das kritische Hinterfragen der Einzelheiten dieser vermeintlichen Offenkundigkeit, das konkrete Wissenwollen darüber, bei hoher Strafe verboten ist, kann sich einem des unzensierten Denkens fähigen Menschen sehr leicht der Verdacht aufdrängen, daß das eben ganz und gar keine Offenkundigkeit ist…  Denn wozu bedürfte sie sonst des Meinungsverbots, ja der Meinungsverfolgung zu ihrem Bestand?

Denn ganz auffälligerweise ist nun einmal genau dieses allein die Voraussetzung zu einem wissenschaftlichen Anspruch begründende kritische Hinterfragen, ob es denn überhaupt so gewesen sein kann, wie es behauptet wird, gleichzeitig das, was hinsichtlich des „Holocausts“ so zutiefst verräterisch und damit auch entlarvend durch ein eigens eingeführtes SONDERGESETZ bei Androhung von Gefängnis verboten ist. Das wiederum muß die wissenschaftliche Betrachtung aber zwingend zu der Vermutung führen, daß jene, welche die „Offenkundigkeit“ eines Geschehens „Holocaust“ behaupten, offensichtlich ganz genau wissen, daß es sich dabei um alles andere denn um eine wirkliche Offenkundigkeit handelt – denn andernfalls müßten diese die freie Diskussion, das kritische Hinterfragen diesbezüglich doch nicht derart panisch fürchten!

Das ist absolut gravierend und überhaupt nicht von der Hand zu weisen.

Ein Lippenbekenntnis zur „Offenkundigkeit“ mag man durch Drohung, Gewalt und Gesinnungsterror vom somit eingeschüchteten Bürger erzwingen können – aber eine GLAUBWÜRDIGKEIT dieser „Offenkundigkeit“ niemals. Ganz im Gegenteil wird so der Verdacht, daß mit dieser „Offenkundigkeit“ ganz offenkundig etwas nicht stimmt, schließlich größer und immer größer. Das geht solange, bis eines Tages dann überhaupt rein gar nichts mehr geglaubt wird; weder eine solche mit Strafandrohung gewaltsam erzwungene „Offenkundigkeit“ noch irgendewtwas anderes, was ein mit solchen Mitteln arbeitendes Regime den Menschen glauben machen will.

Revisionismus ist keine monolithische „Holocaustleugnung“, die daherkommt und voraussetzungslos sagt: “Den Holocaust hat es nicht gegeben“; schon gar nicht sagt er: “Eine Judenverfolgung hat es nicht gegeben“. Nein, und genau das wird dem Volk ja ganz absichtlich verschwiegen: Der Revisionismus hinterfragt ganz konkret das behauptete Ausmaß und die Umstände dieser Judenverfolgung; er hinterfragt ganz konkret und untersucht ganz konkret und akribisch jede einzelne Komponente der Behauptungen, deren Gesamtheit die Behauptung vom „Holocaust“ bildet. Dabei kommt er mit einer unwiderlegbaren Beweisführung (deshalb ist deren Darlegung ja verboten) zu dem von ihm auch jederzeit konkret und in allen Einzelheiten darstellbaren Schluß: daß so, wie behauptet, der „Holocaust“ ganz und absolut unmöglich geschehen sein kann, da dem die Naturgesetze genauso entgegenstehen wie die technischen Bedingungen, die praktische Durchführbarkeit und überhaupt alle grundsätzlichen in Frage kommenden Gegebenheiten!

Wie die Bedingungen aller frei hinterfragbaren Holocaustgeschehen funktionieren: wie eine Vertreibung funktioniert, wie Vergewaltigung funktioniert, wie ein Gewehr funktioniert, wie ein Bomber funktioniert, eine Bombe und eine Bombardierung, das alles läßt sich bis ins kleinste Detail und im Vorgang ganz genau und widerspruchsfrei darlegen und rekonstruieren – wie eine behauptete Gaskammer genau funktioniert haben soll und wie eine behauptete Vergasung vorgegangen sein soll hingegen nicht! Die Erzählungen darüber strotzen nur so von Ungereimtheiten, von Widerspüchen, von Absurditäten, von Unmöglichkeiten. – Doch eine wissenschaftliche, forensische Untersuchung darüber hat es von offizieller Seite NIE GEGEBEN!

Der ganze „Gaskammer-Holocaust“ beruht auf solchen, unter den juristisch unhaltbarsten Bedingungen zustandegekommenen „Zeugenaussagen“!

Es ist deshalb eine Lüge sondergleichen, wenn immer behauptet wird, der „Holocaust“ sei das am besten erforschte Geschehen überhaupt. Gerade das ist er nämlich nicht! Es wurden nur immer und immer wieder diese höchst fragwürdigen „Zeugenaussagen“ wiederholt und dabei nicht selten immer absurder ausgeschmückt – aber die behaupteten Gaskammern und der behauptete Vergasungsvorgang wurde offiziell NOCH NIEMALS WISSENSCHAFTLICH, FORENSICH UNTERSUCHT! Untersucht unter Zugrundelegung der Frage: War das technisch und von allen anderen Gegebenheiten her ÜBERHAUPT MÖGLICH, was die „Zeugenaussagen“ in oftmals aberwitzig phantastischen Geschichten erzählen?

DAS ist der springende Punkt!

Wie oben festgestellt, darf der Vertreibungsholocaust genau wie der Bombenholocaust nicht nur nach Belieben verharmlost und sogar gerechtfertigt werden, sondern es dürfen die deutschen Holocaustopfer der Vertreibung und des Bombenvölkermordes gar straflos und ganz nach Belieben verhöhnt werden! Zum Beispiel wenn bei Veranstaltungen zum Gedenken der Opfer des Bombenholocausts durch Störenfriede (allein das ist schon eine Verhöhnung!) dann auch noch Spruchbänder hochgehalten werden, auf denen gefordert wird: “Bomber Harris, do it again!“

Absolut straflos und unbehelligt darf das geschehen im antideutschen Haßregime der BRD!

(Da es ja angeblich keine Opfer erster und zweiter Klasse gibt: Bliebe es dann wohl genauso straflos und unbehelligt, wenn man am 27. Januar am „Holocaustmahnmal“ in Berlin Spruchbänder zeigte, auf denen steht: „Adolf Eichmann, mach´s nochmal!“?)

Das heißt: Es dürfen deutsche Opfer von Völkermord also nicht nur straflos und unbehelligt verhöhnt werden, sondern es darf sogar die Wiederholung deren Martyriums straflos und unbehelligt gefordert werden: “Bomber Harris, DO IT AGAIN!“ – “Bomber Harris, tu´ es nochmal!“

Also kann es nicht das angebliche „Verhöhnen der Opfer“ sein, was das kritische Hinterfragen beim „Holocaust“ unterSONDERGESETZLICHE Strafe stellt. Ganz bestimmt nicht, wenn andererseits “Bomber Harris, do it again!“ genauso straflos bleibt wie das Rechtfertigen der Besetzung durch den Vertreibungsholocaust geraubten deutschen Staatsgebietes!
Zumal die Revisionisten ja überhaupt keine Wiederholung eines Geschehens fordern, an dessen Darstellung durch die Siegergeschichtsschreibung sie sowieso nicht glauben. Es könnte keine absurdere Unterstellung geben als sowas! Auch wollen und können sie keine „Opfer verhöhnen“, eines Geschehens, an dessen offizielle Darstellung sie ja aber doch gar nicht glauben. Nein, sie wollen nur ganz konkret und ganz genau wissen, WIE das denn nun alles im einzelnen gewesen sein soll und funktioniert haben soll, damit sich daraus ohne haarsträubende Widersprüche das behauptete Gesamtgeschehen „Holocaust“ ergibt.

Dafür, für ihre sachlich begründeten Zweifel und für ihre in freier Meinungsäußerung konkret formulierten kritischen Fragen werden diese Menschen vom BRD-Regime mit äußerstem Haß verfolgt und werden sie in politischen Schauprozessen zu hohen Gefängnisstrafen verurteilt! – Horst Mahler zu ZWÖLFEINHALB JAHREN, nur wegen seiner freien Meinungsäußerung!

Dadurch ist klar: Einem behaupteten „Schutz des Andenkens der Opfer“ kann die Meinungsverfolgung durch Sondergesetz nicht dienen, das ist eine schamlose Lüge. Denn wenn Horst Mahler nur für kritische Fragen und seine persönliche Ansichten zum „Holocaust“ durch ein Sondergesetz zu sage und schreibe ZWÖLFEINHALB JAHREN GEFÄNGNIS verurteilt wird – also nur für seine freie Meinungsäußerung(!) -, dann müßte das BRD-Regime, wenn es den Schutz des Andenkens der Opfer ernst meinte, die Transparentschwenker: „Bomber Harris, do it again!“, die also die Wiederholung eines Völkermordverbrechens fordern(!), durch ein Sondergesetz doch fraglos zum Galgen verurteilen. Und es hätte dagegen Strurm laufen müssen, daß die Täternationen des ungesühnten Vertreibungsvölkermordes: Polen und Tschechei, der EU noch dazu unter Aufrechterhaltung der Gesetze beitreten konnten, die diesen singulären Holocaust als rechtens verherrlichen und die damit die Opfer des Volkes verhöhnen, aus dessen Geld sie sich über die Töpfe der EU unverschämt bedienen, während diese unsäglichen Völkermordverbrecher dabei zu allem Überfluß auch noch auf geraubtem deutschen Staatsgebiet des Deutschen Reiches sitzen!

Sind deutsche Holocaustopfer fürs BRD-Regime also nicht nur Opfer zweiter, sondern Opfer dritter und vierter Klasse?

Oder ist der Grund für die ganz einseitige Meinungsverfolgung dann etwa darin zu sehen, daß mit dem „Holocaust“ ganz zweifellos ein immenses Geldgeschäft zusammenhängt und politische Erpressung betrieben wird?
Das würde diese Sonderstellung zumindest erklärbar machen; denn tatsächlich ist es ja so, daß alle Völkermordgeschehen, die nicht mit derartig ausgeprägten politischen und finanziellen Interessen in direktester Verbindung stehen, allesamt der freien Diskussion, auch dem Zweifel zugänglich sind. Alle! Nur ausgerechnet das einzige in diesem Umfang behauptete Völkermordgeschehen, das in größtmöglichster Weise mit allerenormsten finanziellen Forderungen in untrennbarem Zusammenhang steht und mit allerungeheuerlichster politischer Erpressung in Verbindung steht, nur ausgerechnet dieses ganz allein ist es auch, das mit einer derart unnachsichtig und eifersüchtig betriebenen Verfolgung abweichender Ansichten von einzelnen Menschen verbunden ist. – Das in alttestamentarischem Haß dargebrachte Menschenopfer für die heutige Holocaustreligion.

Das ist allerdings schon mehr als auffällig!

Das ist in höchstem Maße überdeutlich! Und somit ist das eine derart erdrückende tatsächliche Offenkundigkeit, die einfach nicht übersehen werden kann.

Deshalb muß man, wenn man uns pausenlos immer und immer wieder vom „Holocaust“ erzählt, genauso pausenlos immer und immer wieder die klaren und unbestechlichen Fragen stellen:

Wieso hält die Behauptung der „Offenkundigkeit des Holocaust“ nicht die Bedingungen der freien Meinungsäußerung, der freien Diskussion und der freien Erforschung durch kritische Fragen und begründete Zweifel aus?

Wieso bekommt der wegen seiner freien Meinungsäußerung in China verfolgte Liu Xiaobo dafür den Friedensnobelpreis, während Horst Mahler in der BRD wegen des Äußerns seiner Meinung zu ZWÖLFEINHALB JAHREN GEFÄNGNIS verurteilt wird?
Kann das damit zusammenhängen, daß die Meinungsäußerung des Liu Xiaobo das Geschäft mit dem „Holocaust“ nicht stört, die Meinungsäußerung des Horst Mahler nach Ansicht der Geschäftemacher aber schon?

Mit reichstreuen Grüßen!

Richard Wilhelm von Neutitschein

9. November 2011

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