Rundschreiben an alle Offiziere der Bundeswehr und an das gesamte Volk

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Bedingungslose Kapitulation der Bundeswehr der BRD GmbH vor dem DEUTSCHEN VOLK - Befehl des Königs!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

König Thomas Patock von Wedenland

An mein Volk!

Munster – Lager den 08-11-2011

 WELTFRIEDEN IST KEINE UTOPIE , sondern wird von den Juden und ihren ungefälschten Protokollen VERHINDERT, um den DRITTEN TEMPEL in JERUSLEM zu errichten.

DER DRITTE WELTKRIEG IST KEINE UTOPIE, sondern wird jeden Tag um ein Kapitel mehr geschrieben. Die Welt soll in ein atomares, biologisches, chemisches Chemtrails-HAARP-Flammenmeer gestürzt werden, demit der REX MUNDI als Erretter im Osten als FIAT LUX (FIAT MONEY) wie Sirius vor den Pyramiden in Assam auftaucht

und wie Jabulon (Baal) als GOLDENES KALB umtanzt

UND ANGEBETET WIRD.

Deshalb gilt mein letztes Angebot

bis zum 23. Dezember 2011, 11 Uhr 59,

an alle Juden, sich zu bekehren (MISSION DER JUDEN)

und den wahren Messias anzuerkennen

(Iesus Naziretine)!!!

Wir warten nun nicht länger auf den Weltfrieden

sondern wir erschaffen uns diesen durch kompromisslose,

von Liebe getragene,

Maßnahmen !

Leitet dieses Schreiben bitte auch in Euren Familien weiter denn wir können den grausamen Weg, der Kriege, nun beenden indem wir uns selber eine wundervolle Zukunft erträumen.

Der Befehl des Königs an alle Offiziere der Bundeswehr

Mit diesem Schreiben befehle ich hiermit öffentlich jeden Offizier der Wehrmacht (Bundeswehr) alle Kampfhandlungen im Ausland sofort einzustellen und in die Heimat umgehend zurückzukehren.

Das Vater -Land, das Königreich Wedenland also das Deutschen Reich, braucht nun innerhalb der Landesgrenzen des Reiches jeden Soldaten um der Bevölkerung zu dienen und im speziellen sollen nun umgehend weitere Angriffe beispielsweise durch Chemtrails gegen die eigene Bevölkerung abgewendet werden und im Lande soll die Liebe vollständig Einzug erhalten durch das beseitigen von vielen weiteren störenden Elementen welche das Leben in Gesundheit gefährden oder gefährdet haben.

Das Söldnerdasein unter falscher Flagge ( brd GmbH ) ist nun sofort zu beenden, um Loyal gegenüber dem eigenem Volk, vertreten durch dessen König, zu sein ?

Die wirklich dringlichste Aufgabe der heutigen Zeit

Die wirklich dringlichste Aufgabe der heutigen Zeit gilt es nun unter dem Schutz der Kampftruppen innerhalb der Landesgrenzen umzusetzen.

Zitat von Herrn Megre :

Es müssen arbeitsfähige Menschen aufs Land. Millionen, ja zig Millionen von Ihnen. Und zwar solche, die den Boden mit Liebe bearbeiten wollen. Wenn es solche Menschen nicht gibt, hat es keinen Zweck, über andere Pläne zu sprechen.

Für viele Beamte jedoch würde das Auftauchen solcher Menschen einem Wunder gleichen. Sie glauben nicht daran und würden es auch nicht tun, wenn es tatsächlich geschehen.

Tja, dieses Wunder ist bereits geschehen !

Dank eines einzigen Menschen – der sibirischen Einsiedlerin Anastasia.

Mögen Ihre Worte auch so manchen unglaublich oder phantastisch erscheinen, wirksam sind sie allemal. Sie hat den Herzen und Seelen der Menschen einen nachhaltigen Anstoß gegeben.

Zehntausende von Menschen in verschiedenen Regionen des Landes haben den Wunsch geäußert,ihren Alltag auf dem Lande zu verbringen. Sie wollen sich einen Familienlandsitz errichten und dort auf Dauer wohnen. Die Zahl dieser Menschen wächst Jahr für Jahr.

Wir Gleichgesinnten, die das Geheimnis des Hektar Landes kennen, und liebevolle Absichten zu unserer Umwelt und unseren Mitgeschöpfen pflegen, schließen uns nun zu regionalen Verbänden zusammen und bitten: „ Gebt uns ein Stück Land ! Wir sind bereit, es zu bewirtschaften.“

Am 5. Juni 2005 schlossen sie schon auf einer Konferenz in der Stadt Wladimir Menschen zu einem gesamtrussischen Verband zusammen.
Diese Konferenz hat gezeigt, dass zum ersten Mal auf dem Territorium der ehemaligen Sowjetunion eine volkseigene Kraft aufgetreten ist, wie sie im Lande ihresgleichen sucht.
Im Saal war nicht genug Platz, da viele Menschen gekommen waren, die keine Delegierten waren, sondern einfach nur zuhören und am Geschehen teilnehmen wollten.

Auf der Konferenz wurde beschlossen, eine Volkssiedlung mit dem Namen

„Die klingenden Zedern Russlands“

zu gründen, deren Hauptaufgabe die Unterstützung der Idee von Familienlandsitzen ist. Diese Volksbewegung versteht sich keineswegs als Opposition zur Macht der politischen Parteien. Ganz im Gegenteil, sie sucht den Kontakt zu allen und sagt : „Lasst uns schaffen!“

Zitatende

Wir folgen diesem russischen Beispiel unserer wedrussischen slawisch arischen Stammesbrüdern mit der Gründung einer Volksbewegung mit dem Namen.

„Der Ruf der tausendjährigen Eichen“

Es ist eine Volksbewegung am entstehen, die ein klares, deutliches, allgemein verständliches Programm vorlegen kann.

Was kann unser Vaterland das Königreich Wedenland / Deutsche Reich durch die Verwirklichung auch nur eines der Punkte dieses Programms gewinnen ? Äußerlich geht es dabei lediglich um einen Hektar Land, doch die Folgen davon sind :

– Eine bedeutende Verbesserung der Ökologie des Landes
– die Wiederherstellung der Fruchtbarkeit des Bodens
– die gesicherte Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Lebensmitteln
– eine bedeutende Lohnerhöhung ( um das Zwei – bis Dreifache ) auf allen Gebieten der Volkswirtschaft ohne gleichzeitiger Inflation
– eine augenblickliche Verbesserung der demographischen Lage; die Gesundung und Verjüngung der Bevölkerung
– die Lösung des Problems der Landesverteidigung
– das Ende des Kapitalflusses aus dem Lande und der Beginn von Kapitalzufluss nach Deutschland; die Rückkehr der intellektuellen Ressourcen
– eine bedeutende Verringerung von Korruption, Gangstertum und Terrorismus mit baldiger Ausrottung dieser Phänomene in nur wenigen Jahren
– die Vereinigung aller nahe gelegener Staaten
– das Ende des Wettrüstens und die enge Zusammenarbeit mit Russland sowie den USA und den südöstlich gelegenen muslimischen Staaten

Dies sind Schlussfolgerungen des Buchautors Wladimir Megre, die man auf die derzeitige deutsche Situation übertragen kann. Genau das habe ich mit den folgenden Grundaussagen Megres versucht . Doch fühlen sie sich als Leser eingeladen das Schreiben zu korrigieren sollten sie für sich Unstimmigkeiten feststellen.

Professionelle Forscher schreiben in herausgegebenen Broschüren folgendes :

Also : Unser Land, vertreten durch seinen König, ist auch angetreten zur Verwirklichung des von Anastasias vorgeschlagenen Programms:

Jede Familie erhält auf Wunsch kostenlos und auf Lebensdauer das Nutzungsrecht für einen Hektar Land mit erblichem Übertragungsrecht des auf dem Familienlandsitz aufgebauten Anwesens. Auf die Produkte, die auf dem Landsitz erzeugt werden, wie auch auf das Land selbst werden keine Steuern erhoben.

Eine bedeutende Verbesserung der Ökologie des Landes

Wie die Praxis gezeigt hat, beginnen Menschen, die bereits Grund und Boden für einen Familienlandsitz erhalten haben, mit der Pflanzung von durchschnittlich zweihundert wild wachsenden Bäumen pro Familie. Beeren tragende und andere Büsche sowie der grüne Zaun ergeben durchschnittlich nochmals 200 Pflanzen. Plus ca. 50 Obstbäume. Nach vorsichtigen Schätzungen der Analytiker wird es im Falle der Annahme des Programms auf staatlicher Ebene und bei ordungsgemäßer Durchführung des Programms in der Anfangsphase rund 10 Millionen Familien geben, die einen Familienlandsitz beantragen. Dies wiederum bedeutet, das es schon ein, zwei Jahre nach Annahme des Programms ohne jegliche zusätzliche Unterstützung im Lande 2 Milliarden wild wachsende Bäume, 20 Milliarden Büsche und 500 Millionen Obstbäume mehr geben wird. Und das ist nur der Anfang.

Die Wiederherstellung der Fruchtbarkeit des Bodens

Wie aus der Praxis bekannt ist, sind Menschen, die ihr Land nicht kurzfristig pachten, sondern ein lebenslanges Nutzungsrecht erhalten, sofort bestrebt, den Boden zu regenerieren, und zwar nicht nur durch den Einsatz von Naturdüngern, sondern auf noch natürlichere Weise: indem sie in den ersten Jahren Saatgut auswählen, das den Boden aufbaut und mit Nährstoffen anreichert.

Die gesicherte Versorgung der Bevölkerung des Königeiches Wedenland / Deutsches Reich („Deutschlands“) mit hochwertigen Lebensmitteln

Haben sie schon mal von dem „Erntekampf“ in der Sowjetzeit gelesen oder gehört ?

Studenten , Schüler und Betriebe wurden zur Ernte in die Sowchosen und Kolchosen geschickt. Auch , der Buchautor Megre, nahm an solchen Massenveranstaltungen teil und erntete Zwiebeln auf den Feldern einer Vorstadt – Sowchose.

Megre beschreibt das wiefolgt:
Einen Überfluss an hochwertigen Produkten gab es jedoch nicht. Die ältere Generation erinnert sich ganz sicher noch daran, dass ein Drittel der Kartoffeln, die in den Ländern verkauft wurden, angefault war. Und auch die Qualität des Gemüses war nicht gerade beeindruckend.
Dann begann die Datschenbewegung. Die Regierung begann den Menschen bis zu 6 Ar Land zu geben. Und ein Wunder geschah. Die statistischen Daten sind allgemein bekannt. Die Bevölkerung des Landes stellte in völliger Eigeninitiative – ohne jede Hilfe der Ministerien – die Versorgung mit Gemüse zu 80 % sicher (leider wurden in letzter Zeit die Bedingungen für Gartenfreunde verkompliziert. Fahr- und Strompreise stiegen, und es wurde eine Grundstücksteuer eingeführt). Auf einem Grundstück von nur 6 Ar ist es unmöglich vernünftige Landwirtschaft zu betreiben. So kann man etwa keine hohen Bäume pflanzen, die für die Düngung des Bodens sorgen, oder ein Wasserreservoir anlegen. Arbeiten konnte man darauf nur an Feiertagen oder in der Freizeit. Und wer kannte sich schon genügend in der Landwirtschaft aus !

Der Besitz von einem Hektar Land hingegen erlaubt eine wesentlich vollkommenere Landwirtschaft. Bei sachgemäßer Bewirtschaftung vermindert sich der Arbeitsaufwand pro Quadratmeter um das Dreißigfache. Natürlich nicht sofort, und ich wiederhole : wenn man das Ganze richtig angeht. Auf diese Weise kann das vorliegende Programm zur Versorgung der Bevölkerung mit allen notwendigen Lebensmitteln zu hindert Prozent verwirklicht werden. Hierzu liegen bereits praktische Erfahrungen vor, und auch theoretische Berechnungen haben dies bestätigt.

Nun zur Qualität der Lebensmittel. Es versteht sich von selbst, dass jemand, der landwirtschaftliche Produkte erzeugt, mit denen er seine eigene Familie ernährt, weder Schädlingsbekämpfungsmittel noch chemische Dünger anwenden wird. Auch wird er keine gentechnisch behandelten Produkte anpflanzen. All dieser Ramsch kommt überhaupt nur deshalb in unser Land und wird von der Bevölkerung gekauft, weil es nicht genügend Lebensmittel im eigenen Land gibt. Sobald dieser Mangel behoben ist , wird auch die Qualität automatisch steigen. Ich hoffe ich habe mich klar genug ausgedrückt.

Eine bedeutende Lohnerhöhung ( um das Zwei – bis Dreifache ) auf allen Gebieten der Volkswirtschaft ohne gleichzeitiger Inflation; Senkung der Binnenmarktpreise für alle möglichen Waren; das Nachlassen sozialer Spannungen.

Jemand mag fragen: wo soll es einen Zusammenhang geben zwischen der Verwirklichung des Programms „Familienlandsitz“ und der Lohnerhöhung eines Verkäufers, eines Busfahrers, einer Krankenschwester oder eines Lehrers ? Dieser Zusammenhang besteht tatsächlich, und zwar ganz direkt !

Urteilen sie selbst: Die meisten Unternehmer befinden sich heutzutage in privaten Händen. Die so genannten Oligarchen streichen sagenhafte Profite ein, doch auf wessen Kosten ? Hauptsächlich auf Kosten des Arbeitslohns, der nur zu oft minimal ausfällt. Was hätte es für einen Sinn, so könnte man fragen, den Lohn von 1000 auf sagen wir 5000 Euro zu erhöhen, wenn die Menschen sowieso Schlange stehen für einen Job ? Es gibt doch viel zu wenige freie Stellen !

Ganz anders sieht es für eine Familie aus, die einen eigenen Familienlandsitz hat. Sie verdient durch ihre Arbeit pro Monat durchschnittlich 2500 Euro (das ist ein ganz realer Erfahrungswert), bei minimalen Lebenshaltungskosten. Zahlungen an die Gemeinde enthalten, ebenso das Fahrgeld zur Arbeit und zurück sowie die tägliche Mahlzeit im Stadtcafé. Um den Eigentümer eines Familienlandsitzes zur Arbeit in einer Firma oder einem Privatbetrieb zu bewegen, müsste man ihm den anderthalb- bis zweifachen Lohn dessen anbieten, was er durch seine Landwirtschaft verdient, und müsste ihm obendrein Fahrtkosten und Ernährung erstatten.

Momentan kann ein Oligarch, der eine private Ölfirma leitet, in einer Londoner Villa leben (solche Fälle gibt es tatsächlich) und über ein Einkommen von einer Million Dollar pro Monat verfügen, während die Arbeiter, die ihm dieses Einkommen ermöglichen, nicht einmal den tausendsten Teil davon an Lohn erhalten.

Es kann nicht immer so weitergehen. Früher oder später wird es zu einer Revolution, der Enteignung der Unternehmer und den Sturz der Regierungen kommen, die solche Ungerechtigkeiten zugelassen hat. Es kann nur eine Lösung geben: die Gewinne gerecht mit den Arbeitern zu teilen. Freiwillig wird der Oligarch darauf nicht eingehen, aber im Zuge der unvermeidlichen Entwicklung wird er sich fügen müssen.

Wir sprechen über die Wechselbeziehung zwischen dem Eigentümer eines Familienlandsitzes und dem Besitzer eines Industrieunternehmens. Um nun die arbeitende Stadtbevölkerung an ihren Wohnort festzuhalten, wären die Industriebetriebe gezwungen, die Löhne zu erhöhen. Denn die Arbeiter haben auch die Wahl : entweder ihr Stadtleben fortzusetzen oder ein neues Leben auf dem Lande zu beginnen.

Nun kommen wir zur letzten Frage unter diesem Punkt: warum es keine Inflation und keine Preiserhöhung geben wird.

Eine Inflation ist immer die Folge ganz konkreter Entwicklungen. Die Erhöhung der Preise ist nur das Symptom. Die Ursache jedoch liegt in der Entfremdung des Menschen von der natürlichen Lebensweise. Es ist immer leicht, die Benzin- oder Lebensmittelpreise zu erhöhen, wenn die Menschen gezwungen sind , solche Dinge zu kaufen. Aber versuchen Sie mal, die Preise für Äpfel zu erhöhen, wenn die Menschen ihren eigenen Garten haben. Das wäre absurd. Und wie steht es mit Benzin ? Auch hier gibt es Grenzen. Die Benzinpreise sind heutzutage so hoch, dass es sich lohnt, ein Stück Land von zwei, drei Hektar Größe mit einem Pferd zu bewirtschaften, wodurch man übrigens auch hervorragenden Dünger erhält.

Eine augenblickliche Verbesserung der demographischen Lage,

 die Gesundung und Verjüngung der Bevölkerung

Es ist kein Geheimnis, dass die demographische Lage in unserem Land katastrophal ist. Dabei ist dieses Wort sogar fast noch schmeichelhaft. Es ist geradezu eine Ungeheuerlichkeit, wenn die Bevölkerung unseren Landes in Friedenszeiten pro Jahr um eine Million Menschen schrumpft. Eigentlich müsste man die Namen der Herrscher eines solchen Landes vor den Bürgern und ihren Nachkommen geheim halten. Diskussionen zur Notwendigkeit der Veränderung dieser Entwicklung sind nicht mehr als eine bejammernwertes Lallen. So ändert sich gar nichts. Natürlich ist eine verstärkte finanzielle Unterstützung der Familien notwendig, doch damit ist es noch lange nicht getan.

Die jahrtausendelange Geschichte lehrt: Frauen hören immer dann auf, Kinder zu bekommen, wenn sie für ihre Kinder keine Zukunft sehen. Hierzu ist es vor allem notwendig, die Zukunft der gesamten Gesellschaft und insbesondere der Familien als deren Primärzellen klar und deutlich vorzuzeichnen.

Die Stiftung „Anastasia“ der Stadt Wladimir hat eine Umfrage mit Familien durchgeführt, die beabsichtigen, einen Familienlandsitz zu errichten. Von etwas mehr als 2000 Familien haben 1995 geantwortet, dass sie Kinder haben möchten, und zwar zumeist drei oder mehr.
Diejenigen, die aus physischen Gründen nicht in der Lage sind, eigene Kinder zu haben, möchten Kinder aus Heimen adoptieren. Wir kommt das ? Weil ein Mensch, der sich eine wunderschöne Lebensoase geschaffen hat, möchte, dass sich auch Kinder des Lebens freuen.

Was die Gesundung und Verjüngung der Nation angeht, so wollen wir uns wieder ans praktische Leben wenden. Schauen wir uns nur einmal an, wie unsere eigenen Großväter und Großmütter aufleben und verjüngt werden, wenn sie im Frühling aufs Land fahren und in ihren Datschen leben. Und wen wundert es, dass eine schwangere Frau, die sich von ökologisch reinen Produkten ernährt, klares, frisches Wasser trinkt und saubere Luft atmet, auch gesunde Kinder bekommt? Natürlich werden solche Kinder viel gesünder sein als die jetzigen Kinder.

Die Lösung des Problems der Landesverteidigung; ein bedeutender Rückgang (schon in den kommenden Jahren) von Korruption, Gangstertum und Terrorismus mit nachfolgender völliger Ausrottung dieser Phänomene.
(unveränderte Passage des Buch-Autors Megre )

Die Einsatzbereitschaft und Moral der heutigen Truppen, einschließlich der inneren Armee und der Miliz, hat den Nullpunkt unterschritten und ist in denn Minusbereich gefallen. Das ist zwar allgemein bekannt, doch das Wehrkommando hat seine liebe Mühe, seine Pflicht zu erfüllen und die Jugend zum Wehrdienst einzubeziehen.

Bei den Jugendlichen galt es irgendwann nicht mehr als Schande, sondern als Heldentat, sich dem Wehrdienst zu entziehen. Wer genug Geld hat, versucht sich freizukaufen; wer sich das nicht leisten kann, versucht es mit den verschiedenen Tricks, bis hin zur Selbstverstümmlung. Mit Mühe und Not gelingt es, die aus den ärmeren Bevölkerungsschichten Rekrutierung in die Armee einzuziehen.

Eine solche Armee kann natürlich und niemanden vor einem ernsten Gegner beschützen. Außerdem stellt ihre Erhaltung sogar eine potenzielle Gefahr für das Land selbst dar. Überlegen wir mal, wen oder was ein Soldat der russischen Armee beschützen soll. Die Heimat ist heutzutage ausgehöhlt, und viele können sich darunter keinen konkreten Wert vorstellen.

Bis vor kurzem schworen die russischen Offizieren und Soldaten einen Treueid auf die UdSSR, die ihre Heimat war. Dann änderten sich die Grenzen , und ein Teil der Territorien war auf einmal kein Heimatland mehr. Die auf diesem Gebieten stationierten Truppen werden allgemein Eroberer genannt. Was bleibt, ist also der Schutz der Menschen des auf dem als Russland bezeichneten Territorium. Aber welcher Menschen ? Der Beamten, die Schmiergelder einstreichen, der Oligarchen? Wenn nun der Soldat oder Offizier aus der einer armen Familie kommt, vor wem soll er sie denn beschützen ?

Seit über zehn Jahren wird in der staatlichen Propaganda immer wieder betont, dass wir einen „zivilisierten demokratischen Staat nach westlichen Vorbild“ aufbauen. Jetzt stellen wir uns einmal vor, wie unsere Armee sich einem Kampf gegen die Armeen der NATO oder der USA stellen soll, wo wir ihnen doch eingepaukt haben, diese Staaten seien zivilisiert und entwickelt, wir selbst aber unterentwickelt und unzivilisiert. Das ist absurd. Ist das Ganze nun psychologischer Schwachsinn oder eine vorsätzliche Taktik ? Als Allheilmittel aus dieser Sackgasse gilt nun ein Berufsheer. Aber das ist noch größerer Unfug. Ein Berufsheer besteht bekanntlich aus Söldnern, die für Geld Waffen zur Hand nehmen und auf Befehl schießen. Sie unterwerfen sich dem Befehl dessen, der am meisten zahlt…

In der Geschichte kam es oft vor, dass sich eine Regierung fürchtete, in ein Land mit einer Armee zurückzukehren, die aus Söldnern besteht. So war es schon im alten Rom, und eine ähnliche Gefahr herrscht in den USA. Auch in gewissen Regionen Russlands gibt es sie bereits.

Ein Söldnerheer sollte ununterbrochen kämpfen, und zwar möglichst nicht auf dem Hoheitsgebiet des Staates, der es unterhält. Falls die Armee in ihr eigenes Land zurückkehrt, wird sie entweder von den Kräften angeworben werden, die gegen die Regierung sind, oder sie zerfällt in kleine Splittergruppen, von denen ein Teil sich in Gangsterbanden umformiert. Arbeitslose Söldner gibt es kaum. Wenn sie keine Arbeit in der Armee bekommen, suchen sie sich eine, und zwar auf diesem oder jenem Fachgebiet. Außerdem lässt sich eine Armee, die aus Leuten besteht, die nur dem Geld dienen, sehr leicht kaufen.

Stellen sie sich einmal eine ausländische Militärbasis vor, die Georgien, Turkmenistan oder in der Ukraine stationiert ist. Die Soldaten dort bekommen einen Sold von 3000 Dollar pro Monat, unsere eigenen Soldaten hingegen nur 500 Dollar. Doch was müssen wir uns da groß vorstellen! Es gibt schon genügend Beispiele in unserem eigenen Land. Schauen Sie nur, wie viele hoch qualifizierte Offiziere des ehemaligen KGB jetzt bei kommerziellen Firmen als Wächter arbeiten, unter anderem bei ausländischen Banken.

Und was ist die Lösung ? Nun, es gibt nur eine Lösung. Man muss dafür sorgen, dass es für die russischen Soldaten, Offiziere und Generäle etwas zu beschützen gibt.

Jeder Leutnant der Armee, der inneren Armee und der Miliz soll bei der Verleihung des Leutnanttitels zusammen mit den Erhalt des kleinen Sternchens auf der Schulterklappe gleichzeitig auch das Recht auf das Eigentum von einem Hektar Land zum Aufbau seines künftigen Familienlandsitzes erhalten.

Die Bodenparzelle soll nicht irgendwo in der Einöde liegen, sondern auf speziell von der Region für diese Zwecke bereits gestellten, qualitativ hervorragenden Territorium, das zur Besiedlung bestimmt ist. Der Offizier kann sich innerhalb dieses Gebietes seinen Hektar selbst aussuchen. Im Urlaub kann er allein oder mit Hilfe seiner Eltern einen Garten anlegen, einen Teich graben und die Stelle für den Bau des Wohnhauses bestimmen.

Und mag es ihn auch gemäß seinen Befehlen in fernab gelegene Regionen oder sogar ins Ausland verschlagen; mag er seine Zeit in Offizierswohnheimen, in Kasernen oder sogar in Zelten unter freiem Himmel verbringen – jeder Offizier der Armee soll wissen: Dort, an jenem Ort, den er mit seinem Herzen erwählt hat, blüht im Frühling der Garten seiner kleinen Heimat, sein eigener Garten. Und das Mädchen, das sich ihm verbunden fühlt, wird wissen, wenn sie den kleinen Stern auf seinen Tressen sieht: Ihr geliebter hat eine Zukunft, eine Heimat, eine Zuflucht für ihre zukünftigen Kinder.

Und wenn sie auch die schwierigen Lebensbedingungen des Offiziersleben mit ihrem Gatten teilen muss, zumindest einmal im Jahr können sie im Urlaub ihre kleine Heimat besuchen, um dort zu träumen und ihren künftigen Landsitz zu planen. Sie werden bestimmen, wo der Teich ausgehoben werden und wo das Haus stehen soll. Und mögen sie diesen Moment auch in einem Zelt auf ihrem Land verbringen, die Aussicht auf ihre gemeinsame Familie wird ihnen ungekannte Freude schenken.

Und mögen auch die Bäumchen des künftigen Gartens noch ganz klein sein und der grüne Zaun noch recht unscheinbar, es gibt sie aber schon, und sie werden wachsen und gedeihen und auf ihre Schöpfer warten.

Wenn die Frau des Offiziers schwanger wird, soll der Staat im Laufe von drei Monaten an der ausgewählten Stelle und gemäß dem Entwurf der künftigen Eltern ein kleines Haus mit allem Komfort erbauen (mit modernen Technologien ist das möglich).

Die letzten Monate der Schwangerschaft wird die Frau des russischen Offiziers im eigenen Haus verbringen. Mag sein, ihre Eltern sind anwesend, mag sein, sie ist allein dort und hat Kontakt mit freundlichen Nachbarn. Die Hauptsache aber ist, dass sie um sich herum und in ihr positive Emotionen vorherrschen. Denn sie ist umgeben von der Atmosphäre ihrer kleinen Heimat. Sie wird nicht in ein fernes Land fahren, um das Kind zu gebären, erst recht nicht in ein Entbindungsheim mit Massenabfertigung. Die Offiziersfrau wird ihr Kind auf ihrem Familienlandsitz zur Welt bringen, so wie es auch schon viele andere Frauen tun. Es mag unter ärztlicher Aufsicht geschehen, aber soll zu Hause geschehen, in der gewohnten, günstigen Atmosphäre – nicht auf einem Entbindungsstuhl, der schon das Stöhnen und Wehklagen von Hunderten von Geburten erlebt hat.

Das Kind eines Offiziers soll unter allen Umständen auf seinem eigenen Familienlandsitz geboren werden.

Und mag sich der junge Offizier zu diesem Zeitpunkt irgendwo in weiter Ferne befinden, er wird ganz sicher den ersten frohen Schrei seines Kindes hören, er wird ihn deutlich fühlen – und kein Feind wird in der Lage sein in seine Heimat einzudringen. Er, der junge Offizier, wird dem Feind keinen Einlass gewähren. Denn im Herzen seiner großen Heimat liegt seine kleine, aber ihm sehr nahe Heimat – dort, wo seine Geliebte in blühenden Gärten die Hand seines Söhnchens hält, der gerade versucht, seine ersten Schritte zu tun.

Unsere Gesellschaft ! Die Gesellschaft, aus der unser Staat besteht, kann schon heute etwas dafür tun, dass die junge Mutter – die Frau des Offiziers – sich keine Gedanken machen muss, wie sie für die Ernährung ihres Kindes aufkommen kann. Ihre Versorgung sollte auf jeden Fall gesichert sein – natürlich nicht in dem Maße wie für die Frau eines Oligarchen. Teure Autos und ähnliche Luxus hat sie nicht nötig. Sie hat etwas Besseres – Liebe und eine Zukunft. Sie leistet eine wichtige Arbeit: Sie hilft die Heimat erneuern, und das ist die wichtigste, die vorrangigste Aufgabe.

Die Gesellschaft sollte ihr ein Gehalt zahlen, das dem ihres Mannes gleichkommt. Das ist natürlich nicht viel, gemessen an ihrem großen Schöpfungswerk. Aber es ist zumindest ein erster Schritt der Gesellschaft und des Staates.

Die Möglichkeit hierzu ist bereits jetzt gegeben, und dazu bedarf es noch nicht einmal groß angelegter ökonomischer Berechnungen. Die Erdölpipeline beschert Russland einen wahren Dollarregen. Könnte nicht zumindest ein Tropfen dieses Regens auf den russischen Offizier und seine Frau, ihr Kind und ihre kleine Heimat niedergehen ?

Wer hat eine derartige Staatsordnung erdacht und versteckt sich dabei bloß hinter dem angeblichen Allheilmittel Demokratie ? Denn was für eine Demokratie ist es, wenn schlecht verdienende Soldaten und Offiziere verpflichtet sind, Großverdiener und deren Villen auf der Rublewskoje Chaussee und zahlreichen ähnlichen Orten beschützen ?

So etwas ist keine Demokratie, sondern eine Irrokratie !

Und wenn sich an diesem Irrsinn nichts ändert, wird es für uns keinen Schutz und keine Verteidigung geben – weder für den einfachen Bürger noch für den Präsidenten und schon gar nicht für die kleinen und großen Oligarchen.

Korruption, Drogensucht, die für ihre Abzockereien berüchtigten Verkehrspolizisten – all dies wird verschwinden, wenn diesem irrsinnigen System der Garaus gemacht wird.
Wieso in aller Welt soll ein Angestellter der GAI (russische Volkspolizei) den Straßenstaub schlucken und die Auspuffabgase der vorbeifahrenden teuren und weniger teuren Autos einatmen ? Ist er der Lakai, dass er sich auf der Straße den Hintern abfriert und für einen Bettellohn für ihre Sicherheit sorgt ? Würde er den Autobesitzer kein Geld abnehmen, so würden sich seine Verwandten über ihn lustig machen und ihn gar für verrückt halten, seine Frau würde ständig an ihm herumnörgeln, und seine Kinder würden sich von ihm abwenden, da er es sich nicht leisten kann, ihnen schicke Jeans zu kaufen.

Vor seinen Vorgesetzten hat er keine besondere Angst. Wird er entlassen, so ist das kein großer Verlust. Denn ohne in die eigene Tasche zu arbeiten, kann er mit diesem Job kaum seine Familie ernähren. Also muss er sich nach einer Arbeit umsehen. Aber nach was für einer ? Womit kann man denn überhaupt noch auf ehrliche Weise sein Brot verdienen ?
Also steht er inmitten von Staub und Auspuffgasen und kassiert Strafgebühren. Die Gesellschaft nimmt keinen allzu großen Anstoß an seinen Tätigkeiten, sondern zahlt einfach. „Was kann man tun? Allmählich werden wir eben alle so“, denkt die Gesellschaft. Doch sind das nicht schreckliche Aussichten ? Denn dann gewöhnen wir uns an all die Missstände und hören auf, von anderen Situationen zu träumen.

Wir gewöhnen uns allmählich an Unmengen von Prostituierten, Gaunern und obdachlosen Kindern. Wir gewöhnen uns an die so genannten Wahlen, die nichts weiter sind als eine große Show. Oder werden wir an sie gewöhnt ? Es ist noch nicht lange her, als es als das schlimmste Urteil über den Bewohner eines russischen Dorfes galt, wenn seine Dorfgenossen über ihn oder sie sagten: „ Sie ist ein Flittchen“ bzw. „Er ist ein schlechter Familienvater“. Mögen diese Zeiten wieder zurückkehren ! Ohne Frage wird es bald wieder so weit sein, dass das für einen Russen angenehmste Urteil seiner Mitbürger lauten wird: „ Er ist ein guter Mensch“, er hat feinfühlige, wohl erzogene Kinder“ oder „sein Landsitz ist herrlich“. Dann wird es keine Kriminalität, keine Korruption und keine Drogensucht mehr geben. Kein Zweifel, dass diese Zeiten nahen !

***

Auf einer Bank in einem schattigen Garten sitzt ein älterer Herr mit ergrautem Haar und streichelt sanft den an seiner Brust lehnenden Kopf seiner dreijährigen Enkelin. Der
elfjährige Enkel hat den über der Banklehne hängenden Generalsmantel an sich genommen
und probiert ihn an. Zwei große Generalssterne prangen auf den Tressen. Früher wurden sie
einmal von zwei kleinen Leutnantssternen geziert.

„Das ist nicht so wichtig“, denkt der ergrauende General und betrachtet seine Enkel. Die Hauptsache ist, er hat für seine Enkel diesen Garten mit Teich und der wundervollen Atmosphäre des Familienlandsitzes geschaffen und bewahrt, seine kleine Heimat im Herzen Deutschlands. Er hat Deutschland bewahrt. Und jetzt blüht sie auf, seine Heimat !

Der frische Wind trägt Duft der deutschen Gärten in alle Welt. Und die interplanetarischen Winde verkünden anderer Welten von der Blüte der Erde. Die Sterne am Himmel erglühen vor ehrfürchtiger Eifersucht und träumen davon, einmal Gäste von der Erde – die weisen, lichten Töchter und Söhne Gottes – empfangen zu dürfen.
So wird es sein !

Doch bis dahin …. Hört ihr, Leutnant, wie das Herz der Erde Sturm läutet ?! Wie sie fleht : „ Nehmt ein wenig von mir und pflanzt Gärten ! Jedem von euch will ich einen paradiesischen Flecken Heimat bereiten und euch die Ewigkeit schenken !“ Hört ihr es ? Ganz sicher werdet ihr es hören !

Das Ende des Kapitalrückflusses aus dem Lande und der Beginn von Kapitalzufluss, die Rückkehr der intellektuellen Ressourcen

Theoretisch kann ich beweisen, dass bei völliger Annahme von Anastasias Programm auch dies geschehen wird. Bestätigt werden diese Aussagen durch die Forschungsergebnisse bekannter Wissenschaftler und durch die Diplomarbeiten von Studenten.
Bei dieser Frage ist auch eine Polemisierung möglich. Unumstößliche Beweise können nur in der Realität geliefert werden. Und das ist auch geschehen.

In bereits erbauten Siedlungen unweit der Stadt Wladimir, wo ein Lehrer aus Turkmenien und ein junges Paar aus den USA gebaut haben. Ähnliches ist auch in anderen Regionen Russlands und in der Ukraine geschehen. Manche Leute wollen nicht auf ein Gesetz warten, das sie zum Erhalt von Grundstücken berechtigt, sondern versuchen, auf Grundlage der bestehenden Gesetze Land zu kaufen, sich ein Stück Heimat zu kaufen.

Es ist die Pflicht der Gesellschaft und des Staates, ihnen ihr Geld zurückzugeben. Denn sonst wird ein Fluch lasten auf all denen, die es fertig gebracht haben, von einem Menschen, der auf der Erde geboren wurde, dafür Geld anzunehmen, dass er ein Stück Land bewirtschaftet.
Nichtsdestoweniger kommen Menschen zurück nach Russland, auch wenn es nur einige wenige sind. Was bei einem Zusammentreffen günstiger Umstände geschehen wird – das heißt im Falle der Verabschiedung eines Gesetzes zur Übertragung von Land an jede
Familie, die einen Familienlandsitz zu errichten wünscht – , das mögen Sie selbst beurteilen.


Nachwort
 :

Der Buchautor Wladimir Megre bat darum die Textstellen zu verändern oder zu ergänzen mit denen man selber nicht konform geht. Ich habe daher die Länderbezeichnungen ausgetauscht und das von Herrn Megre geschriebene versucht auf die gesamtdeutsche Situation zu übertragen.

Wenn man nun allerdings die derzeitige politische Lage, geschichtsbedingt durch die Kapitulation, der Reichsarmee, des derzeit regierungsunfähigen Deutschen Reiches anschaut, dann bemerkt man schnell, das das Herz Europas nun schnell freigeküßt werden muss und das ist am 28.01.2011 geschen durch die Besitzinanspruchsnahme des Deutschen Reiches durch Thomas Patock von Wedenland welcher dieses Land schnellstmöglich durch eine Bodenreform aufteilen möchte um den Wunsch Anastasias zu erfüllen, Aufbau von Familienlandsitzen,  und damit einen Teil der Erdheilung beizutragen  !

Sicherlich hat Anastasia durch ihre liebevollen grenzenlosen Gedanken einen wundervollen Beitrag geleitest, denn sie erkennt wie auch ich, die Erde als gesamtes, zu heilendes Projekt an.

Ein Rückblick auf die Sitaution vor dem 28.01.2011 aus dem Buch der Ahnen von Thomas Patock von Wedenland aus dem Jahre 2010

Zitat : Was ich für mich heute wieder feststellen kann ist :

Ein Land Deutschland gibt es nun derzeit nicht, sondern wir befinden uns immer noch in Gefangenschaft der sogenannten Allierten Streitkräfte, welche aus Teilen des ehemaligen Deutschen Reiches eine Firma gemacht haben, die als BRD GmbH eingetragen ist.

Dieser Teil des Deutschen Reiches gehörte in der Vergangenheit zum Kulturraum, welches allerdings wenn wir weit in die Geschichte zurückgehen würden als Wedrussisch bekannt ist. Es ist daher auch nur wieder eine Frage der Zeit, das sich alle Menschen daran erinnern wie herrlich das Leben noch war, als wir ohne Ländergrenzen und Herrscher das leben erlebten und damals sehr Glücklich waren. Möge dieses vergangene Glück unser Erstreben für die Zukunft sein die nun gleich beginnt !

Wenn man die jüngste Geschichte im Herzen Europas betrachtet, ist es nicht sehr einfach Herrn Megres Gedanken auf diese Region 1 zu 1 zu übertragen. Doch die Probleme sind dabei alle die gleichen in den sogenannten zivilisierten Staaaten.

Doch das deutschsprachige Volk hatte Aufgrund des Verlierens im sogenannten 2. Weltkrieg eine schwere Last zu tragen doch das muss nun der Vergangenheit angehören in allen Bereichen.

Ein sehr verwirrtes, desinformiertes,  extrem manipuliertes, krankes , eingeschlafenes wedrussisches ( keltisch / germanisches ) Volk lebt derzeit in der Mitte Europas. Es ist mir kein anderes Volk auf der Erde bekannt welches so schnell schrumpft wie dieses und keines welches so stark vergiftet wurde und wird durch Nahrungsmittelkonzerne und die Pharmaindustriellen. Die sogenannten „deutschen Menschen“ und selbst deren Haustiere sind zu Versuchskaninchen der Pharmakonzerne degradiert worden. Das kann man leider bei den Jungen und den Alten Menschen feststellen.

Auch zeigt sich die derzeitige politische Situation, die als Demokratie in den Medien dargestellt wird, ganz klar ale eine Diktatur, sie ist dabei äußert schädlich für das Ansehen eines sogenannten Deutschen in der internationalen Staatengemeinschaft !

Vor allem auch weil das deutsche Volk nach Meinungsumfragen sogar gegen jede Art der Bewaffnung ist und trotzdem werden unsere Landsleute vor allem die Soldaten missbraucht und mit giftigen Impfstoffen wurden viele bereits infiziert um diese gefügig zu machen durch eine Degernation der eigenen Gedankenkraft.

Es hilft nicht die Wahrheit länger zu verleugnen, das sich derzeit unsere Soldaten, die im Herzen Europas geboren wurden, mal wieder in einem Kriegseinsatz befinden bei dem es um Rohstoffe geht und nicht um die Veteidigung einer Heimat. Vor allem um Opium welches in Afghanistan zu 80 % des Welterzeugnissen beheimatet ist.

Mein persönlicher Traum nach dem ich lebe schließt jede Art der Waffengewalt aus. Doch auch ich sehe die sogenannten Verteidigungsmechanismen oftmals um mich herum, da ich selber aus einer Offiziersfamilie stamme welche in der größten Garnisionsstadt, in der Lüneburger Heide lebt. Doch die meisten Todesopfer derzeit fordert dabei nicht die Handfeuerwaffe oder irgendwelche Bomben, sondern mittlerweile seid vielen Jahren die Chemikalien die fast in allen konvetionellen Massennahrungsmitteln drin sind und sogar über uns versprüht wurden !

Das Wissen um den Schutzraum des 1 Hektar Landes welchs vor allen destruktiven Energien schützt, gibt mir Hoffnung das alle die vorhergegangen Zeilen nicht als Militärverherrlichung missverstehen, sondern erkennen das es nun Hauptsächlich um den Aufbau der Familienlandsitze geht die unsere Stämme schützen. Das derzeitige Militär kann hierbei dazu auch sinnvoll eingesetzt werden, nämlich Siedlern die Ihre Familienlandsitze aufbauen, zu schützen !

Das wäre mit Sicherheit auch im Interesse der Soldaten doch dafür müssen sie von ERWACHTEN WEDEN über die Wahrheit informiert werden ! Leitet diese Zeilen bitte in Euren Familien weiter denn wir können den grausamen Weg beenden indem wir uns selber eine wundervolle Zukunft unter Brüdern verschaffen. Das hier ist nur ein kleiner Beitrag dazu !

Am 28.01.2011 wurde der souveräne Staat Deutsches Reich (Deutschland) durch die Verfassung des Königreiches Wedenland wieder vollkommen hergestellt-

Frieden sei mit allen Liebenden
König Thomas Patock von Wedenland

One thought on “Rundschreiben an alle Offiziere der Bundeswehr und an das gesamte Volk

  1. Die MONTAGSKOLUMNE von Friedrich Wilhelm von Neutitschein „DIE ABSURDITÄT DES VORWURFS DER „HOLOCAUSTLEUGNUNG“ – heute mit der Weiterverbreitung des Befehls an die Bundeswehr von König Thomas Patock von Wedenland | alexanderplatz 1 berli

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