Chemtrailleugnung strafbar – von Anna Rikje Rosenthal

The mushroom cloud over Hiroshima after the dr...

Chemtrailleugner und ihr bitteres Ende auf Erden...

Immer vehementer treten bestimmte Personen in die Öffentlichkeit wie der selbsternannte „Bürgeranwalt“ Dominque Störr, der den Chemtrail leugnet. So auch einige Bekannte von mir, die sich bislang immer lustig gemacht hatten über dieses sowohl häßliche als auch extrem toxisch-forensische Wolkensyndrom.

Bislang wurde ich als Spinnerin, als reif für die Klapse betrachtet. Jetzt lacht keiner mehr!!!

Und ich schreibe das NICHT aus SCHADENFREUDE!!!

Sie haben alle verschiedene Berufe, Männer und Frauen, ein bißchen unterschiedlich alt und verschiedene Wohnsitze, also sie wohnen nicht alle an einem Ort.

Beim letzten Chemtrail-Angriff über dem Deutschen Reich wurde besonders viel Giftnebel versprüht, der sich flockig und in Fäden herabsenkte. Die Chemtrail-Spezialisten wissen, daß hier ein US amerikanischer Stealth-Angriff geflogen wurde mit der Label-Gnostik 89F1-KP178QtyR, die besonders heimtückisch ist.

Jetzt haben meine Bekannten alle ein ekzemartiges Jucken am Hals und gepunktete Rötungen, und es schuppen sich einzelne Partien mit Okklusionen. Das fühlt sich nicht nur extrem unangenehm an, sondern es sieht auch abscheulich aus. So wie in der Offenbarung des Johannes beschrieben. Bedauerlicherweise haben sich Jochen und Maike (Namen geändert) schon getrennt, weil es beim Sex erhebliche Probleme gab. Denn der Strom für ihren Vibrator war ausgefallen. Der Handyalarm besitzt aktuell nicht genug „Power“, und Maike zeigt sich extrem gereizt.

Also, das nur als Warnhinweis für alle, die diese Chemtrails auf die leichte Schulter nehmen und die Chemtrailleugnung mit einem Grinsen quittieren. Denn bald schon könnten die Rheinwiesenlager-Folterer wieder am Himmel aufkreuzen und ihre Giftgase herabsinken lassen.

Doch dann ist es zu spät. Vor allen Dingen kann jeder Angriff noch gefährlicher sein als der letzte!

Wir sehen in Japan, wohin diese Leichtsinnigkeit dem Leben gegenüber führt. Hiroshima und Nagasaki wurden einfach so betrachtet, als wäre das alles nicht passiert. Jetzt geht es mit Fukushima weiter und dem Cäsium.

Wer nicht glaubt, der muß eben Juckreiz oder Atomstrahlen ertragen.

Beugen Sie vor und legen Sie sich einen Nahrungsmittelvorrat tief im Keller zu, der gut strahlengeschützt ist. Lassen Sie sich den Ort durch einen Wünschelrutengänger ausloten.

Eure Anna Rikje Rosenthal
staatl. gepr. Chemtrail-Spezialistin IHK aus Heidelbronn

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