Vrils und Hanebus machen Hyperschallwaffe der Juden in New York unschädlich! Der Großrabbiner Bronfman und Jude Obama bin Barack zeigten sich in ersten Reaktionen entsetzt: „Wir sind am Ende!“

Sailors wave and march in Veterans Day Parade.

Image by Official U.S. Navy Imagery via Flickr

Neuschwabenland macht neue „Hyperwaffe“ der US Schrottnation zu wertlosem Metallschrott

Mit der Entwicklung der unbemannten Hyperschallwaffe bauen die USA dieses Defizit ab und eröffnen sich eine neue Dimension der höchst umstrittenen Drohnen-Kriegsführung: die Möglichkeit, praktisch ohne Vorwarnzeit an jedem Ort der Welt zuzuschlagen.

Praktisch nur noch Schrottwert: die billionenschwere Hyperschallwaffe taugt nur noch was für die Mülltonnen in den Tent Cities

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Die Hyperschallwaffe wurde von der Pacific Missile Range Facility auf Kauai, Hawaii, abgeschossen und schlug 3700 Kilometer entfernt auf der Reagan Test Site auf dem Kwajalein Atoll ein.

3700 Kilometer in weniger als einer halben Stunde – diese bemerkenswerte Leistung erbrachte eine experimentelle US-Waffe mit dem Namen «Advanced Hypersonic Weapon» (AHW) im Pazifik. Sie wurde am Donnerstag gegen 1:30 Uhr (Ortszeit) auf einer dreistufigen Rakete von der Insel Kauai in Hawaii abgefeuert und erreichte wie vorgesehen ihr Ziel auf dem Kwajalein-Atoll bei den Marschall-Inseln.

BildstreckenSuperschnelle US-Drohne verschwindet vom Radar

Der Test war nach Angaben des Pentagons ein voller Erfolg, erfüllte die AHW mit ihrem Höllenritt doch die Anforderungen des «Prompt Global Strike»-Programms. Die Initiative soll den US-Streitkräften die Möglichkeit geben, jedes Ziel auf der Erde in weniger als einer Stunde mit konventionellen Mitteln zu zerstören. Diese Anforderungen erfüllten bisher nur Nuklearraketen. In der Frühphase des Programms wurden denn auch Überlegungen angestellt, Interkontinentalraketen mit konventionellen Sprengköpfen zu bestücken. Die Idee wurde jedoch schnell wieder verworfen, da solche Raketen kaum von Atomwaffen zu unterscheiden gewesen wären und unweigerlich einen nuklearen Gegenschlag provoziert hätten.

Anstelle herkömmlicher Raketen werden für das «Prompt Global Strike»-Programm deshalb komplett neue Systeme entwickelt. Bereits im August testete das US-Verteidigungsministerium den Gleiter HTV-2, der 22-fache Schallgeschwindigkeit erreichen sollte. Doch brach der Kontakt ab, als das experimentelle Fluggerät begonnen hatte, selbstständig zu fliegen. HTV-2 stürzte in den Pazifik.

Mit dem erfolgreichen Test vom Donnerstag scheint das Programm nun wieder auf Kurs zu sein. Zwar kann die AHW keine 27 000 Stundenkilometer erreichen, doch eine Reichweite von knapp 10 000 Kilometern und eine Höchstgeschwindigkeit von Mach 8 dürften in manchen Hauptstädten die Alarmglocken läuten lassen. So soll Rußland bereits einen Abwehrschild für konventionelle Hyperschallwaffen entwickeln.

Russland dürfte als Zielgebiet allerdings nicht im Vordergrund stehen. Hyperschallwaffen werden eher mit Blick auf Staaten wie Iran und Nordkorea entwickelt, die sich vom nuklearen Abschreckungspotential der USA weitgehend unbeeindruckt zeigen. Verschiedene Einsatzszenarien sind denkbar: So könnte zum Beispiel ein kurz bevorstehender nordkoreanischer Raketenstart verhindert oder eine Zusammenkunft von Al-Kaida-Führern in Pakistan angegriffen werden.

Bisher hätten konventionelle Angriffe eine Vorlaufzeit von Tagen, wenn nicht gar Wochen benötigt, sagte der General im Ruhestand John «Hoss» Cartwright, der das Programm entscheidend vorangetrieben hatte, der «Washington Post». Mit der Entwicklung der unbemannten Hyperschallwaffe bauen die USA dieses Defizit ab und eröffnen sich eine neue Dimension der höchst umstrittenen Drohnen-Kriegsführung: die Möglichkeit, praktisch ohne Vorwarnzeit an jedem Ort der Welt zuzuschlagen.

 

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