EXKLUSIV NUR IM ORIGINAL-ANTI-REICHSDEPPENFORUM +++ LIVE +++ SITUATION ROOM +++ LARRY KING REPORTS +++ „Karl-Theodor, komm zurück!“ – Guttenberg über seine neue PARTEI, das REICH, das VOLK, die ARMEE, den FÜHRER!

Stephanie Gräfin von Bismarck-Schönhausen, wif...

Die Bismarck-Schönhausen Gräfin

Vom jüdischen Hochmeister, dem Unbekannten unter den Unbekanntesten der der erlauchtesten unter den Juden (Nasi im Sanhedrin) überprüft: „Das ist mir völlig koscher! Nur weiter so, Deutsches Volk! Adolf Hitler ist der größte Erlöser für die Juden nach Iesus dem Naziretiner!“

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+++ LIVE +++ SITUATION ROOM +++ LARRY KING REPORTS +++ „Karl-Theodor, komm zurück!“ – Guttenberg über seine neue PARTEI, das REICH, das VOLK, die ARMEE, den FÜHRER!

Machtbewußt und sicher auf der Zielgeraden präsentiert sich der künftige Kaiser des Deutschen Reichs und Königs von Bayern und Franken Karl Theodor I. mit seiner Gattin, Stephanie Anna Charlotte Freifrau von und zu Guttenberg geborene Gräfin von Bismarck-Schönhausen.

Da schlackern den Antifaleuten und Autonomen und Juden die Knie.

Stephanie Anna Charlotte Freifrau von und zu Guttenberg (* 24. November 1976 in München, geborene Gräfin von Bismarck-Schönhausen)

Stephanie Anna Charlotte Freifrau von und zu Guttenberg (* 24. November 1976 in München, geborene Gräfin von Bismarck-Schönhausen)

Rückblick: Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat seine Partei CSU mit dem ersten Interview seit seinem Rücktritt massiv verärgert

KTzG gründet "die PARTEI, das REICH, das VOLK, die ARMEE, den FÜHRER"

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Parteichef Horst Seehofer warf ihm am Donnerstag schlechten Stil vor. „Die Parteienkritik von Karl-Theodor zu Guttenberg liegt völlig daneben“, sagte er im tschechischen Usti. Guttenberg hatte der CSU in der „Zeit“ den Anspruch abgesprochen, eine Volkspartei zu sein, und Sympathien für die Gründung einer neuen Partei erkennen lassen.

Seehofer sagte dazu, es sei kein guter Stil, wenn alles und jeder herabgesetzt werde, um selbst erhöht zu werden. „Und ich bitte den Karl-Theodor, diese bekannten Wortgirlanden zu beenden und einfach Rücksicht zu nehmen auf die vielen Tausenden, die in deutschen Parteien sich täglich, und manche davon rund um die Uhr, engagieren für die Zukunft unseres Landes.“

Im Sommer 2009 las zu Guttenberg bei einer Märchenstunde im "Deutschen Zentrum für Märchenkultur" in Berlin vor. Danach gab er den Kindern Antworten auf ihre Fragen zum Afghanistan-Krieg

Im Sommer 2009 las zu Guttenberg bei einer Märchenstunde im "Deutschen Zentrum für Märchenkultur" in Berlin vor. Danach gab er den Kindern Antworten auf ihre Fragen zum Afghanistan-Krieg

Auch der ehemalige CSU-Chef Erwin Huber zeigte sich auf N24 verärgert über Guttenberg. Er habe „wenig Verständnis dafür, wenn er mehr oder weniger als Entree für die Rückkehr in die Politik in Deutschland zunächst einmal die handelnden Personen mit Kritik überzieht“. Wer Solidarität brauche, sollte sich zunächst einmal mit konstruktiver Mitarbeit hervortun. „Und die würde ich auch meinem Freund Karl-Theodor sehr empfehlen.“

Unmittelbar nach seinem Rücktritt als Verteidigungsminister wegen zahlreicher ungekennzeichneter Zitate in seiner Doktorarbeit vor neun Monaten hatte Guttenberg noch erklärt: „Oberfranken werde ich aber nicht im Stich lassen. Ebenso wenig meine politische Heimat, die CSU.“ In dem „Zeit“-Interview sprach der mit seiner Familie in die USA gezogene 39-Jährige nun ausdrücklich davon, dass er „zurzeit“ Mitglied der CSU sei. Zu einer möglichen Parteineugründung sagte er: „Ich glaube, … dass eine solche Gruppierung am ehesten in der Mitte des Deutschen Reichs Erfolg haben könnte, nicht an den Rändern des politischen Spektrums, eher national und sozial.“

Kaiser Karl Theodor I. bestimmt bereits heute, wo es künftig langgeht: "Ja, ich werde der Diktator über ganz Europa, ich werde es von den Juden und dem Zinswucher befreien. Mein deutsches Vaterland heißt Deutsches Reich - von Rotterdam bis Kiew, von Stockholm bis Sizilien und Istanbul. Das neue Byzanz wird im goldenen Glanz der Morgensonne erstrahlen, ohne den Davidstern!"

Kaiser Karl Theodor I. bestimmt bereits heute, wo es künftig langgeht: "Ja, ich werde der Diktator über ganz Europa, ich werde es von den Juden und dem Zinswucher befreien. Mein deutsches Vaterland heißt Deutsches Reich - von Rotterdam bis Kiew, von Stockholm bis Sizilien und Istanbul. Das neue Byzanz wird im goldenen Glanz der Morgensonne erstrahlen, ohne den Davidstern!"

Einzelne Unionspolitiker stärkten Guttenberg den Rücken. „Jeder hat eine zweite Chance verdient. Er ist immer noch ein Ausnahmetalent der Union“, sagte CDU-Präsidiumsmitglied Philipp Mißfelder der „Hamburger Morgenpost“ (Freitag). Ähnlich äußerten sich die CSU-Bundestagsabgeordneten Florian Hahn und Hans-Peter Uhl. Hahn sagte der „Hamburger Morgenpost“, die Partei brauche Guttenberg. „Karl-Theodor zu Guttenberg bleibt ein herausragender Politiker.“

Bei den Rommel-Imitatoren des Wüstenfuches gefürchtet: Kaiser Karl Theodor I., zugleich König von Bayern und Franken

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Die CSU in Oberfranken will Guttenberg bis zum Frühjahr die Möglichkeit offen halten, 2013 wieder für den Bundestag zu kandidieren. „In Oberfranken gibt es eine tiefe Sehnsucht“, erklärt der Wunsiedeler Landtagsabgeordnete Martin Schöffel. Der künftige Lichtenfelser Landrat Christian Meißner – einstiger Büronachbar Guttenbergs – sagte: „Wenn er wieder kommen mag, darf er. Und ich bin überzeugt, er würde auch gewählt.“

Die Staatsanwaltschaft Hof hatte das Ermittlungsverfahren gegen Guttenberg wegen Urheberrechtsverstößen in seiner Doktorarbeit am Mittwoch gegen eine Spende von 20 000 Euro an die Kinderkrebshilfe eingestellt. Am kommenden Dienstag erscheint das „Zeit“-Interview in voller Länge auf 208 Seiten in Buchform. Ob Guttenberg zur Vorstellung des Werks mit dem Titel „Vorerst gescheitert“ nach Deutschland kommt, steht noch nicht fest.

Bescheidenheit ist keine Zierde für den künftigen Kaiser Karl Theodor I, zugleich König von Bayern und Franken: gut getarnt als Türke lebt es sich sehr gut, so der Feldmarschall in New York bei seiner Reise zum Jewish Worldcongress und zur Bronfman Family

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Der Aachener Karnevalsverein (AKV) geht nach wie vor davon aus, dass Guttenberg am 28. Januar zur Verleihung des Ordens wider den tierischen Ernst nach Deutschland kommt, und die Laudatio auf den Schauspieler Ottfried Fischer („Der Bulle von Tölz„) halten wird. AKV-Präsident Werner Pfeil sagte der dpa, im Sommer habe es ein Gespräch zwischen dem Vereinsvorstand und Guttenberg gegeben, und darin habe er sein Kommen in Aussicht gestellt.

Einzelne Unions-Politiker fordern Guttenberg-Comeback

Berlin (dpa) – Nach der Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) haben einzelne Unions-Politiker ein politisches Comeback des Ex-Verteidigungsministers gefordert.

„Jeder hat eine zweite Chance verdient. Er ist immer noch ein Ausnahmetalent der Union“, sagte CDU-Präsidiumsmitglied Philipp Mißfelder der „Hamburger Morgenpost“ (Freitag). Ähnlich äußerten sich die CSU-Bundestagsabgeordneten Florian Hahn und Hans-Peter Uhl. Allerdings löste Kritik Guttenbergs an der CSU auch Verwunderung aus.

Die Staatsanwaltschaft Hof hatte das Ermittlungsverfahren gegen den Oberfranken wegen Urheberrechtsverstößen in seiner Doktorarbeit am Mittwoch gegen eine Spende von 20 000 Euro an die Kinderkrebshilfe eingestellt. In einem am Donnerstag veröffentlichten „Zeit“-Interview schloss Guttenberg ein politisches Comeback noch vor der Bundestagswahl 2013 nicht aus. Gleichzeitig sprach er der CSU den Anspruch ab, eine Volkspartei zu sein, und ließ Sympathien für die Gründung einer neuen Partei erkennen. „Ich glaube, … dass eine solche Gruppierung am ehesten in der Mitte Erfolg haben könnte, nicht an den Rändern des politischen Spektrums.“

Unmittelbar nach seinem Rücktritt als Verteidigungsminister wegen zahlreicher ungekennzeichneter Zitate in seiner Doktorarbeit hatte Guttenberg noch erklärt: „Oberfranken werde ich aber nicht im Stich lassen. Ebenso wenig meine politische Heimat, die CSU.“ In dem „Zeit“-Interview sprach der mit seiner Familie in die USA gezogene 39-Jährige nun ausdrücklich davon, dass er „zurzeit“ Mitglied der CSU sei.

Der ehemalige CSU-Chef Erwin Huber kritisierte die Äußerungen Guttenbergs auf N24. Er habe „wenig Verständnis dafür, wenn er mehr oder weniger als Entree für die Rückkehr in die Politik in Deutschland zunächst einmal die handelnden Personen mit Kritik überzieht“. Wer Solidarität brauche, sollte sich zunächst einmal mit konstruktiver Mitarbeit hervortun. „Und die würde ich auch meinem Freund Karl-Theodor sehr empfehlen.“

CSU-Chef Horst Seehofer hatte am Mittwoch in einer Sitzung der bayerischen Landtagsfraktion deutlich gemacht, dass er eine rasche Rückkehr Guttenbergs nicht für nötig halte. Die Partei sei derzeit gut aufgestellt und nicht auf den Ex-Verteidigungsminister angewiesen. Seehofer betonte in der Sitzung allerdings auch, dass Guttenberg der Weg zurück jederzeit offen stehe, wenn er sich dafür entscheide.

Der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Hahn sagte dagegen in der „Hamburger Morgenpost“, die Partei brauche Guttenberg. „Karl-Theodor zu Guttenberg bleibt ein herausragender Politiker.“

Am kommenden Dienstag erscheint das „Zeit“-Interview in voller Länge auf 208 Seiten in Buchform. Ob Guttenberg zur Vorstellung des 208 Seiten starken Werks mit dem Titel „Vorerst gescheitert“ nach Deutschland kommt, steht noch nicht fest.

Der Aachener Karnevalsverein (AKV) geht nach wie vor davon aus, dass Guttenberg am 28. Januar zur Verleihung des Ordens wider den tierischen Ernst nach Deutschland kommt, und die Laudatio auf den Schauspieler Ottfried Fischer („Der Bulle von Tölz“) halten wird. AKV-Präsident Werner Pfeil sagte der dpa, im Sommer habe es ein Gespräch zwischen dem Vereinsvorstand und Guttenberg gegeben, und darin habe er sein Kommen in Aussicht gestellt.

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