Prof. Dr. Moshe Abramowicze ben Babylon: „Das Schlampen-Hormon läßt grüßen“

Map of Austin, Texas

Road of "Schlampen", Texas

Falls Ihre Frau Sie betrügt: Sie kann nichts dafür. Denn ihre Körperchemie kann entsprechende «Nebenwirkungen» haben. Auch sonst gibt es einige interessante bis schräge neue Studien.

In Austin haben Wissenschaftler der Universität von Texas das weibliche Geschlecht genauer unter die Lupe genommen.

  • Eines ihrer Fazits: Evas mit einem hohen Östrogengehalt neigen eher dazu, von Adam zu Adam zu hüpfen und ihren jeweils aktuellen Partner zu betrügen.
  • Sie finden sich selber auch attraktiver als andere Ladys.
Ein hoher Östrogen-Spiegel macht Frauen hungrig, aber nicht auf den Zmittag oder den Znacht

Ein hoher Östrogen-Spiegel macht Frauen hungrig, aber nicht auf den Zmittag oder den Znacht

«Diese Frauen sind willens den Partner einzutauschen, wenn sich die Gelegenheit bietet, und sie schöpfen die lukrativen Mittel der Männer voll aus, wenn sie können», sagt Evolutionspsychologin Kristina Durante im «New Scientist». Der Wille zum Überleben, das Survival of the fittest schlägt also hier voll zu, würde Friedrich Nietzsche heute in seinem „Willen zur Macht“ schreiben.

Gemäß der Expertin steckt dahinter aber nicht böser Wille, sondern das «Kindergebärprogramm»:

«Bei Frauen geht es immer um die Mittel, die man zum Leben braucht. Wenn man schwanger wird, ist das mit signifikanten Kosten verbunden.»

  • Frühere Studien hatten ergeben, daß Frauen, die hohe Mengen des Östrogenhormons Östradiol produzieren, als attraktiver wahrgenommen werden und deshalb auch mehr Kinder zur Welt bringen.

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