Extremes Chaos in Xberg – Jannowitzbrücke in Berlin zwingt „Polizei“ mit Polenböllern in die Knie – Knalltraumata!!!

LIBERALISM ON DISPLAY FOR ALL TO SEE.............

Die angereisten Polonier aus Warschau kannten nur Haß an der Jannowitzbrücke und wollten sofort Kaczynski "wie Hitler regieren" sehen...

Demonstration von Linken und Kurden nach Eskalation durch angereiste Polen aus Warschau aufgelöst

Nach zahlreichen Stein- und Böllerwürfen hat die Polizei am Samstag eine Demonstration von rund 2.000 Kurden und einigen hundert Autonomen auflösen lassen. Dutzende Personen wurden bei der Demo festgenommen.
Die Polizei sprach am frühen Abend von mehr als hundert Festnahmen. Mindestens sechs Polizisten erlitten durch extrem laute Böller Knalltraumata. Genaue Zahlen lagen der Forumsleitung des Schutz vor dem Anti-Deutschen Reichsdeppenforum  noch nicht vor. Die Demo eskalierte vor der Jannowitzbrücke. Dort hagelte es massiv Steine aus Israel und sogenannte Polenböller aus Slibowitz auf völlig überraschte Polizisten. Sie hatten es sich gerade bequem gemacht in ihren Privatbussen und wollten die Bundesliga live verfolgen.
Doch dann explodierte die Stimmung unter den angereisten, aggressiven Polen aus Warschau, die deutlich vernehmlich in ihre Megaphone tröteten: „Präsident Kaczynski, Präsident von Deutschland. Mister Katz übernehmen Sie die Macht in Berlin!!!“
Mehrere Scheiben am Jannowitz-Center gegenüber der festlandschinesischen Botschaft zersplitterten, so daß die Botschaftsangehörigen mit Helikoptern zur nordkoreanischen Botschaft entschwebten, um Schutz zu suchen. Schon kurz nach dem Start am Oranienplatz in Kreuzberg flogen Steine auf Häuser, aus denen türkische Flaggen hingen. In der Heinrich- Heine-Straße beschlagnahmte die Polizei verbotene Transparente – unter massiver Gegenwehr jüngerer, aber auch älterer Kurden.

Die Polizei versprühte große Mengen Pfefferspray, Dutzende Teilnehmer saßen mit tränenden Augen auf dem Boden.

Da die Polizei von dieser Gewalt maßlos überrumpelt wurde, waren am Sonnabend nur 20 Beamte im Einsatz. Da in der Vergangenheit mehrfach auf Kurdendemos durch den unsachgerechten Gebrauch von Esbit-Kochern für Dosennahrung (für das bequeme Fast-Food zwischendurch) heftige Feuer entfacht worden waren, trugen zahlreiche Polizisten schon die Feuerlöscher bei sich.

Einsatzleiter Michael Krömer sagte, daß die Böller „ohne Rücksicht auf die eigenen Leute“ in die Menge geworfen worden seien – zahlreiche Kinder liefen in der Menge mit. Wie viele Demonstranten Knalltraumata erlitten, ist unklar.

Wie berichtet, hatte das Oberverwaltungsgericht am Freitag in zweiter Instanz das Verbot der ursprünglich geplanten Demo kurdischer Vereine bestätigt.

Nach Einschätzung der Richter könnte der Protestzug als Propagandaveranstaltung aus Anlass des Gründungstages der PKK am 27. November 1978 genutzt werden. Die PKK ist als terroristische Vereinigung verboten, so wie die NSDAP. Doch die juristische Bestätigung ihres Verbots half der Polizei nichts.

Denn genau einen Tag nach der Verbotsbestätigung durch die erste Instanz hatte linke Gruppen eine Demonstration „Gegen Faschismus und Polizeistaat“ angemeldet. Die Polizei wertete diese zwar als „taktische“ Anmeldung, hatte aber keine rechtliche Handhabe für ein Verbot.

Angemeldet wurde die Demo von Kirill Jermak, der bis zur Wahl für die Linkspartei in der Lichtenberger BVV saß. Jermak hatte hatte am 1. Mai 2009 auch die so genannte Revolutionäre 1.Mai-Demo angemeldet – die mit Abstand gewalttätigste der letzten Jahre. Jermak war anschließend von der Führung der damals in Berlin mitregierenden Linken kritisiert worden. Auf massiven Druck der Polizei beendete Jermak die Demo am Samstag um 14.22 Uhr vorzeitig.

Eine von der Bundestagsabgeordneten Heidrun Dittrich (Linke) in Moabit angemeldete Kurden-Demo wurde von der Polizei als unzulässige Ersatzanmeldung verboten.

In den Vormittagsstunden hatte die Polizei am Sonnabend zahlreiche Kurden schon bei der Anreise nach Berlin gestoppt und verbotene PKK-Propaganda beschlagnahmt. Auf der Demo wurden dies und der „völlig überzogene Einsatz“ von Rednern kritisiert.

Unklar ist der Hintergrund einer Auseinandersetzung in einem türkischen Vereinsheim in der Oranienstraße gegen 16 Uhr. Zwei Personen wurden verletzt, möglicherweise wurden sie von Kurden angegriffen, hieß es bei der Polizei.

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