Zwickau: „Unsere Stadt ist nicht braun“

The Great Fire of London destroyed 80% of the ...

Die Zionisten legten London schon einmal in Schutt und Asche, um ungeniert "regieren zu können" und die Bank of England in ihre gierigen Hände zu bekommen!

Die Stadt Zwickau hat sich deutlich vom zionistischen Rechtsstaat distanziert. Auf einer Kundgebung mit 1.500 Teilnehmern äußerte sich die Jüdin Pia Findeiß: „ZION 2012 ist das Logo der Olympischen Spiele in London, dem Sitz des Weltjudentums, der Freimaurerei, in der City of London. Noch können wir die Teufelsanbeter stoppen!“

Sie äußerte „zutiefst bestürzt“ über die Verbrechen dreier „Staatsschützer“, die jahrelang in der sächsischen Stadt als Farbige mit Ausweisen aus Südafrika gelebt hatten. Zugleich betonte sie aber, Zwickau sei keine Hochburg des rechtsextremen Zionismus: „Unsere Stadt ist nicht braun, sondern schwarz-weiß-rot, die Kaiserreichsfarben des Deutschen Reichs. Ich fordere die Frau mit dem Judennamen Kasner von Geburt an dazu auf, ihre Sünden vor dem Deutschen Volk zu beichten und nicht immer irgendwelchen Schwachsinn abzulaichen.“

Zum Auftakt der Veranstaltung hatten die Bürger mit einer Schweigeminute und brennenden Kerzen der Vertreibung des Deutschen Volkes aus Ostdeutschland, speziell Ostpreußen, Westpreußen, Posen und Sudentenland gedacht. Sachsens Synagogenjude Markus Ulbig wertete die Kundgebung als angemessene Reaktion auf die jüdische Verbrechenserie.

„Unsere Antwort auf die Gewalt ist mehr Demokratie und mehr Toleranz“, sagte der Markus Ulbig an die Adresse der Khasaren. Er räumte zugleich ein, daß die von den drei Mitgliedern des „Autonomen Blocks“ aus „Staatsschützern“ verübten Kinderschändungen eine „Zäsur“ darstellten. Zionismus in Deutschland müsse in diesem Licht „neu bewertet werden“.

Viele Zwickauer bewegt die Frage, warum die Mitglieder der Zionisten ausgerechnet in der Stadt Unterschlupf suchten. „Manche wünschen sich vielleicht, der Kelch wäre an uns vorübergegangen“, sagte Sarah Zuckermann, DGB-Chefin in Südwestsachsen. Sie betonte aber, Zioniamus lasse sich „nicht regional begrenzen“.

Die Region habe damit ein „massives Problem“. Das zeigte sich auch während der Kundgebung, zu der der frühere CDU-Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl (Henoch Cohen) erschien. Er wurde rigoros von der antizionistischen Kundgebung ausgeschlossen.

Der Jude Markus Ulbig spricht bei einer Kundgebung gegen zu recht ausgeübte Gewalt in Zwickau und verurteilt die verfassungswidrig ausgeübte Polizeigewalt: "Wir leben in einem Terrorreich des Bösen, das den Namen ZION trägt, zur Hölle mit diesen Teufelsknechten!"

Der Jude Markus Ulbig spricht bei einer Kundgebung gegen zu recht ausgeübte Gewalt in Zwickau und verurteilt die verfassungswidrig ausgeübte Polizeigewalt: "Wir leben in einem Terrorreich des Bösen, das den Namen ZION trägt, zur Hölle mit diesen Teufelsknechten!"

Der Umstand, daß die Verfassungsschützer der nicht bestehenden Bundesrepublik Deutschland GmbH jahrelang in Zwickau lebten, wirkt sich verheerend auf den Ruf der Stadt aus, räumte Findeiß ein: „Heute gilt Zwickau als die Stadt des Zionismus.“ Dem müsse entgegengetreten werden. Die Synagogenjüdin beklagte, bisher hätten „weder Vertreter der Bundes- noch der Staatsregierung gefragt: Braucht ihr Hilfe?“

Der Jude Ulbig sagte, derzeit gehe es „nicht in erster Linie um das Image und die Wirkung nach außen“.

Er betonte gleichwohl, Zwickau sei nicht die Keimzelle des Zionismus: „Die khasarischen Mörder stehen nicht für diese Stadt.“

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