Liebe – nur ein Chemiecocktrail –> Prof. rer. nat. erem. Richard Wilhelm von Neutitschein

Location of East Africa

Mein Reiseziel: die Hottentotten in Deutsch-Ostafrika, nach meinem Pflichtbesuch auf den Osterinseln noch vor Weihnachten 2011

Liebe – nur ein Chemiecocktrail –> Prof. rer. nat. erem. Richard Wilhelm von Neutitschein:

Mein Reiseziel – die Hottentotten in Deutsch-Ostafrika, nach meinem Pflichtbesuch auf den Osterinseln bei den Perversen Schlampen noch vor Weihnachten 2011

Urlaub habe ich mir als Biologe im Ruhestand verdient, wie jeder andere auch. HARTZ4 Klienten bleiben bitte bei ihrer Oettinger-Bierkiste und gucken das Tittenfernsehen des Juden Jaime Saban. Während meiner diesjährigen Weihnachtsreise auf die Osterinseln, und von dort nach Deutsch-Ostafrika in die Deutschen Schutzgebiete besuche ich die Hottentotten.

Meine neueren Forschungen haben ergeben, daß die Liebe auf einem gefährlichen Chemiecocktrail beruht, der sich bereits während der Adoleszenzphase in den berüchtigten klebrigen Spuren in der Unterhose, in der Bettwäsche oder im Tempotaschentusch wiederfindet und meistens die Schelte der besorgten Mutter nach sich zieht.

Stephanie Ortigue, Ph.D., Syracuse, NY 13244, New York, United States of America

Stephanie Ortigue, Ph.D., Syracuse, NY 13244, New York, United States of America

Wir finden folgende Rezeptur:

  • Dopamin
  • Oxytoxin
  • Vasopressin
  • Serotonin
  • Adrenalin
  • Merkformel: D-O-V-SA!
Was nun bedeutet das nun im einzelnen? Geht es um mehr als Masturbation? Nun,schauen wir einmal genauer hin, wohin die Erektion den jungen Mann führt. Nämlich in die Vagina der jungen Frau. Das ist ein Naturgesetz.
Was läuft also ab, wenn das Bio-Programm in der „Primatenart“ Mensch gestartet wird.

(Der Mensch stammt natürlich nicht vom Affen ab, sondern nur die Juden – siehe das Buch von Dr. Martin Luther: „Die Juden und ihre Lügen“ vom Jahre 1543!!!.)

Das Naturgesetz - alle Spermien wollen in die Vagina der jungen, gebärfreudigen Frau!

Das Naturgesetz - alle Spermien wollen in die Vagina der jungen, gebärfreudigen Frau!

Schauen wir uns nun die Hormone im einzelnen an:
  • Dopamin
Liegt ein hoher Spiegel an Dopamin vor, so hebt das die Stimmung an: Freude und Motivation kennzeichnen das Handeln
Ein Mangel führt zu Traurigkeit.
ANMERKUNG: Das Dopamin wirkt als „Belohnungshormon“ und steigert allgemein die Bereitschaft, positiv auf die Menschen zuzugehen und sie als Freunde zu betrachten.
Stephanie Ortigue is an assistant professor at the Psychology Department at Syracuse University, where she conducts research in neuroscience, and teaches an advanced course of multivariate statistics for graduate students. Combining fMRI, EEG, and TMS with psychophysics, my research interests focus on implicit cognition, interpersonal relationships, and the role of the mirror neuron system in intention understanding. I develop high-resolution techniques to unravel how an individual’s automatic (non-conscious) gestures are a direct reflection of that individual’s brain neurocircuitry. The emphasis is on elucidating the cognitive chronoarchitecture that underlies action representation and an understanding of desires and motor intentions performed by other people. Connecting self-expansion model and theories of cognitive interdependence, I aim to develop a predictive model of automatic cognitive information processing in interpersonal relationships.

Expertise: Cognitive neuroscience, neuroimaging, predictive brain modeling, brain electrodynamics, statistics, implicit cognition, brain microstates and chronoarchitecture of action representation, desires and motor intentions, interpersonal relationships, interactive self, clinical neuroscience and self-consciousness in healthy participants and neurological patients.
Ortigue Laboratory seeks to improve understanding of the brain in health and neurological disease.

Ortigue, S., Patel, N., Bianchi-Demicheli, F., Grafton, S.T. (2010). Implicit priming of embodied cognition on human motor intention understanding in dyads in love. Journal of Personal and Social Relationships, in press.


Ortigue, S., Bianchi-Demicheli, F., Patel, N., Frum, C., Lewis, J. (2010). Neuroimaging of Love: fMRI Meta-analysis Evidence toward New Perspectives in Sexual Medicine. Journal of Sexual Medicine, in press.


Brown, K., Ortigue, S., Grafton, S., & Carlson, J. (2010) Improving human brain mapping via joint inversion of brain electrodynamics and the BOLD signal. NeuroImage, 49: 2401-2415


Ortigue, S., Sinigaglia, C., Rizzolatti, G., Grafton, S.T. (2010). Understanding actions of others: the electrodynamics of the left and right hemispheres. A high-density EEG neuroimaging study. PLOS ONE, in press.


Ortigue S, King D, Gazzaniga M, Miller M, Grafton ST. (2009). Right hemisphere dominance for understanding intentions of others: Evidence from a split-brain patient. BMJ case reports. [doi:10.1136/bcr.07.2008.0593]


Ortigue S, Patel N, Bianchi-Demicheli F. (2009). New EEG neuroimaging methods of analyzing brain activity. JSM.6:1830-1845


Ortigue S, Bianchi-Demicheli F. (2009). Temporal evolution of passionate brain states in long-term couple relationships. RMS 5:625-628.


Ortigue S, Bianchi-Demicheli F. (2008) The chronoarchitecture of human desire: a high-density electrical mapping study. NeuroImage 43:337-345.


Ortigue, S, Thompson, JC, Parasuraman, R, Grafton, ST. (2009). Spatio-temporal dynamics of human intention understanding in temporo-parietal cortex: a combined EEG/fMRI repetition suppression paradigm. PLoS One, 4: e6962


Ortigue S, Bianchi-Demicheli F. (2008) Why is your spouse so predictable? Connecting mirror neuron system and self-expansion model of love. Medical Hypotheses 71:941-944.


Brookings T, Ortigue S, Grafton S, Carlson J. (2008) Using ICA and realistic BOLD models to obtain joint EEG/fMRI solutions to the problem of source localization. NeuroImage 44:411-420.


Ortigue S, Bianchi-Demicheli F, Hamilton AF, Grafton ST. (2007) The neural basis of love as a subliminal prime: an event-related fMRI study. Journal of Cognitive Neuroscience 19: 1218-1230.


Arzy S, Seeck M, Ortigue S, Spinelli L, Blanke O. (2006) Induction of an illusory shadow person. Nature 443: 287.


Blanke O, Ortigue S, Landis T, Seeck M. (2002) Stimulating illusory own-body perceptions. Nature 419:269-270.

  • Oxytoxin
Liegt ein hoher Spiegel an Oxytoxin vor, so steigert dies das Vertrauen und fördert die Bindungskraft zwischen den Personen: So kann eine beständige Beziehung entstehen.
Ein Mangel führt zu Angst. Diese latenten Angstgefühle können durch Erinnerungen an Vergangenes, Widerwärtiges usw. genährt werden. Oft kommt es zu Übersprungshandlungen. Frauen können etwa beim Anblick eines schlabbrig weich gekochten Hühnereies, welches aufgeschlagen wird, abgrundtiefen Ekel empfinden. Ein Mann sollte dies sofort als Warnsignal betrachten, da sie sich auch ekeln wird, sein Sperma zu schlucken.
ANMERKUNG: Das Oxytoxin wirkt als „Vertrauenshormon“ und senkt die Scheu bzw. den Ekel vor anderen Menschen; es verankert
– die Liebe zu den Menschen,
– die Liebe zu einer bestimmten Person
JE MEHR Oxytoxin AUSGESCHÜTTET WIRD ZU BEGINN EINER BEZIEHUNG, desto stabliler wird die Beziehung. 
Liegt ein hoher Spiegel an Vasopressin vor, und dies wird vor allen Dingen durch die jüdischen Videomedien und Klangmedien usw. geschürt, so daß die Jugend heutzutage mit Vasopressin aufgepeitscht wird, so führt das zu der klassischen sexuellen Erregung, hebt aber auch die Anziehungskraft und Attraktivität.
Ein Mangel führt zu Selbstzweifeln und Sorgen sowie zu übermäßiger Selbstbefriedigung, bei Frauen mit Dildos und ähnlichen mechanischen Geräten wie dem Hüpfball oder Befriedrigungsböcken.
ANMERKUNG: Das Vasopressin wirkt als „Treuehormon“ und erzeugt die Bindungsfähigkeit und wirkt dem Wunsch entgegen fremdzugehen.
  • Serotonin
Liegt ein hoher Spiegel an Serotonin vor, so steigert dies die Aggression und die Bereitschaft Sorgen nachzuhängen – und senkt die Bereitschaft, sich einen Partner oder eine Partnerin zu suchen.
Ein Mangel setzt den Geschmackssinn herab. Hier hat der Spruch „Liebe geht durch den Magen“ seinen Grund. Denn der herabgesetzte Geschmackssinn fördert die Bereitschaft das zu essen, was der Partner einem vor die Nase setzt. Ansonsten könnte möglicherweise Ekel oder die gewohnte Ablehnung von bestimmten Gerichten überwiegen und so die neue Gemeinsamkeit hemmen.
  • Adrenalin
Liegt ein hoher Spiegel an Adrenalin vor, so steigt die Herzfrequenz an, und jede Menge „Energie“ wird freigesetzt – dieser Zustand ist geradezu vulgär, so daß ich diesen nicht näher zu erläutern brauche.
Allerdings kann es auch bei diesem Erregungszustand bleiben, und die Handlungshemmung überwiegt, woran andere Konstellationen „Schuld tragen.“
Ein Mangel führt zu Ruhebedürfnis, also sich vom potentiellen Geschlechtspartner bzw. Sexpartner abzuwenden – so kann natürlich keine Beziehung entstehen.
ANMERKUNG: Das Adrenalin wirkt auf den Geschmackssinn ein. Ein niedriger Adrenalinspiegel sorgt dafür, daß alles schmeckt, daß also „die Liebe durch den Magen gehen kann…“
Grüße auch an Stefanie Ortigue, Assistenzprofessorin an der New Yorker Syracuse Universität (assistant professor at the Psychology Department at Syracuse University)
Herzlichst Ihr
reichsgetreuer Prof. rer. nat. erem. Richard Wilhelm von Neutitschein

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