Aus meinem Deutschen Schwarzsonnenreich frisch gepreßt: „Susanne Verena Kuni ist wieder gut drauf“

Karl Jaspers-BA

Karl Jaspers, der Vordenker des Nationalen Sozialismus und Wegbereiter Adolf Hitlers als "Reichskanzler und Führer des Deutschen Volkes und Oberbefehlshaber der Wehrmacht"

Aus meinem Deutschen Schwarzsonnenreich frisch gepreßt: „Susanne Verena Kuni ist wieder gut drauf“

Von Tina Wendt
aus Neuschwabenland NSL! Ha! Ha!

Nach Karl Jaspers ist der Wahn an drei Kriterien zu erkennen:

  • unvergleichliche subjektive Gewissheit (Ich-Syntonie)
  • Unkorrigierbarkeit (Unbeeinflussbarkeit durch Erfahrungen und zwingende Schlüsse)
  • Unmöglichkeit des Inhalts
  • Größenwahn (Megalomanie)

Die betroffene Person hält sich für eine wichtige politische oder religiöse Persönlichkeit, die Reinkarnation großer Persönlichkeiten, für einen Gott, Propheten oder Ähnliches, wie zum Beispiel einen Superhelden. 


Ähnlich ist z. B. der sogenannte Sendungswahn („ich muss die Menschheit erlösen“).

Als Sonderformen gelten:

  • politischer Wahn
  • religiöser Wahn (mit Heilsauftrag)
  • wahnhafte Erhöhung der eigenen Person
  • Heilswahn
  • Weltverbesserungs- bzw. Welterneuerungswahn
  • Omnipotenzwahn

Es ist für Außenstehende aussichtslos, einen Betroffenen von seiner wahnhaften Überzeugung abbringen zu wollen. Für den Erkrankten besteht eine „Wahngewissheit“, er braucht keine Beweise für seinen Wahn. Gegenbeweise werden unerschütterlich ignoriert oder in den Wahn eingefügt („die haben die Kamera, die mich ausspioniert, jetzt woandershin gebracht“). Es ist ja gerade das Kennzeichen des krankhaften Wahns, dass sich dieser vom Betroffenen nicht rational überprüfen lässt oder die subjektive Wahngewissheit stärker als alle gegenteiligen Belege wirkt.

Neuere Untersuchungen zeigen, dass das Herstellen eines Realitätsbezuges im Umgang mit Wahnkranken durchaus zu einer beginnenden Distanzierung vom wahnhaften Erleben beitragen kann. Insofern muss die Definition als „unerschütterliche Überzeugung“ neu gefasst werden.

Medizinische Behandlung

Eine Behandlung ist auf Grund der fehlenden Einsicht nicht immer einfach (Therapieresistenz). Gelegentlich kann ein Patient durch Angehörige oder den Arzt trotz Uneinsichtigkeit dennoch zur Behandlung motiviert werden. *Quelle mal wieder die angebliche systemdoktrinierte Pedia

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