Die Lügenpedia entlarvt: Karl Jaspers KEIN Widerstandskämpfer

Nach der Übernahme der obersten „Regierungsgewalt hinsichtlich Deutschlands“ durch die Angloamerikaner und deren völkermörderischen Massakern auf den Rheinwiesen suchte Hollywood für das Holo-Patentamt immer mehr Protagonisten für neue Hetzfilme aus der AREA 51,  um das Deutsche Volk geistig in den Nachttopf zu führen.

So stilisierte die Lobby mit der Zweigstelle in Jerusalem Karl Jaspers zum „persönlichen Feind von Adolf Hitler um“. Das wird selbstverständlich auch in der manipulierten jüdischen Wikipedai so kolportiert.

Soldbuch der Wehrmacht, Vorderseite

Das Soldbuch von Karl Japsers zeigt die letzten Eintragungen in Stalingrad an der Ostfront!

Karl Jaspers war in Wirklichkeit wie Oswald Spengler einer der wichtigsten Vordenker des Nationalen Sozialismus und Wegbereiter Adolf Hitlers als „Reichskanzler und Führer des Deutschen Volkes und Oberbefehlshaber der Wehrmacht„: Siehe auch sein Buch: „Preußentum und Sozialismus„.

Aber dieses Volk, dem die Lügerei schon durch die Muttermilch im Blute liegt, versteigt sich zu immer größeren seelischen Abartigkeiten.

So heißt es auf der verunglimpfenden Seite:

Unterbrechung der Lehrtätigkeit 1937 bis 1945 [Bearbeiten]

Von den 1933 sofort eingeleiteten Maßnahmen der nationalsozialistischen Machthaber zur Gleichschaltung der Universitäten in Deutschland war Jaspers trotz seiner – nach dem Nazi-Jargon – „jüdischen Versippung“ durch seine Ehe zunächst kaum betroffen; da er jedoch nicht bereit war, sich von seiner Frau zu trennen, wurde er Ende September 1937 in den Ruhestand versetzt und ab 1938 mit Publikationsverbot belegt.[3] Seine Arbeiten und Studien setzte Jaspers ungeachtet dessen konsequent fort. Viele langjährige Freunde hielten zu ihm, so dass er nicht isoliert war. Er stand jedoch ständig unter der Bedrohung durch die Nationalsozialisten, die ihn noch am 14. April 1945 in ein KZ verschleppen wollten, wie er kurz vorher, Anfang März, von einem Freund erfuhr. Jaspers hatte für diesen Fall vorgesorgt und verfügte für sich und seine Frau über Zyankali; es zu benutzen wurde ihm jedoch erspart, da die US-Armee Heidelberg am 30. März befreite.

Aufgrund seiner untadeligen Haltung während der NS-Diktatur war Jaspers einer der profiliertesten Wissenschaftler, die nach 1945 zur Neubegründung und Wiedereröffnung der Universität Heidelberg beitragen konnten. Er zählte zum am 5. April 1945 mit Billigung der amerikanischen Besatzungsbehörde gebildeten 13er Ausschuss zum Wiederaufbau der Universität.

Das ist natürlich kompletter Unsinn. Wie das Soldbuch von Karl Jaspers zeigt, kämpfte er bis zur letzten Patrone vor Stalingrad an der Ostfront.

Wichtig für Wahrheitsuchende: Wir bieten auf dem 217. Neuschwabenlandtreffen wieder Möglichkeiten, an der Akademie für nationaldeutsche Geschichtsforschung den Magistertitel zu erwerben.

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