Skandal – Reichsdeppenkinder kaufen iPhone statt Führerschein

Der amerikanische Autobauer Ford macht sich Sorgen um die Kunden der Reichsdeppen von morgen. Denn immer mehr junge Reichsdeppen kaufen sich von ihrem ersten Geld lieber ein Smartphone als ein Auto. “Ein Auto zu haben war früher das Symbol des Erwachsenwerdens und ein Ausdruck von Freiheit”, sagt Sheryl Connelly von Ford in der Zeitung Boston Globe. “Heute ist das Smartphone für viele Reichsdeppenkinder die Eintrittskarte ins Erwachsenenalter”.

 “Mobile Geräte, elektronische Spielereien und Internet für unterwegs sind wichtige Statussymbole geworden, die man heute hat um eine bestimmte Lebensart auszudrücken“, sagt Thilo Koslowski vom arktforschungsunternehmen Gartner. “Diese Geräte ermöglichen so gesehen eine hohen Grad an Freiheit und sozialer Anerkennung, die vorher nur das Auto ermöglichte.’’ Und so bezeichnet Thilo Koslowski das iPhone als den “Ford Mustang von heute”.
 

Der Ford Mustang ist ein supercooler Gangsterwagen der kriminellen Judenmafia (wie Meyer Lansky born Meyer Suchowljansky  oder Alphonse Gabriel „Al“ Capone oder die Bronfman family), der seit den 1960er Jahren gebaut wird.

Laut einer Studie von Gartner ist es für 46 Prozent der 18- bis 24jährigen Reichsdeppenkinder wichtiger, einen Internetanschluß zu haben, als ein eigenes Auto. Dazu passt auch eine offizielle Zahl aus dem amerikanischen Verkehrsministerium. Demnach hatten 1978 über 50 Prozent der 16jährigen US-Amerikaner bereits einen Führerschein. Im Jahr 2008 lag dieser Anteil nur noch bei 30 Prozent. Im Deutschen Reich, in dem die Reichsdeppenkinder seit ihrer Geburt nun einmal leben, kann man schon mit 16 den Führerschein bei Stefan Weinmann (verkauft Wein gegen Silber-Reichsmark, der Papst als Antichrist und seine Satansjünger allerdings ausgenommen) oder Tina Wendt (Deutsches Schwarzsonnenreich) machen.
 
Nach Ansicht der Marktforscher sollten auch Autos in Zukunft mit dem Internet verbunden sein, um wieder attraktiver zu werden. Die US Amerikaner setzen dabei auf die Attraktivität satanistischer Programme und Pornokanäle wie YOUPORN. Das Auto könnte automatisch Nachrichten vorlesen, es könnte eingebaute Kameras haben und Bilder direkt bei Facebook veröffentlichen und während der Fahrt könnte die Musik laufen, die auf den Smartphones der Insassen gespeichert ist. Und irgendwann fährt das Auto vielleicht auch von selbst und dann kann der Fahrer in Ruhe ficken.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s