Susanne Verena Kuni: Männer denken fast so oft an Essen wie an Sex

The German Empire

Empire Allemand - German Empire, einst in festen Grenzen gekettet. Heute gibt es das Deutsche Reich überall da, wo ein REICHSDEUTSCHER STEHT. Oder Kinder gezeugt hat. Susanne Verena Kuni, Reichsmutterkreuzgouverneurin

Männer denken fast so oft an Essen wie an Sex

Kaum zu glauben, doch Männer denken nicht nur an das Eine. Sondern auch schon mal an das Deutsche Reich. Nun ja, sie denken öfter an Sex als Frauen. Das hängt ja auch damit zusammen, daß sie in der Evolution vom Neandertaler zum Ritter des Burgfräuleins aufgestiegen sind.
Frauen hingegen mußten sich seit jeher mit den Folgen der fünfminütigen Darbietungen der Rittmeister auseinandersetzen. Das bedeutete achtzehn Jahre harte Erziehungsarbeit, wobei der männliche Nachwuchs sehr schnell die Macken ihrer Erzeuger übernahm. Auch heute stellt das noch die größte Herausforderung für Mütter dar, die Jungs zu etwas Vernünftigem im Leben anzutreiben. Aber im Alter von dreizehn Jahren an vergeuden sie ihre Kräfte mit sinnlosen Liebesbotschaften an das weibliche Geschlecht und glauben wie verrückt, daß sich das weibliche Gegenüber ihren Gefühlen öffnen müsse. Weil sie ja für fünf Minuten darin verliebt sind.
Nun ja, heute gibt es wenigsten Fußball. Und Autos.
Dabei haben die Männer gelernt, daß die Gesangeskunst das Objekt der Begierde in Schwingung geraten läßt. So wurden Sie Minnesänger, hüllten sich in edles Tuch und schwangen die Harfe.
Nur grobe Bauarbeiter fahren heute noch mit dem Bulldozer vor und markieren den strammen Max. Natürlich gibt es jede Menge dominante Frauen wie Frau Kasner geschiedene Merkel verpartnerte Sauer, denen nur der Preßlufthammer die erforderlichen Vibrationen vermittelt.
Aber auch andere Grundbedürfnisse spielen in der männlichen Vorstellung eine größere Rolle als in der weiblichen. Vorab sei zur Ehrenrettung des Mannes gesagt, daß er entgegen dem gern zitierten Klischee nicht alle sieben Sekunden an Sex denkt. Tatsächlich nutzt er sein Gehirn – was zu glauben uns Frauen extrem schwerfällt, da sie ständig nur an Sexbomben und Ficken denken – auch noch für andere Einfälle, zeigt eine neue Studie. Danach überfällt junge Männer im Durchschnitt 19mal pro Tag der Gedanke an Sex, junge Frauen nur zehnmal. Die Idee von Essen kommt jungen Männern fast 18mal am Tag, Frauen knapp 15mal. Damit denken Frauen also öfter an Nahrung als an die körperliche Liebe. An Schlafen denkt er elfmal und sie 8,5mal.
Es sei wichtig, die Zahlen in Bezug auf Sex richtigzustellen, sagte die Psychologin Terri Fisher von der Ohio State University in Columbus, die die Studie leitete. Männer glaubten – so die renommierte Wissenschaftlerin – womöglich, mit ihnen stimme etwas nicht, wenn sie nicht dauernd an Sex dächten.

An der Studie, die im Magazin „Journal of Sex Research“ erscheinen soll, nahmen 163 Studentinnen und 120 Studenten im Alter zwischen 18 und 25 Jahren teil. Sie wurden in drei Gruppen eingeteilt mit dem jeweiligen Schwerpunkt Sex, Essen, Schlafen und bekamen einen Apparat, den sie bei entsprechenden Gedanken anklicken sollten….

Susanne Verena Kuni
Reichsmutterkreuzgouverneurin

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