Richard Wilhelm von Neutitschein referiert zur inszenierten Terrorschau des StaatSSchutzes: „NSU – Der Betrug wir immer dreister!“

Richard Wilhelm

Richard Wilhelm von Neutitschein über die jährliche Terrorschau des StaatSSchutzes. Letztes Jahr der radikale Islamismus zu Weihnachten, dieses Jahr die "Braune Zelle von Zwickau" - was erwartet uns im Maya-Jahr 2012?

Richard Wilhelm von Neutitschein referiert zur inszenierten Terrorschau des StaatSSchutzes: „NSU – Der Betrug wir immer dreister!“

Richard Wilhelm von Neutitschein über die jährliche Terrorschau des StaatSSchutzes. Letztes Jahr der radikale Islamismus zu Weihnachten, dieses Jahr die „Braune Zelle von Zwickau“ – was erwartet uns im Maya-Jahr 2012?

DIE INSZENIERUNG „NSU“ oder WIE EIN REGIME DAS VOLK FÜR DUMM VERKAUFT
um von seinem politischen Versagen abzulenken
So blöd kann doch nun wirklich kein mit noch etwas Restverstand begabter Mensch sein, um nicht zu merken, daß das alles derart zum Himmel stinkt, wie es gar nicht mehr auszudrücken ist.
Die Widersprüche sind so hanebüchen, wie sie hanbüchener nicht sein könnten, und um das ein bißchen in Richtung größerer Glaubwürdigkeit „auszubügeln“, FABRIZIERT man jetzt die absurdesten „Beweise“ – die aber alles nur noch schlimmer, noch unglaubhafter machen.So berichtet der „Stern“ am 13. Dezember 2011 im Gleichschaltungsmodus des vom Systems bestellten Verdummungsjournalismus´:

„Die rechtsextreme Zwickauer Zelle hat nach neuen Erkenntnissen von Anfang an geplant, Morde in Serie zu verüben. Dies geht aus jetzt rekonstruierten weiteren Bekennervideos hervor. Darin findet sich auch eine Erklärung, warum es keine Bekennerschreiben gibt.“

Aber genau diese Erklärung, warum es keine Bekennerschreiben gibt, findet sich dann im Artikel mit keinem Sterbenswörtchen. Dort heißt es allenfalls

„Nach Informationen des Blattes aus Sicherheitskreisen taucht in einem der beiden Videos der Spruch `Unsere Taten sprechen für sich´ auf.“

„Unsere Taten sprechen für sich“ – das ist eine ganz billige Allerweltsfloskel, die für alles und jedes stehen kann: für den Tischtennisverein „Ping-Pong“ genauso wie für den Stammtisch „Ex und Hopp“.
Und damit ist aber auch schon gesagt, daß es einen zuordenbaren Namen geben muß, eine zuordenbare Gruppe, wenn irgendwelche Taten für sich, das heißt für das sprechen sollen, für was diese Gruppe steht. Eine Gruppe „NSU“ gab es, als die Taten, die „Dönermorde“, geschahen, aber noch nicht einmal dem Namen nach!

Ganz abgesehen davon, daß ich die „Ermittlungsergebnisse“ im Falle „NSU“ insgesamt für eine mit Lügen gespickte Inszenierung halte, so steht in jedem Fall fest: Was auch immer „NSU“ damit gemeint haben sollte, mit „Unsere Taten sprechen für sich“ – die „Dönermorde“ können das unmöglich gewesen sein, da die ja eben gerade nicht für sich gesprochen haben.
Das ist es ja, was diese „Ermittler“ somit entweder als himmelschreiende Blödiane oder als kriminelle Betrüger entlarvt; denn ganz genau das haben jene Morde eben nicht getan: „für sich selber gesprochen“ –  sondern diese OMINÖSEN Morde haben selbst ganze Heerscharen von Ermittlern einschließlich aller möglichen Geheimdienste über ein Jahrzehnt lang absolut in die Irre gelockt und hätten sie dann auf eine ganz falsche Spur geführt. Nämlich auf eine Spur, die nach den vorausgegangenen, sich über mehr als ein Jahrzehnt hinziehenden Ermittlungen alle Ermittelnden noch bis unmittelbar vor der Erfindung des „NSU“ mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht daran zweifeln ließ, daß die Spur zum Täter oder den Tätern der „Dönermorde“ schnurstracks ins internationale Gangstermillieu führt.

Ja haben sich alle diese über ein Jahrzehnt von hochkarätigen Sonderkommissionen in akribischer Arbeit gewonnenen und tatsächlich sehr schlüssigen Ermittlungsergebnisse denn auf einmal in Luft aufgelöst, sich alle als absolut haltlos zusammengesponnen erwiesen – zugunsten einer derart von allerblödestem Blödsinn gezeichneten, hirnrissig absurd zusammengeschusterten Räuberpistole, die uns da jetzt als Bär aufgebunden werden soll?

DAS STINKT ZUM HIMMEL!

Noch dazu müssen dann alle die, welche vor der Erfindung des „NSU“ über ein Jahrzehnt lang in Sonderkommissionen und Spezialistengruppen  an der Aufklärung der „Dönermorde“ beteiligt gewesen waren, die mit Abstand allergrößten Deppen gewesen sein, die sich jemals im kriminalistischen Bereich getummelt haben – und das alles auf Kosten des Steuerzahlers, dessen Geld diese somit dann absoluten Vollidioten bei ihren aufwendigen Ermittlungen verbraten hatten.

Ich glaube allerdings nicht, daß jene vorausgegangenen Ermittlungen über mehr als ein Jahrzehnt von lauter absolut unfähigen Deppen und Vollidioten durchgeführt wurden, sondern daß das, was jetzt hinsichtlich des „NSU“ inszeniert wird, ein derart verlogener und vor Betrug und Fälschung nur so strotzender politischer-, polizeilicher-, geheimdienstlicher- und juristischer Gesamtskandal eines in seinem Untergang alle Skrupel verlierenden Regimes ist, wie es ihn auf deutschem Boden noch niemals gegeben hatte.

Ja gibt es denn im ganzen mit dieser Sache befassten Polizei- und sonstigem Apparat nicht wenigsten einen einzigen anständigen Menschen, dem nicht doch endlich das Gewissen schlägt und der deshalb der höchsten Pflicht der inneren Wahrhaftigkeit folgend den Mund aufmacht und die Öffentlichkeit aufklärt, daß die ganze Sache derart zum Himmel stinkt, wie sie gar nicht stärker zum Himmel stinken könnte!

Die werden doch nicht glauben, daß sie damit durchkommen, mit diesen absoluten Schweinereien; dann, wenn die BRD in sehr absehbarer Zeit zusammengebrochen sein wird und wenn in einem wieder freien Deutschland der Deutschen die BRD-Verbrechen minutiös aufgearbeitet und gnadenlos geahndet werden!

Und was müssen die vordem ein Jahrzehnt lang ermittelnden Polizeibeamten für elende Duckmäuser ohne jedes Rückgrat sein, wenn sie sich jetzt lieber als die absolut unfähigen Riesendeppen und Volltrottel hinstellen lassen, statt daß sie dem Volk, das sie schließlich bezahlt und dem sie zu dienen haben, endlich reinen Wein einschenken, was da wirklich gespielt wird.
Nicht ein einziger von denen hat also diesen Anstand!…

Von wegen „Die Taten sprechen für sich“… Kein noch so amateurhafter Terrorist würde je auf das allergrundsätzlichste Merkmal jedes terroristischen Anschlags verzichten: DasBEKENNERSCHREIBEN für die Tat! Die klare Zuordnung einer konkreten Tat zu einer konkreten Terrorgruppe!
Jede Terrorgruppe schreibt lieber 50 Bekennerbriefe zuviel als auch nur einen einzigen zu wenig.
Und da soll die „Terrorgruppe“ „NSU“ genau das, was gewöhnlichen Mord, Branntstiftung etc. eben erst zum Terror macht, ein Jahrzehnt lang und bei 10 Morden schlicht und einfach vergessen haben? Noch dazu hat man im Falle „NSU“ im Tatzeitraum und Jahre danach noch nicht einmal dem Namen nach von der Existenz einer solchen Terrorgruppe „NSU“ gewußt – wie sollen da also Taten, die selber wiederum absolut ominös gewesen waren, für diese absolut unbekannte, da nicht einmal dem Namen nach vorhandene Terrorgruppe sprechen?

Ja für wie saublöd halten uns diese „Ermittler“ und die Schmierenjournalisten denn?

Während des ganzen Tatzeitraums und noch Jahre nach dem letzten Mord haben diese Taten eben ganz und gar nicht für sich gesprochen. Selbst für die auf das Intensivste damit befassten Sonderermittler nicht! Niemand hätte das auch nur im Traum mit einer Terrorgruppe „NSU“ oder irgendeiner anderen „rechten Terrorgruppe“ in Zusammenhang gebracht.

Das muß den „Terroristen“ doch aufgefallen sein!
Da konnten die also diesbezüglich NIE UND NIMMER schreiben: „Unsere Taten sprechen für sich.“

Noch nicht einmal die hochkarätigsten, auf Intensivstufe laufenden Sonderermittlungskomissionen haben auch nur den Hauch eines Hinweises auf eine Täterschaft einer Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ gehabt.
Mehr noch, was allein schon in größmöglicher Weise verdächtig auf eine gezielte Inszenierung der ganzen Räuberpistole hinweist: Der Name dieser Terrorgruppe „NSU“ tauchte überhaupt erst, und dann aber schlagartig als Begriff auf, NACHDEM die angeblichen „Terroristen“ mausetot waren und man ihnen somit alles und jedes anhängen und andichten konnte!

Das, diese zum Himmel stinkenden und vor hanebüchenen Widersprüchen und dreisten Lügen nur so strotzenden „Ermittlungsergebnisse“, sind wirklich einmal Taten, die in ihrer ganz offensichtlichen Betrugsabsicht für sich sprechen.

ES STINKT ZUM HIMMEL!

Richard Wilhelm von Neutitschein

Und es wird Zeit, daß einmal gegen diese „Ermittler“ ermittelt wird, und zwar gründlich..

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