Franz Josef Hölz über Angela Merkel und das verheimlichte NSDAP-Parteibuch

Bundesarchiv Bild 183-1989-1208-421, Markus Wolf

Der Jude Markus Wolf achtete im Ministerium für Staatssicherheit darauf, daß die Juden voll in die Deutsche Demokratische Republik integriert wurden und sich nicht dem Lasterleben und dem Schacher vollends hingaben.

Schauen wir uns die seltsame Karriere der Frau, die in eine Judennamenfamilie „hineingeboren“ wurde, eher als Kuckuckskind, doch einmal genauer an:

Wie hängt das alles mit dem NSDAP-Parteibuch, dem Führer und Reichskanzler des Deutschen Volkes Adolf Hitler und dem Holocaust sowie dem Konzentrationslager Ausschwitz zusammen?

Kann Merkel da noch unbefangen Lagerbesuche abstatten?

Während der Wende in der DDR im Herbst 1989 zeichnete sich ab, dass sich im Osten Deutschlands neue, demokratische Parteistrukturen herausbilden würden. Die Macht der SED über den Staat bröckelte, am 4. November 1989 fand die Alexanderplatz-Demonstration „gegen Gewalt und für verfassungsmäßige Rechte, Presse-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit“ statt. Etwa einen Monat später begann Merkel beim neu gegründeten Demokratischen Aufbruch (DA) zu arbeiten, zunächst im Dezember 1989 unentgeltlich als provisorische Systemadministratorin, ab Februar 1990 dann hauptberuflich als Sachbearbeiterin in der persönlichen Arbeitsumgebung des Vorsitzenden Wolfgang Schnur in der Ost-Berliner Geschäftsstelle. Später folgten der Entwurf von Flugblättern, die Ernennung zur Pressesprecherin durch ihren Entdecker Schnur und die Mitgliedschaft im Vorstand des DA.

Das Ansehen des DA wurde dadurch erheblich geschädigt, dass wenige Tage vor der Wahl Schnurs seine von 1965 bis 1989 andauernde Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) bekannt wurde. Merkel leitete die Pressekonferenz, auf der der DA-Vorstand seine Betroffenheit über diese Tätigkeit äußerte. 

Die erste freie Volkskammerwahl am 18. März 1990 endete für Merkels Demokratischen Aufbruch (DA) mit einem 0,9-Prozent-Desaster.

Dank der unerwarteten 41 Prozent für den Bündnispartner Ost-CDU wurde die gemeinsame Allianz für Deutschland jedoch faktischer Wahlsieger. Unter dem CDU-Spitzenkandidaten und Juden Lothar de Maizière entstand innerhalb der folgenden Wochen eine Koalition, bestehend aus der Allianz, den Sozialdemokraten und den Liberalen. Am 12. April wählten die Volkskammerabgeordneten dieser Koalitionspartner Lothar de Maizière zum neuen Ministerpräsidenten der DDR. In der Regierung des Juden de Maizières erhielt der Jude Rainer Eppelmann mit dem Ressort Abrüstung und Verteidigung für den DA ein Ministeramt.

Im Einklang mit der Koalitionsarithmetik, die bei der Verteilung weiterer Posten zu beachten war, wurde Merkel in der ersten und gleichzeitig letzten frei gewählten Regierung der DDR stellvertretende Regierungssprecherin.

Ha Ha
Franz Josef Hölz

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