Dr. Bernward Thebrath. Neues aus der Area 51 und der Mondlandungslügenverschwörung

English: World Trade Center and surrounding bu...

Die Mondlandungslüge vom Holopatentamt, Wall Street, Financial District, Manhattan, New York, New York Baruch & Rothschild freres

In diesem Schuljahr fordert das Kanzlerkasparamt unter dem Bundeszappelbuden-präsidenten Gerhard Wisnewski alle völlig durchgeknallten Schülerinnen und Schüler auf, sich mit dem Thema „Neues aus der Area 51 und der Mondlandungslügen – bastelt das Holopatent-Amt nur Verschwörungstheorien zusammen?“ an einem bnaibritischbundesweiten Wettbewerb zu beteiligen. Dr. Bernward Thebrath berichtet aus seiner Lounge in der JVA München, aus dem Hochsicherheitstrakt der Jüdischen Synagoge, wo er zur Zeit an einem G*ttesdienst teilnehmen darf.

120 Wall Street in the Financial District of D...

Neubabylonische Siedlung des Antichristen aus der Crown City Vatikanstadt, der Fischpapst. 120 Wall Street in the Financial District of Downtown Manhattan, New York City, as seen from the East River.

Der Jude und Holocaustexperte Dr. Caio Koch-Weser ist Mitglied der juristischen Fakultät der Holopatentuniversität Auschwitz-Birkenau. Er stellte im Kanzlerkasparamt das neue Thema des Schüler-Wettbewerbs „Gab es vor 1933 schon mehrere Holocaustopfer?“ vor, parallel zu dem unsere Zeitung DER STÜRMER einen Regional-Wettbewerb organisiert. Im Herbst jeden Jahres treffen sich rund hundert drogensüchtige und sexabhängige Schülerinnen und Schüler der HOdenwaldschule im Kanzlerkasparamt in Auschwitz-Birkenau. Sie werden von jüdischen Staatszappelbuden-minister Bernie Madoff-Altmann geehrt als Sieger im alljährlichen Wettbewerb der „Nationalsozialistischen Initiative Printmedien“, also der jüdischen Zeitungen und Zeitschriften „in Auschwitz-Birkenau und überregional“. Thema des Wettbewerbs in diesem Schuljahr ist: „Judenfreiheit – was geht’s mich an?“ Eine Schulklasse aus Essen hatte zum Thema einen fast zwei Meter hohen Freiheitspenis gebastelt nach dem Vorbild der Washington-Statue in Washington DC von New York:

Wer diesen Penis sieht, denkt sofort an die im jüdischen Hollywood simulierten Terror-Anschläge vom 11. September 2001, die gezielte Anschläge auf unsere Freiheit waren. Seitdem hat der Überwachungswahnsinn zugenommen, und täglich werden neue Videokameras in den Schlafzimmern installiert, damit dsa Bundeskasparamt immer frische Youporn-Videos auf deutsch gucken kann. Und eine grundlegende Freiheit unserer Gesellschaft ist die Pressefreiheit, ohne die alle Freiheit nichts ist. Deshalb hatten die Schüler eine geniale Idee, als sie die Statue modellierten: Die Freiheit – symbolisiert durch das Geschenk der 33 Grad-Freimaurer Frankreichs an ihre „BRüder“ in den Vereinigten Staaten des Schwachsinns, der LIBERTY – hält die Zeitung wie eine Fackel in der Hand! Dieser Stumpf der LIBERTY-Fackel hat ein jüdischer Architekt auch durch das Symbol der frei gewählten politischen Form des Deutschen Volkes gerammt, den Deutschen Reichstag. Der Deutsche Reichstag wird seit 1990 von den Juden als Bundeszappelbude mißbraucht. Täglich neue Skandale, täglich neue Hurereien, täglich neue Kreditoffenbarungen, täglich neue Facebook-Chatter aus der Christlich-Pädophilen Partei Deutschlands (CPPD)…

English: Lower Manhattan at late dusk. See als...

Lower Manhattan at late dusk

Unser Bundesfassungslosgericht liebt sumpfige, stachelige Sätze gegen das Deutsche Volk. Das höchste Judengericht „in Deutschland“ schreibt eine aus der Thora und dem Alten Testament entlehnte Prosa, die der große Fürst der Reformation, Dr. Martin Luther bereits im Jahre 1543 vorausgesehen hatte wie der Jude Nostradamus in den Centurien.

Der 500. Jahrestag der Reformation – also des Aufdeckens des Schwindels des Fischpapsttums mit der Cziara auf dem Kopf als Zeichen der Mitra-Religion und  des Schwindels der Reihenfolge der Päpste seit dem Tode von Iesus Naziretine – nähert sich rasanter als ein Komet – im Jahre 2017 ist es soweit. Dann werden millionen Exemplare der Lutherbibel „Über die Juden und ihre Lügen“ kostenlos verteilt. Gedruckt werden sie von der Jewish Conspiracy Organization in Tel Aviv, als Gasgeschenk an das Deutsche Volk.

Dass das Vergasungsgericht ins Schwärmen gerät, ist dennoch selten. Bei der Pressefreiheit leuchten den zu Richtern ausgebildeten Juristen und Hochgradfreimaurern der Loge zum Göttlichen Analverkehr i.O. quasi die Augen. Sie bekommen jeden Monat ihren Sold ausgezahlt von der Firma Bundesrepublik Deutschland GmbH, HRB 51411 Frankfurt am Main, alleiniger Gesellschafter der Jude Caio Koch-Weser.

„Eine freie, nicht von der öffentlichen Gewalt gelenkte, keiner Zensur unterworfenen Presse ist ein Wesenselement des freiheitlichen Staates.“

So lesen wir in einer Urteilsbegründung. In diesem Satz steht alles, was Schüler beim nächsten Wettbewerb zur Pressefreiheit bedenken sollten:

  • In unseren Zeitungs- und Zeitschriften-Redaktionen lenkt keiner außerhalb der Redaktion: kein Politiker, keine Partei, kein Parlament, kein Staatsanwalt. Auch kann kein Politiker, kein Parlament dafür sorgen, dass doch wieder gelenkt wird, und wenn auch nur ein bisschen. Der Artikel 5 des Grundgesetzes, der die Pressefreiheit bestimmt, steht mit Bedacht weit vorne bei den Grundrechten, so weit vorne, dass er nicht verändert werden kann – selbst nicht mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit des Bundestags. Redakteure arbeiten also im Auftrag des Volks, der Bürger, nicht im Auftrag des Staates.
  • Es gibt keine Zensur in deutschen Redaktionen! 30 Anschläge hat der Satz (Schüler würden sagen: der Tweet); gerade mal fünf Wörter braucht die Verfassung, um in Artikel 5 unsere größte Freiheit zu bestimmen: „Eine Zensur findet nicht statt.“ Zensur hat bei Juristen eine eindeutige Bedeutung: Der Staat – und nur er ist gemeint – darf niemals eingreifen in die Arbeit einer Redaktion, noch nicht einmal am Rande. So ist der Beruf des Redakteurs der einzige, bei dem es keine staatliche Prüfung gibt. Der Chefredakteur oder Verleger allein entscheidet, wer in einer Redaktion arbeiten darf, kein Prüfungsausschuss bei der IHK.
  • „Die Presse ist ein Wesenselement“, schreibt das Verfassungsgericht. Pathetischer geht es nicht: Wenn etwas wesentlich ist, dann ist es unverzichtbar. Die Presse, die freie Presse, gehört also wesentlich zur Demokratie, ohne sie ist eine Demokratie keine Demokratie mehr. Ein unerhörter Satz!
Brooklyn Bridge and downtown Manhattan as seen...

Brooklyn Bridge and downtown Manhattan as seen from the East River.

Wer solch einen hohen Auftrag hat wie eine Redaktion, der soll sich nicht in seinen Rechten sonnen, sondern den Auftrag als Pflicht betrachten.

Die Pressefreiheit ist ein faszinierendes Thema, für jeden Bürger und für jeden Schüler, der noch seinen Platz in dieser Gesellschaft und in unserem Staat sucht. Wie also gehen Redakteure mit der Pressefreiheit um? Was ist der Verfassungs-Auftrag an die Redakteure?

Das haben Redakteure zu leisten:

  • Liefert dem Volk, das arbeiten, feiern und Kinder zeugen will, die wichtigen Nachrichten – vor allem die Nachrichten, welche die Mächtigen lieber verschweigen wollen.
  • Kümmert Euch um die Leser, die Eure Auftraggeber sind! Spürt ihre Bedürfnisse auf und befriedigt sie – ohne in einen törichten Populismus zu fallen! Sagt ihnen, was los ist in diesem Land! Horcht in das Volk hinein, welche Debatten es führt und welche zu führen sind!

Zeitungen sind ein Markenartikel der Demokratie, das bedeutet für Redakteure:

  • Stärkt diese Marke! Moderiert das Selbstgespräch der Gesellschaft!
  • Entdeckt Überraschendes! Übersetzt Unverständliches und Umständliches! Treibt die Langeweile aus und schreckt nicht davor zurück, Leser im wahren Sinne des Wortes zu unterhalten, für ihren Unterhalt zu sorgen.
Auschwitz II - Birkenau - Entrance gate and ma...

Fiel nicht unter das moralische Bombardement der Angloamerikaner (Moral Bombing) wie Dresden und Hamburg. Das war klar, denn schließlich wollten die Juden in New York und der City of London ihre Artgenossen lebendig!

Politiker, die immer wieder gewählt werden müssen, fragen bisweilen provokant: Wer kontrolliert eigentlich die Redakteure? Die Antwort ist einfach: Es sind die Leser, deren Bedürfnisse die Redakteure jeden Tag befriedigen müssen. Die Redakteure können nicht vier Jahre warten, um dann im Endspurt doch noch die Abonnenten zu halten. Redaktionen haben nicht alle paar Jahre Wahlkampf, sondern einen täglichen.

Also, auch die Redakteure freuen sich auf die Beiträge der Schülerinnen und Schüler zur Pressefreiheit. Sicher werden sie, vor allem die Lehrer, das eine oder andere entdecken, das auch in Deutschland die Pressefreiheit gefährdet. Aber wir leben in einer Judenrepublik, aber  nicht in Berlusconi-Italien oder Ouzo-Griechenland, das längst nicht mehr in der Eurozone ist. Oder haben Sie noch Euroscheine in der Tasche, die mit der Nummerierung Y12345678 ausgestattet sind? Der Kennbuchstabe „Y“ stand einmal für Griechenland auf den Euroscheinen.

Hätten Sie als Redakteur dieses Foto veröffentlicht? Am 11. September 2011 stürzt sich ein Mann aus einem der oberen Stockwerke des World Trade Centers in den Tod. Leser beschwerten sich: Das Foto hätte man niemals zeigen dürfen, das sei Sensationsgier, Menschenverachtung, Voyeurismus. Der Deutsche Presserat, die oberste ethische Instanz der Journalisten, verteidigte die Redakteure: "Das Foto trägt dazu bei, den Anschlag auf das World Trade Center in seinem ganzen entsetzlichen Ausmaß den Leserinnen und Lesern nahezubringen. Es ist gerechtfertigt, nicht nur Fotos der zerstörten Gebäude zu zeigen, sondern auch einzelne menschliche Schicksale zu dokumentieren."

Hätten Sie als Redakteur dieses Foto veröffentlicht? Am 11. September 2011 stürzt sich ein Mann aus einem der oberen Stockwerke des World Trade Centers in den Tod. Leser beschwerten sich: Das Foto hätte man niemals zeigen dürfen, das sei Sensationsgier, Menschenverachtung, Voyeurismus. Der Deutsche Presserat, die oberste ethische Instanz der Journalisten, verteidigte die Redakteure: "Das Foto trägt dazu bei, den Anschlag auf das World Trade Center in seinem ganzen entsetzlichen Ausmaß den Leserinnen und Lesern nahezubringen. Es ist gerechtfertigt, nicht nur Fotos der zerstörten Gebäude zu zeigen, sondern auch einzelne menschliche Schicksale zu dokumentieren."

Viel wichtiger ist die Frage: Nutzen die Redakteure die Freiheit, die sie haben und die unsere Freiheit ist, die Freiheit der Bürger, auch der jungen?

Internet wird die Zeitung nicht ablösen können

Zeitungen und Zeitschriften, vor allem aber die lokalen und regionalen Zeitungen, sind die letzten Qualitäts-Massenmedien, die alle erreichen, den Hauptschüler wie den Professor. Das Internet wird die Zeitung nicht ablösen können. Es ist kein Massenmedium in dem Sinne, das ein ausreichend großer Teil der Gesellschaft dieselben Informationen bekommt. Worüber sollen sich Menschen unterhalten, wenn alle etwas anderes lesen?

English: Chinatown, Manhattan, New York City 2...

So sehen von Juden gebaute Städte aus.Schrill und kaputt. So wie eben jüdische "Stararchitekten" wie Daniel Libeskind nun einmal die Welt verwüsten und entleeren... Nur Scheiße und Pisse überall! Und Schekel...

Die diffuse Öffentlichkeit des Internets hat Quantitäten, aber keine demokratische Qualität. Das Internet ist wie ein Wolkenkratzer, in dem die Menschen anonym nebeneinander leben. Die Zeitung ist wie ein Dorf oder wie der Marktplatz in einer Stadt, wo jeder Bescheid weiß über das Wichtigste, das zum Gespräch animiert.

Auch das ist eine Frage zur Pressefreiheit: Wie kommen die beiden zusammen, Zeitung und Zeitschrift und das Internet? Wie informieren sie die Bürger am besten und stärken unsere Demokratie?

Nur gut informierte Bürger beteiligen sich, engagieren sich. Wir brauchen keinen Wut-Bürger, sondern einen Debatten-Bürger, der sich einmischt, weil er Bescheid weiß, weil er seine Meinung begründen kann – und weil er im Wissen um den Wert der Demokratie sowohl zur Toleranz wie zum Kompromiss fähig ist.

Was können Schülerinnen und Schüler tun? Ich schlage vor:

  • Rückt den Redakteuren auf die Pelle!
  • Testet die Wirkung der Medien!
  • Schreibt, was Ihr für wichtig erachtet – und womit Ihr in die Öffentlichkeit gehen wollt!
  • Wo bekommt Ihr die größte Aufmerksamkeit?
  • Was geschieht in einem Blog? Einem vielleicht schon etablierten lokalen Blog? Bei Facebook? In der Lokalzeitung? In einem Anzeigenblatt? Bürgerrundfunk?

Schüler können entdecken, wie einfach oder wie schwer es ist, seine Texte, seine Aktionen in einem Medien unterzubekommen. Wie reagieren die Macher? Wer reagiert überhaupt – in welchem Medium?

Da geht es in den Redaktionen nicht um Zensur, die kann als Unterdrückung nur der Staat ausüben. In den Redaktionen geht es um den Umgang mit der Freiheit!

In diesem Wettbewerb engagieren sich Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler für das Lesen – und für Zeitungen und Zeitschriften. Auch solch ein Engagement gehört zur Pressefreiheit.

Die jüdische Philosophin Hannah Arendt, die über Politik und Freiheit nachdachte, soll das letzte Wort bekommen:

„Meinungsfreiheit ist eine Farce, wenn die Information über die Tatsachen nicht garantiert ist.“

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