Pussy DE LUXE oder Judenhaß vom feinsten: Der Nazi Horst Mahler (StaatSSchützer mit dem Privileg des Hitler-Grußes) im Gespräch mit dem Winzermeister Stefan G. Weinmeister

English: German neonazis Horst Mahler (left) a...

Neonazi Horst Mahler zeigt den Hitler-Gruß und verhöhnt die Überlebenden des Holocausts und beschimpft die "Bundeszappelbude" BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GMBH... Der StaatSSchutz schaut tatenlos zu!

Der Judenhaß heute:

Dr. Martin Luther, dessen 500. Jahrestag der Reformation vom Satanspapsttums des Fischpapstes und Antichristen im Jahre 2017 bald bevorsteht, veröffentlichte im Jahre 1543 das sagenhafte Buch: DIE JUDEN UND IHRE LÜGEN…

Aus einem Briefwechsel der Neonazis Oberlercher, Weinmann und Horst Mahler:

„—– Original Message —–
From: Horst Mahler <mailto:hm@deutsches-kolleg.org>
To: Reinhold Oberlercher <mailto:oberlercher@deutsches-reich.de>
Sent: Saturday, November 15, 2003 12:43 PM
Subject: Was mit den Juden zu geschehen hat

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Horst Mahler [mailto:hm@deutsches-kolleg.org]
Gesendet: Samstag, 15. November 2003 12:41
An: Stefan Weinmann
Betreff: AW: Jahwe verleiht ihnen die Lizenz zum Töten

Lieber Herr Weinmann,

die Juden, die – ohne Bürger des Deutschen Reiches zu sein – sich nach dem 5. Mai 1945 auf Deutschem Boden niedergelassen haben, sowie deren Nachkommen halten sich hier widerrechtlich auf und werden das Deutsche Reich nach Wiederherstellung seiner Handlungsfähigkeit – wie die anderen Ausländer auch – verlassen müssen.

Bezüglich der Juden und ihrer Nachkommen, die die Reichsbürgerschaft erlangt hatten, könnte man der Reichsregierung eine Modifikation des Fichte-Plans nahelegen: Nach dem jetzt deutlich voraussehbaren Untergang des staatsähnlichen Gebildes Israel (ich rechne hier mit einem Zeitraum von fünf Jahren) läßt sich mit der Islamischen Nation möglicherweise ein Abkommen errreichen, das unter strenger Aufsicht die Rückkehr der in der Welt verstreuten Juden in das Land zwischen Mittelmeer und Euphrat ermöglicht. Das ist es, was die Juden sich über Jahrtausende erhofft hatten.

Mit reichstreuen Grüßen

Horst Mahler

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Stefan Weinmann [mailto:stefan.weinmann@t-online.de]
Gesendet: Samstag, 15. November 2003 13:32
An: Reinhold Oberlercher; Horst Mahler
Cc: DR rer pol J.B. KOEPPL, NATO-Experte
Betreff: Re: Was mit den Juden zu geschehen hat

Lieber Herr Horst Mahler,

vielen Dank für Ihre Antwort, ich frage mich sowieso, wieso sich die Juden bei uns aufhalten, wenn wir doch so judenfeindlich sind, ich an Ihrer Stelle hätte mich schon längst “ verpisst „…, wenn es denn so wäre, wie Sie es darstellen….

Glauben Sie nicht; wie Sie es soweit ich mich recht erinnere, selbst gesagt haben, daß man den jüdischen Geist, nicht mit Waffen bekämpfen kann, sondern nur im Geist und in uns selbst…., wenn dies geschehen ist, sind die Juden keine Juden mehr und dadurch erlöst, was aus Nächstenliebe ja auch anzustreben wäre und vielleicht wäre dies dann das “ Reich Gottes “ das ja angeblich kommen soll…., das Reich Gottes kommt nicht mit den Juden, sondern durch die Juden…, die Juden sind eine Herausforderung an uns, der wir uns stellen müssen….

das Böse will erlöst werden…., wie sehen Sie dies…???

MfG ! Stefan G. Weinmann / Hackenheim“

Mit folgerndem zynischen Vorspann beginnt Mahler seine Antwort:

Wem die nachfolgenden Überlegungen wie ein Fausthieb in die Magengrube fahren und die Luft wegbleibt, der atme – wenn sich der Krampf wieder löst – einmal tief durch und frage sich: „Warum eigentlich nicht?“ – Das hilft.

Lieber Herr Weinmann,

worin sehen Sie den Widerspruch?

Den Juden dabei behilflich zu sein, in ihr „globtes Land“ zurückzukehren, bedeutet nicht, „den Jüdischen Geist mit Waffen zu bekämpfen.“ Jeder Jude hat das Recht, seine Jüdische Gesinnung beizubehalten. Juden sind – wie Johann Gottlieb Fichte das richtig gesehen hat – Angehörige eines Feindstaates in unserem Staat. Ihre Anwesenheit im Deutschen Reich wäre mit einem „Gesetz über die Rechtsstellung der im Reich aufenthältlichen organisierten Reichsfeinde“ zu ordnen. Oberster Grundsatz müßte sein, den Feinden des Reiches die Ausreise nach Kräften zu erleichtern verbunden mit einem Rückkehrverbot. Daß Feinde des Reiches keinen Zugang zu öffentlichen Ämtern haben dürfen, ist selbstverständlich. Sie sind auch ausgeschlossen von allen Berufsfeldern und Tätigkeiten, die auf die Bewußtseins- und Meinungsbildung der Deutschen Volksgenossen Einfluß haben können. Jegliche reichsfeindliche Betätigung wäre zu verbieten. Der menschenfeindliche Jüdische Kultus wäre konsequent aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Die Herabstufung privater Kreditverträge zu Naturalobligationen (nicht einklagbare Verbindlichkeiten), wirft die Juden aus dem Wuchergeschäft und nimmt ihnen die Macht des Geldes.

Andererseits müßten Übergriffe Deutscher Volksgenossen gegen Juden als Selbstvergessenheit mit schwersten Strafen geahndet werden.

Für jeden Deutschen Volksgenossen ist es eine Ehrenpflicht, die Würde, das Leben, die Gesundheit, die Freiheit und das Eigentum der Juden im Rahmen der Reichsgesetze zu achten und zu schützen.

Das Reich steht in der Pflicht, die mit einem tragischen Schicksal verbundenen Leistungen des Judentums für die Herausbildung der Freiheit des Einzelnen bewußt zu machen und den Judaismus als notwendige aber jetzt endlich aufzuhebende Entwicklungsstufe unserer eigenen Geistigkeit aufzuzeigen.

Von besonderem Gewicht wird die Erkenntnis sein, daß es dem Judentum, in dessen Zentrum der Auserwähltheitsgedanke steht, wesenhaft unmöglich ist, die anderen Völker als Personen anzuerkennen und ein moralisches Verhältnis zu ihnen aufzubauen. Das ist keine Bosheit, sondern aus Jüdischer Sicht die den Völkermord rechtfertigende Wahrheit und aus unserer Sicht eine – hoffentlich heilbare – Geisteskrankheit (moralische Unzurechnungsfähigkeit), die unser Mitleid verdient.

In der Jüdischen Rabulistik müssen wir die giftige Frucht des in Feigheit geführten Jüdischen Freiheitskampfes gegen den blutrünstigen Despoten Jahwe erkennen. (Den Weg der Tapferkeit gegen Jahwe hatte Jesus von Nazareth gewählt, indem er die Gesetze jenes Gottsatans aufhob.)

Im Ringen des Absoluten Geistes mit sich selbst um Selbsterkenntnis ist es dem Deutschen Geist zugefallen, mit dem Christentum das Judaistische Erbe anzutreten, um dieses als Material für die Darstellung des Selbstbewußtseins der Freiheit, das Germanischen Ursprungs ist, zu be- und zu verarbeiten.

Der Wesenskern des Christentums ist die Selbstzweckhaftigkeit des Einzelnen als Ausdruck seiner Einheit mit Gott. Im Einzelnen wird Gott erkannt und verehrt. Daraus folgt als dialektischer Gegenstoß der Kosmopolitismus in Gestalt des Allmenschheitsgedankens, der das Wesen des Katholischen Universalismus ist. Der Einzelne steht in einem direkten Bezug zum abstrakten Gott, wie er in der Germanischen Mythologie als „Allvater“ vorgestellt ist. Gott ist noch nicht als in verschiedenen Völkern daseiend erkannt. Darin wirkt noch das Moment des Montheismus. Das ist die Einseitigkeit – und damit die Endlichkeit der Christusidee, die des Gedankens des Volksgeistes als solchen noch entbehrt. Die Selbstbehauptung als Volk – mit allen Mitteln, ist dem Christentum fremd. Diese Seite macht es anfällig für die Jüdische Strategie der Vernichtung der Nationen. Es ist diese orientalische Selbstbehauptungsschwäche des Evangeliums, die der Formel: „Christentum ist Judentum für Nichtjuden“ eine gewisse Berechtigung verleiht. Gott aber ist der EINE nur als die vielen Volksgeister und konkret nur als die in sich bewegte und hervorbringende Einheit von Gottvater, Menschensohn (Welt) und Heilger Geist. Der Einzelne ist in Einheit mit Gott nur vermittelt durch den daseienden Gott, der als die vielen Völker in der Welt gegenwärtig ist (wahrhafter Polytheismus).

Die grausige Gestalt des Judaismus ist der häßlichen Raupe vergleichbar, aus der – nach der Verpuppung – schließlich der prächtige Falter hervorgeht. Wer die Raupe zertritt, wird nie des Falters ansichtig werden. Wir müssen im Gleichnis sogar noch einen Schritt weitergehen: Wir müssen uns als den Falter begreifen, der aus der judaistischen Raupe hervorgegangen ist. Im Begriff liegt es, daß die jetzt in Aufhebung begriffene Geistesgestalt des Judaismus als „Merkposten“ ein Sein in den selbstbewußten Volksgemeischaften zurückbehält. An ihm haben wir die Gelegenheit, unsere Dankesschuld gegenüber dem Judentum abzutragen. Deren Erfüllung kann nichts anderes sein, als die Hege und Pflege des Residualvolkes der Juden in Reservaten – man darf diese durchaus „Ghetto“ nennen – , in denen sie ihre Selbheit unter sich ausleben dürfen. Die Juden sind uns dann – auch wenn sie in Feindseligkeit uns gegenüber verharren – nicht mehr gefährlich.

Mit reichstreuen Grüßen

Horst Mahler“

One thought on “Pussy DE LUXE oder Judenhaß vom feinsten: Der Nazi Horst Mahler (StaatSSchützer mit dem Privileg des Hitler-Grußes) im Gespräch mit dem Winzermeister Stefan G. Weinmeister

  1. Zur Krönung dieses guten Artikels gehört auch Volltext des Pamphlets von Magister
    Martin Luther. Ich bewundere mich für seines 7-Punkte Programm:
    http://www.jubelkron.de/projekt-Dateien/luther.htm

    Luther stellte auch eine Frage, die bis heute umenatwortet bleibt:

    „Darum wollte ich gerne, sie wären, wo keine Christen sind. Der Türke und andre Heiden leiden das nicht von ihnen, was wir Christen von den giftigen Schlangen und jungen Teufeln leiden; sie tuns auch niemand als uns Christen. Das ists, was ich droben gesagt habe daß ein Christ nächst dem Teufel keinen giftigeren, bitterern Feind als einen Juden habe, während wir doch niemand so viel Gutes tun, noch von jemand so viel leiden als eben von solchen bösen Teufelskindern und Schlangengezüchte.

    Ja wie wollen wir nun handeln?

    Danke und hrezliche Grüße aus Frankfurt
    JB

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