Stefan G. Weinmann über die Juden und ihre Lügen und seinen Brief an den Zentralrat der Juden in Deutschland

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Juden unter sich. Dr. Martin Luther beshrieb das Phänomen im Jahre 1543 in seinem Buch: Über die Jüden und ihre Lügen!

Das Schwarzsonnenimperium von der Imperatorin der Vrils und Hanebus (Polsprungexpertin) feiert in Kürze das Wintersonnenwendefest am 23. Dezember 2011.

Stefan G. Weinmann über die Juden und ihre Lügen und seinen Brief an den Zentralrat der Juden in Deutschland.

Für die Mitglieder des Zentralrates der Wewelsburg findet bereits eine Einstimmung in das Ritual der Schwarzen Sonne durch eine Reise in komfortablen Reisebussen mit Fitneßlounges statt am 19. Dezember 2011. Zahlreiche Holocaustleugner wollen auf der Wewelsburg die Beweise für den Holocaust einfordern und sprechen ganz offen über den „Holocaustterror durch die Überlebenden der Generationen“.

Reichsdeppenforum: „Herr Weinmann, als anerkannter Weinexperte Hessens und Schutzpatron des Anglersportvereins Nahe haben Sie sich einen Ruf erworben, der geht über die Nation Hessen weit hinaus, der ist jetzt auch in der Reichshauptstadt Berlin erschallt. Bis in die jüdische Kurt Tucholsky-Straße, Tucholsky ist natürlich auch ein Jude, so wie Heinrich Heine und Franz Kafka oder Arnold Zweig, eigentlich ist die ganze Weltlitaratur von Juden geschrieben…  bis in die jüdische Kurt Tucholsky-Straße in Berlin als Reichshauptstadt ist Ihr Ruf erschallt…“

Stefan G. Weinmann: „Ja, das ist richtig. Doch heute wird eher das Pornofilmgeschäft von Juden angetrieben. Ich sage da nur den Zimmermädchensexjuden Dominique Strauss-Kahn und Roman Polanski mit seinre dreizehnjährigen US Amerikanerin, die er vernascht hat, aus rituellen Gründen mußte das Mädchen dreizehn Jahre alt sein…“

Reichsdeppenforum: „Nun hat ja die Imperatorin des Schwarzsonnenreiches in ihrem persönlich unterschriebenen Brief die Forderung erhobem, daß der Zentralrat der Juden das Holocaustdenkmal abreißen soll. Wörtlich schreibt sie:  „Sollte bis zum 23.12.2011 keine Antwort bzw. keine Beweise vorliegen, bitten wir um den Abriss des Holocaustdenkmals und Rückzahlung sämtlicher erhaltener Gelder und Leistungen.“

Stefan G. Weinmann: „Ja, das ist richtig. Wir wollen die Diskussion jetzt auch im Deutschen Reich eröffnen, so wie es bei der Holocaust-Konferenz im Iran bei Ahmadineschad auch schon der Fall war.“

 

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