Dumm fickt besser – Theophrast Aureol Philipp Paraphrastus vom Bärental zum Greifenklau über eine reichswissenschaftliche Studie des Reichsgenetikamtes in Königsberg

Studie Ferrari

Dumm fickt besser - reichswissenschaftliche Studie des Reichsgenetikamtes Königsberg des Deutschen Reichs (DEUTSCHER OSTEN)

Dumm fickt besser – Theophrast Aureol Philipp Paraphrastus vom Bärental zum Greifenklau über eine reichswissenschaftliche Studie des Reichsgenetikamtes in Königsberg

Dumm fickt besser – Theophrast Aureol Philipp Paraphrastus vom Bärental zum Greifenklau über eine reichswissenschaftliche Studie des Reichsgenetikamtes in Königsberg

Dumm fickt besser – Theophrast Aureol Philipp Paraphrastus vom Bärental zum Greifenklau über eine reichswissenschaftliche Studie des Reichsgenetikamtes in Königsberg

Dumm fickt besser – Theophrast Aureol Philipp Paraphrastus vom Bärental zum Greifenklau über eine reichswissenschaftliche Studie des Reichsgenetikamtes in Königsberg

Hier bestätigt sich meine Aussage:

Sie sind klug, erfolgreich im Job – nur im Bett, da klappt’s einfach nicht!

  • 55 Prozent der gut ausgebildeten Karriere-Frauen mit Abitur und Hochschulabschluß haben wenig Lust auf Sex und leiden unter Orgasmusschwierigkeiten.
  • Dagegen sind 70 Prozent der Frauen mit Hauptschulabschluß mit ihrem Sexleben zufrieden.

Das ergab eine Studie mit 1.582 Frauen (zwischen 15 und 44 Jahren) in Kanada.

Deutsch: Prof. Dr. Norbert Trippen bei der Vor...

Prof. Dr. Norbert Trippen bei der Vorstellung seiner reichswissenschaftlichen Studie des Reichsgenetikamts Königsberg des Deutschen Reichs (DEUTSCHER OSTERN) im Beisein von Joseph Kardinal Höffner im Domforum Köln

Dumm fickt besser – Theophrast Aureol Philipp Paraphrastus vom Bärental zum Greifenklau über eine reichswissenschaftliche Studie des Reichsgenetikamtes in Königsberg

Dumm fickt besser – Theophrast Aureol Philipp Paraphrastus vom Bärental zum Greifenklau über eine reichswissenschaftliche Studie des Reichsgenetikamtes in Königsberg´

Dumm fickt gut

Ein NEON-Forum gleichen Namens in Freifahrt verlockt zum Schmökern. Eine Art kurzweilige Zusammenfassung. Nur für Verrückte.

So heißt es im Volksmund. Genauso könnte man behaupten, „Jung fickt sinnlicher als Alt“ oder „Dumm fickt öfter als Schlau“. Die zweifelhafte Erkenntnis „Dumm fickt gut“ könnte daher kommen, dass „Dumm“ weniger darüber nachgrübelt oder unangenehme Reflexionen über Hängekörperteile, Fettpolster oder Alkoholfahnen ausklammert, sich somit eher gehen lassen/hingeben, ergo leidenschaftlicher und wilder poppen kann. Andererseits sagt man einfältigeren Leuten nach, sie legten weniger Ideenreichtum und Fantasie an den Tag. Hebt Leidenschaft Dämlichkeit auf? Kann Intelligenz mangelnde Hingabe kompensieren? Hat man sich überhaupt schon intensiver Gedanken über das Zusammenspiel dieser Qualitäten gemacht?

Wenn man leidenschaftlich genug zu Werke geht, kann kaum schlechter Sex dabei herauskommen, egal ob schlau oder doof, lauteteine Theorie. Woran sonst sollte man beim Sex eigentlich denken, außer an „AAAAH – IST DAS GEIL…“? An den Partner? Ja, natürlich. Aber wälzt sich der Partner – falls nicht dumm wie Brot (oder genau eben deswegen? s.o. *seufz*) –nicht auch automatisch rhythmisch und hingebungsvoll mit?

Bei der Evaluation der Hypothese „Dumm fickt gut“ läse man in öffentlichen Foren sofort spontane Reaktionen wie „dann müsste ich ja strohdoof sein!“ (männliche Variante) oder „lieber klug als gefickt…“ (weibliches Pendant) oder Banalitäten wie „intelligente Menschen ficken mit Niveau, dumme Menschen rammeln“, welche alle zwar nicht grundsätzlich weiterhelfen, aber eine gewisse Bauernschläue bis Erfahrungswertigkeit ins Spiel bringen. Wovon das Leben ja handelt.

So kann man jeden, der so ein „Dumm fickt gut“ in die Runde schmeißt, zu einer Antwort nötigen, zu welcher Gruppe er sich zählt: Zu den Dämlichen oder den schlechten Liebhabern? Und was ist wann und wo letztendlich angebrachter, ratsamer, angenehmer? Schöner Sex oder sprudelnder Geist? (Und: für wen?) Natürlich BEIDES!, erschallt es im Brustton der Überzeugung, aber gerade dies schließt obige These vom Prinzip her aus. Recherchieren wir weiter.

Ist man „klug“, macht man sich viel mehr Sorgen und Gedanken im Leben, trägt Partnerschaftsprobleme oder Berufsstress weit belastender mit sich herum als schlichtere Gemüter. Es bliebe aber immerhin noch die Hoffnung, dass man sich bei Bedarf „ja auch blöder stellen kann als man ist“ – sofern dies ankommt, denn vor allem Frauen finden eher Intelligenz und Raffinesse erotisch anziehender als plumpe oder ausdauernde Penetrationsakrobatik. Was nicht ganz verwundert, betrachtet man die weibliche Vorliebe für geistreiche Tischgespräche und längere Balzrituale.

Außerdem steht da noch die Erkenntnis im Raum, dass der Mann generell länger reden als einwurzeln kann, sofern er keine pharmazeutisch aufgemotzte Dauerwundernudel mit sich herumschleppt. Was mehr Spaß bereitet, reden oder ficken, liegt wiederum – genau, erfasst! – an der Schlauheit beider Beteiligten. Fakt bleibt: Am sich im wilden Liebesspiel leidenschaftlich und verloren windenden Sexpartner erkennt man dessen Intelligenz nicht zwingend. Aha. Und der Umkehrschluss? (Forumskommentar dazu: „Ein derart vorurteilsfreies Leben wäre für mich auch nix!“)

Frau bevorzugt also Geist, Charme und Charisma. Und ER? Wie soll sie sein, die Ideale, denkt sich Mann: Dumm oder nicht dumm? Oder ist das gleichgültig und: Hauptsache willig? Das grundlegende Problem für Männer scheint die Tatsache zu sein, dass dumme Frauen leichter rumzukriegen sind. In einer lauten, überfüllten Disco imponiert man seinem potentiellen Opfer mit ein paar Wodka-Bull erfahrungsgemäß mehr, als wenn man diesem ehrfürchtig aus Krieg und Frieden rezitiert. (Obwohl beides das Hirn auf ähnliche Weise vernebeln kann.) Es ist daher klarzustellen, dass „Dumm“ nicht zwingend besser ficken muss – aber immerhin leichter dazu zu bringen ist. Was nicht schlecht ist, will man sich eben mal kurzweilig durch die Laken wühlen.

Für die Anbahnung an die Frau des Lebens frischt man dann aber doch besser seine Tolstoi-Kenntnisse auf. Letztlich gilt (nicht nur nach Hauke Brosts Bestseller „Wie Männer ticken“) jedoch immer noch: Die Annahme, intelligente Männer suchten eher nach einer dauerhaften verlässlichen Beziehung und nicht nach dem schnellen geilen Fick, ist a priori falsch. Das verrät sofort deren neidischer Blick auf den einfältigen Disco-Proll, welcher ohne große Mühe die kleine geile Puppe mit dem Minirock abschleppt, die er am selben Abend noch gehörig durchbügeln wird. Es fehlt Glotzaugen-Mann nur die Courage, diesem entweder die Braut auszuspannen oder seinen Drang coram publico zuzugeben.

Manche allzu schlichten Gesellen gehen tatsächlich bisweilen nach dem Motto vor: „Was brauch ich Fantasie? Ich bin Mann! Ich will einfach nur losvögeln! Scheiß aufs Vorspiel!“ Worauf er sich ihren Einwand gefallen lassen muss: „Reicht es dir denn, wenn sie nur unten liegt und nichts macht? Dann kannst du deinen Schwanz auch in eine Gummipuppe schieben.“ Was aus Sicht einer Kosten/Nutzen-Analyse bedeutete, dass letzteres bei der land-läufigen Trinkfestigkeit schon nach kurzer Zeit eindeutig lukrativer ist und jegliches Restrisiko auf eventuelle schmerzhafte Wundmale durch zu heftigen Abrieb reduziert. Dafür wird eine Gummipuppe nie schwanger.

Eines ist sicher: Es ist nicht sicher, ob eine derartige Differenzierung die Sache erkenntnistechnisch voranbringt. Man sollte von daher auch beachten, wer von den beiden doof ist und wer keine Fantasie hat. Ist Frau dumm? Oder Mann dumm? Zwei Klischees dazu:

Da Männer oft auf simple Triebbefriedigung aus sind (zumindest wird ihnen dies gerne immer wieder von den Damen attestiert), mögen denen dumme, aber willige Püppchen durchaus liegen, wenn sie flugs flachliegen oder gleich ganz tief gelegt sind. (Die Ersetzbarkeit des Ziels seiner Triebbefriedigung ist nicht das Erschreckende daran, sondern die Anspruchslosigkeit. Es heißt nicht umsonst: „Innen sind sie alle rosa…“) Aber wie lange genügt ihm Püppi Einfältchen? Bis er sie mit der nächsten ersetzt? Bis er endlich eine Sexualpartnerin haben will, die danach nicht dämlich grinsend Unsinn schnattert?

Nächste Annahme: Je komplizierter (intelligenter, vielschichtiger) eine Frau ist, desto schwerer ist diese zu befriedigen, weil deren Anspruchsdenken ein Niveau erreicht hat, das durch simple Kolbenmechanik nur unzureichend bedient wird. Bei verwöhnteren Frauen, deren orgasmusfähiges Equipment schon etwas mehr an Sachverstand und Einfühlungsvermögen erfordert, hilft nur ein tiefer gehendes Studium ihrer individuellen Betriebsanleitung, reichlich Kenntnis der implementierten Software und eine sensible Handhabung mittels möglichst spezifisch passenden Bordwerkzeugs – das er alles entweder learning by doing (hopefully having done previously a lot) schnell erfasst oder knowing by her helping hand netterweise durch ihr wohlwollendes Entgegenkommen kostenlos mitgeliefert bekommt – oder kompensieren kann. Dass derlei anspruchsvolle Anforderungen dumme Männer ausreichend gerecht werden könnten, ist eher unwahrscheinlich; da ist dann doch eher deren Naturtalent gefragt. (Sinnerfassendes Lesen bedeutet nicht automatisch die Mutation zum Praxishengst.)

Fazit: Mehr dumme Frauen und weniger doofe Männer braucht ein sexuell befriedigtes Land. Hoffentlich ist das kein Indiz für den Ist-Zustand.

Die Theorie „Dumm fickt gut“ könnte also schon insofern stimmen, dass es „Dumme“ einfach deswegen häufiger tun, da sie nicht so viel Ablenkung bzw. Möglichkeiten haben, sich anderweitig zu beschäftigen wie z.B. durch Lesen, Besuch kultureller Veranstaltungen, persönliche Bildungsoffensiven etc.

Außerdem gibt es noch so eine Redensart aus der sprichwörtlichen Klamottenkiste, in der viel Wahrheit steckt: „Was man nicht übt, kann man nicht.“ Man kann sich schwerlich vorstellen, dass sexuelles Körperbewusstsein durch nachhaltige Enthaltsamkeit ausgeprägter und ausgereifter wird. Es hat also nichts mit Dummheit zu tun, sondern mit Übung: Wer viel übt, kann es bald besser. Egal ob dumm oder schlau. Hilft am Ende alle schlaue Übung nichts, kann man sich dann immer noch mit dem Spruch „Dumm fickt gut“ tröstend behelfen.

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