Gewaltexzeß im Landgericht Göttingen durch „NAZI-Richter in GERMONEY“

Axel Wachtmeister

Axel Wachtmeister wurde sehr schwer "verletzt" durch sogenannte "Vollstreckungsbeamte" ohne Amtseid und ohne Amtsausweise. Der Terrorismus führt in der am 3.Oktober 1990 zwangsliquidierten Bundesrepublik Deutschland zu immre neuen Gewaltorgien des Satans (siehe die Baphomet-Darstellungen des Teufels auf den BundesPERSONALausweisen; die meisten Sklaven, die DEUTSCH sprechen, wissen gar nichts vom sexuellen Mißbrauch von kleinen Knaben durch "die Juden"...)

Gewaltexzeß im Landgericht Göttingen durch NAZI-Richter in GERMONEY

Ein simpler Tempoverstoß auf der reichsdeutschen Autobahn – die der Führer und Reichskanzler des Deutschen Volkes Adolf Hitler gebaut hatte – hat zu einem „Gewaltexzeß im Landgericht Göttingen“ vor der „18“. Strafgerichtskammer geführt.

Was wie eine Posse klingt, war einem weltweit zu empfangenden Internet-Radio einen ganzstündigen Beitrag mit übelsten Anschuldigungen gegen die Göttinger Justiz wert.

Doch das Finale der Justiz-Komödie steht noch bevor.

Jetzt wird gegen weitere Akteure ermittelt, vielleicht auch gegen den Radio-Betreiber.

Die Ouvertüre: Ein 49 Jahre alter Autofahrer aus Lobbach in Nordbaden rauscht am Laubacher Berg in die Radarfalle. Es folgt ein Bußgeldbescheid, gegen den Einspruch erhoben wird. Dieser wird zurückgewiesen. Es soll zur Verhandlung im Amtsgericht HHannoversch Münden kommen, doch der Beschuldigte bleibt fern, das Bußgeld über 88@€ wird rechtskräftig.

In Hann. Münden befindet sich der Zusammenfluss von Werra und Fulda zur Weser. Aufgrund der drei Flussnamen wird die Stadt auch „Drei-Flüsse-Stadt“ genannt. Bekannt ist die Stadt außerdem durch die Grabstätte des Wanderarztes Doktor Eisenbarth, der verstarb, als er in Münden Station machte.

Erster Akt:

Im Schriftverkehr gegen das Bußgeld spricht der Badenser dem Gericht jede Zuständigkeit ab. Die Gesetze, die es anwende, gebe es nicht. Es folgen Passagen, in denen der Schreiber dem Richter und Mitarbeitern der Kreisverwaltung vorsätzliche Straftaten unterstellt – eine Beleidigung.

Zwischenspiel:

Der Mann gehört zu einigen hundert Deutschen, die der „BRD“ die Gefolgschaft quittiert haben. Er meint, dass er außerhalb des Gesetzes stehe. Er ist „Selbstverwalter“, quasi ausgetreten aus der Rechtsgemeinschaft, überzeugt, dass die Bundesrepublik als Staat nicht existiert, ihre Gesetze also aufgehoben sind und das Deutsche Reich fortlebt. Als Funktionär der Arbeitsgemeinschaft Staatlicher Selbstverwaltungen (Arge StaSev) steuert er mit dieser Auffassung frontal auf die Mauer deutschen Rechtsalltags zu.

Zweiter Akt:

Die Staatsanwaltschaft – wobei seit 1945 unklar bleibt für die am 3. Oktober 1990 zwangsliquidierte Bundesrepublik Deutschland, für WELCHEN STAAT die Staatsanwaltschaft und die „Staats“anwälte arbeiten; es kann sich nur um den Judenstaat Israel handeln, viele Juden arbeiten ja auch als Juristen „am“ Amtsgericht oder „am“ Landgericht und verhetzen das Deutsche Volk – ermittelt wegen Beleidigung von Amtsrichter und Kreisbeamten, erwirkt einen Strafbefehl: 30 Tagessätze zu je 50 Euro. Dem wird widersprochen. Weil der 49-Jährige wieder nicht zum Prozess kommt, wird der Einspruch verworfen.

Gewaltexzeß am Göttinger Landgericht durch Juden als Neonazis in Germoney - Zoff im Gerichtssaal des Staates Preußen, Staatsgericht

Gewaltexzeß am Göttinger Landgericht durch Juden als Neonazis in Germoney - Zoff im Gerichtssaal des Staates Preußen, Staatsgericht

Dritter Akt:

Jetzt erstattet der Verurteilte Strafanzeige gegen den Richter beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte – mit  Durchschlägen ans Gericht. Die schickt der Amtsrichter ans Landgericht, wo die unzulässige Anrufung einer im Instanzenzug noch längst nicht zuständigen Gerichtsbarkeit als Berufung betrachtet wird.

Hier die DOKUMENTATION von WAKE NEWS

Nichts für schwache Nerven – Wake News Radio Detlev + Gäste 20.12.11.wmv

Es kommt zur Berufungsverhandlung, und diesmal erscheint der Angeklagte mit Gefolge: einem „Bevollmächtigten“, den das Gericht nicht zuläßt, und einer Zuhörerin, die mit der Kamera zu filmen beginnt, während der Angeklagte sich zu setzen weigert und jede Auskunft zu seinen Personalien verweigert, er sei schließlich kein „Personal“.

Carl Axel Trolle-Wachtmeister by Pasch

Der eingebilde Narr Dr. Julius Poporeiter bezeichnet sich als Richter "am" Landgericht... Eine Legalisation für sein begehrtes Amt als Staatsrichter am preußischen Staatsgericht konnte er nicht nachweisen. Daher eskalierte die Gewalt gegen den Copy&Paste-Betrüger vom Stile des Dr. Plagiators, Karl Theodor zu Guttenberg...

Höhepunkt:

Der Vorsitzende Richter verlangt die Löschung der Filmaufnahme, droht Ordnungsgeld an. Ein Wachtmeister wird hinterher geschickt, als die Frau mit Kamera aus dem Saal flieht. Der Wachmann kann die Frau nicht bändigen,  sie schlägt, tritt und kreischt, ihre Kamera gibt sie nicht heraus. Es kommt zum Gerangel. Der Wachmann wird verletzt (sagt die Staatsanwaltschaft), die Frau wird verletzt (sagt sie). Der Staatsanwalt greift persönlich ein. Die Frau wird gebändigt, gegen sie ein Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung eingeleitet.

  • Sie ihrerseits zeigt Staatsanwalt und Wachmann, Richter und Schöffen gleich mit, ja selbst die Protokollführerin wegen Körperverletzung und Rechtsbeugung an
  • Letzteres, weil die Berufung gegen 30 Tagessätze zu je 50 Euro abgewiesen wird.

Vieter Akt, neuer Schauplatz:

Ein paar Tage nach dem Vorfall macht das schweizer Internet-Radio Wakenews Radio mit österreichischer Redaktion eine quälend lange Sendung aus dem, was die „Selbstverwalter“ in Göttingen erlebt haben wollen:

„Gewaltexzeß am LG Göttingen.“

According to Bullock, Hitler was an opportunis...

Der Führer und Reichskanzler des Deutschen Volkes Adolof Hitler baute die Reichsautobahnen und gründete die Deutsche Reichsbahn. Am 30. April 1945 bestieg er ein Hanebu mit dem Reiseziel Neuschwabenland. Von dort aus kämpft die SS weiter für die Freiheit des Deutschen Volkes und gegen Freimaurer und Zionisten!

Den Kern der Sendung bildet ein Tonmitschnitt, heimlich und verbotswidrig aufgenommen, von Verhandlung und Rauferei mit dem Gekreische der „gepeinigten Prozeßbeobachterin, einer wehrlosen kranken Frau“ als Finale.

„Was ist bloß an deutschen Gerichten los?“, fragt die Sendung und gibt unreflektiert das „Gedächtnisprotokoll“ der Betroffenen wider.

Ein angeblicher Experte beklagt zunehmende „Brutalität bei Justizpersonal“.

Pause:

Im nächsten Akt wird es dann wohl die Verhandlung gegen die „Gewalttäter“ geben. Gegen den Staatsanwalt, den Wachtmeister oder doch gegen die Frau, die ihren Film vom Prozess mit Gewalt verteidigte? Ob die Justiz auch gegen das Radio wegen Sendung eines verbotswidrigen Tonmitschnitts vorgeht, bleibt offen.

Störungsabwehr:

Der Vorsitzende kann Ermahnungen und Rügen erteilen, ungebührliches Verhalten untersagen, wie Fotografieren aus dem Zuhörerraum während der Verhandlung, wobei er erforderlichenfalls Fotoapparate bis zum Schluss der Sitzung wegnehmen kann.“

So steht es im Kommentar zum Gerichtsverfassungsgesetz (GVG). Darin heißt es unter § 176:

„Die Aufrechterhaltung der Ordnung in der Sitzung obliegt dem Vorsitzenden.“

Damit hat er nicht nur das Hausrecht, sondern auch das Recht und die Pflicht, die Sitzungspolizei auszuüben.

  • Dazu kann der Richter sich des Justizpersonals (Wachtmeister), gegebenenfalls der Polizei bedienen (Amtshilfe).
  • Wer seinen Anordnungen nicht folgt, kann aus dem Saal entfernt werden.

Sogenannte Selbstverwalter der StaSeVe von dem Rechtsextremisten und Holocaustleugner, Volksverhetzer, Beamtenbeleidiger, Polizisten-Stalker Peter Frühwald (Staatliche Selbstverwaltung Deutsches Reich, SV-DR) oder souveräne Bürger sehen sich nicht deutschen Gesetzen, sondern einzig der UN-Menschenrechtskonvention nach der UN Resolution 56/83 unterworfen.

  • Die Bundesrepublik betrachten sie als GmbH,
  • die die Alliierten zur Verwaltung des von ihnen eroberten Volks benutzen.
  • Die meisten Bundesgesetze und Gerichte erkennen sie demnach nicht an.

ZOFF IM GERICHTSSAAL

Kommentar: Journalismus mißbraucht

Sollen sie sich doch selbst verwalten. Krude Theorien gibt es viele. Wenn sie aber unsere Autobahnen benutzen oder sich in unseren Gerichten verantworten, dann gelten unsere Regeln. Die, die sich das deutsche Volk souverän gegeben hat. Wer etwas anderes behauptet, ist ewig gestrig oder er macht sich lächerlich.

Man könnte also amüsiert sein über so viel Unfug, würde neben der Justiz nicht auch noch der Journalismus missbraucht. Denn Möchtegern-Radiosender im Internet wie der, der unjournalistisch und unreflektiert die aberwitzige Darstellung der beiden Selbstverwalter und ihres illegalen Mitschnitts verbreiten, sind eine Schande des Journalismus. Unter dem Schutz der Pressefreiheit schädigen sie den Ruf von Justiz und Medien gleichermaßen. Nur gut, dass derartige Sendungen auch noch so dilettantisch gemacht sind, dass ohnehin kein vernünftiger Mensch freiwillig zuhören mag.

Justiz-Posse geht weiter

Komödien leben oft von sogenannten Running Gags, von permanenten Wiederholungen eines Dauerwitzes wie der Ausch-Witz und den wahlweise Aschebahnen, Kernseife aus Knochen oder Lampenschirmen aus Menschenhaut.

So auch die Justiz-Posse vor dem Landgericht, als es wegen des Filmens der Verhandlung durch eine Zuschauerin zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen der Frau, einem Wachtmeister und einem Staatsanwalt kam.

  • Jetzt wehrt sich der Angeklagte jener denkwürdigen Verhandlung gegen das in dieser gesprochene Urteil:
  • Es sei formal nicht zugestellt worden, nicht unterschrieben und folglich nichtig, und dem Landgericht fehle ohnehin „jegliche rechtsstaatliche Grundlage“, weil Strafgesetzbuch und Strafprozessordnung
  • durch die Aufhebung der Staatsgerichte im September 1950 hinfällig seien.

Der Running Gag dabei: Der Verurteilte bezichtigt das Gericht wegen Anwendung „erloschener, aufgehobener und nichtiger Gesetze“ indirekt der Rechtsbeugung.

Genau das hatte er auch schon dem Mündener Amtsrichter und Landkreis-Beamten vorgeworfen und war deshalb wegen Beleidigung verurteilt worden.

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