Die geistesverwirrte Linke Christin Löchner bekennt als Landtagsabgeordnete Sachsens stolz, den Volkstod, also den Völkermord am Deutschen Volk, zu lieben und zu fördern

Die LINKE Christin Löchner im Kreise mit ihren Negern von Leipzig im Büro von LinXxnet... Dort brachte ihr der Anführer der Faschistischen Nationalfront Ugandas ein Bündel Kalaschnikows mit...

Neonazis "bedrohen" Christin Löchner in Leipzig wegen ihrer Aktion Volkstod dem Deutschen Volke...

Die LINKE Christin Löchner im Kreise mit ihren Negern von Leipzig im Büro von LinXxnet… Dort brachte ihr der Anführer der Faschistischen Nationalfront Ugandas ein Bündel Kalaschnikows mit…

Der Abschaum kommt aus den Löchern…..

22. Januar 2012 von honigmann

„ICH LIEBE UND FÖRDERE DEN VOLKSTOD“

Was jetzt kommt, ist unglaublich – eine Linke bekennt stolz, den Volkstod, also den Völkermord am Deutschen Volk, zu lieben und zu fördern!
Christin Löchner von der Partei DieLinke antwortet auf meine als Rundschreiben versendete Mail an Johannes Issmer, FDP, in der ich die Menschenrechtsverletzungen in der BRD thematisiere, wie folgt:
—– Original Message —–
From: Christin Löchner
Sent: 01/20/12 09:17 AM
Subject: Re: Wir wollen diese BRD nicht mehr!
Neonazis "bedrohen" Christin Löchner in Leipzig wegen ihrer Aktion Volkstod dem Deutschen Volke...

Neonazis "bedrohen" Christin Löchner in Leipzig wegen ihrer Aktion Volkstod dem Deutschen Volke...

„In Ihrem eigenen Interesse: Löschen Sie mich umgehend aus Ihren Verteiler. Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.

Ich tanze am 8.Mai mit Konfetti durch die Straßen der Städte und danke den Alliierten dafür, dass sie mir den Hintern vor den Nazis gerettet haben.
Mit Gleichgesinnten, der USA und Juden treffe ich mich darüber hinaus regelmäßig, um mich mit ihnen über Leute wie sie zu amüsieren – für jeden guten Witz gelangen sogar 50 Dollar in eine Spendenbox für den Neubau/Renovierungen von Synagogen und jüdische Zentren in der Republik.

Nein, ich bin wahrlich nicht hilfreich für den Ausbau ihres Wohnzimmerreiches – und ich habe noch nicht mal ein schlechtes Gewissen dabei. Verlassen Sie sich also nicht auf mich und informieren sie mich nicht regelmäßig über ihre Pläne – sie wissen doch: Spione und Feinde muss man doch ausgrenzen.

Fangen Sie am besten mit Ihrer Mailliste an.

In dem Sinne: Still not loving Germany!“ christin.loechner@gmx.de -kontakt@linksjugend-sachsen.de
Biographie:
geboren 02.02.1987 Rüdersdorf
PARTEIMITGLIED: ja – seit September 2004
Mitglied des Beauftragtenrat
Mitglied des Koordinierungsrat Leipzig
Mitglied in Landesfinanzrevissionskommission
Aktiv in verschiedenen außerparteilichen Bündnissen (Ladenschlussbündnis
Leipzig und Sachsen / 1.Mai-Bündnis/ AJS / NELA)
Anschrift:
LinXxnet Leipzig
Christin Löchner
Bornaische Straße 3d
04277 Leipzig
0341 -308 11 99
0162 – 78 78 250
Fax: 0341 – 308 12 00 
Eine Politikerin, eine Funktionärin der Linken, einer Partei, die im Bundestag dem Wohle des Deutschen Volkes zu dienen vorgibt, sich mit satten Diäten aus dem Geld des Volkes in Selbstbedienungsmentalität bereichert, sie LIEBT UND FÖRDERT DEN VOLKSTOD!
Der Anführer der Leipziger Neonazis von der Aktion Stalingrad 2012 kam mit diesem heißen Ofen angebrettert, da dröhnten Christin Löchner die Ohren und sie fühlte sich akustisch bedroht...

Der Anführer der Leipziger Neonazis von der Aktion Stalingrad 2012 kam mit diesem heißen Ofen angebrettert, da dröhnten Christin Löchner die Ohren und sie fühlte sich akustisch bedroht...

Ich sage es als sudetendeutscher Überlebender des Vertreibungsholocaust offen: Diese Kriminelle gehört hinter Schloß und Riegel!

Und die Partei Die Linke gehört verboten!
Was würde im BRD-Regime dem geschehen, der sagte: Ich liebe und fördere den Tod der Juden?
Was würde geschehen, wenn das ein NPD-Mitglied sagte!
Wenn für ein Parteiverbot die aggressiv-kämpferisch gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichtete Haltung ihrer Mitglieder ausschlaggebend ist, dann ist nicht die NPD zu verbieten, die sich für ein national selbstbestimmtes Deutschland und den Erhalt des Deutschen Volkes einsetzt, sondern die in direkter Linie auf die Mauermörder und die Stasi-Schergen der SED zurückgehende Partei DieLinke, wenn deren Vertreter den Völkermord am Deutschen Volk ganz ausdrücklich LIEBEN und FÖRDERN!
Im Falle dieser unsäglichen Christin Löchner ist es nicht nur ein Verstoß gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, sondern ein unerträgliches Verbrechen nach dem Strafgesetz und nicht zuletzt dem Internationalen Recht. Denn daß sie den Völkermord liebt, zeigt ihre abartige Perversion, daß sie ihn aber FÖRDERT, das ist nicht hinzunehmen!
Das muß unbedingt zur Anzeige gebracht werden und strafrechtlich geahndet werden!
Es ist ja davon auszugehen, daß nicht nur Christin Löchner bei der Linken diesen antideutschen Vernichtungshaß in sich trägt; sonst wäre sie dort sicher nicht Multifunktionärin geworden, wenn dieser antideutsche Vernichtungshaß bei der Linken nicht ganz allgemein wohlwollend geduldet würde oder gar die klammheimliche Parteilinie darstellte, die man nur so lange noch vor dem Deutschen Volk verbirgt, bis man die totalitäre Macht errungen hat, um dieses dem Volkstod zuführen zu können, um es ausrotten zu können.
Und daß Christin Löchner nicht nur ein einfaches Parteimitglied ist, sondern ausweislich ihrer Biographie Multifunktionsträgerin der in direkter Linie auf die Mauermörder und Stasi-Verbrecher der SED zurückgehenden Partei DieLinke ist, das macht alles noch schlimmer.
Die Politikerin der Linken Christine Löchner BEGLÜCKWÜNSCHT Polen und die Tschechei für den Vertreibungsvölkermord an mehr als 15 Millionen Deutschen mit über 3,5 Millionen auf  bestilalischste Weise ermordeten und zu Tode gemarterten deutschen Frauen, Männern und Kindern.
Könnte man es mir da als sudetendeutschem Überlebenden des Vertreibungsholocaust verübeln, wenn ich mir dächte: Ich hätte nichts dagegen, wenn dieser abscheulichen Satansverbrecherin Christine Löchner eines Tages das gleiche Schicksal widerführe, das sie bei Millionen deutscher Opfer schlimmster Greueltaten BEGLÜCKWÜNSCHT?
Sie endet ihr Schreiben dann auch noch mit „Still not loving Germany“, was soviel heißt wie: „Nach wie vor – ich liebe Deutschland nicht“ – Aber mit ihrer Partei das Geld des Deutschen Volkes einstreichen, dessen Volkstod sie liebt und fördert, und dessen Land, in dem sie Parteifunktionärin ist, sie nicht liebt!
Wenn man ein Land aber doch nicht liebt und dessen Volk den Tod nicht nur wünscht, sondern diesen fördert, wieso geht man dann in die Politik?
Deutlicher könnte es doch gar nicht werden, was diese Politiker mit uns vorhaben!
Ich komme gar nicht darüber hinweg: Eine Politikerin und Multifunktionärin der Partei DieLinke, welche parlamentarisch vertreten ist und dazu da sein soll, das Wohl des Deutschen Volkes zu fördern und zu mehren, sie  bezeichnet sich selber stolz als VOLKSVERRÄTERIN und bekennt frei heraus, sie liebt und fördert den Volkstot des Deutschen Volkes!

Meine Bitte an jeden, an Vertriebenenorganisationen, an jeden noch anständig gebliebenen Deutschen: Zeigt Christin Löchner an, die den Völkermord am Deutschen Volk LIEBT und FÖRDERT! Fordert das Verbot der Linken!

Wenn Christin Löchner und der Linken daraufhin nichts geschieht, dann braucht sich auch die NPD keine Sorgen mehr um ein Parteiverbot zu machen. Denn es ist ja wohl überdeutlich, daß man die NPD nicht verbieten kann, wenn Politiker und Multifunktionäre der Linken als bekennende Volksverräter den Volkstod der Deutschen, den Völkermord am Deutschen Volk, ganz ausdrücklich LIEBEN und FÖRDERN!

Dazu paßt dann auch das Motto, mit dem Christin Löchner auf ihrer Parteiseite sich und ihre Mitstreiter im Internet vorstellt: „Wir sind jung, wir sind die Zukunft, wir sind zu verkaufen.“

Wenn eine bekennende Volksverräterin, die den Volkstod des Deutschen Volkes liebt und fördert, dann auch noch ganz stolz einräumt, daß sie und ihre Partei käuflich sind, dann kann einen nur noch schaudern. Denn an wen sich die verkaufen, daran dürfte wohl kein Zweifel bestehen…

Wohlgemerkt, DieLinke gibt sich als antikapitalistische Partei – und ihre Mitglieder preisen sich selbst als menschliche Handelsware an…

Widerlicher geht es doch gar nicht mehr. Aber mit dem freimütigen Eingeständnis ihrer Käuflichkeit hat Christin Löchner jetzt auch noch zugegeben: sie ist eine Prostituierte, eine Käufliche – womöglich nicht nur in Bezug auf Politik.

Mit reichstreuen Grüßen!

Richard Wilhelm von Neutitschein

.

Nachtrag:

Immer wieder kommen Fragen zur Authentizität der Mail von Löchner. Sie hat mir diese tatsächlich geschrieben! Die Originalmail ist da! Auch habe ich diese unterdessen zur Sicherung vielfältig weitergeleitet. Es könnte ja aber sein, daß Löchner diese in ihrer ungeheuerlichen Strohdummheit zu leugnen versucht. Dann hätte sie den nächsten Megafehler gemacht! Denn das würde ihr erst recht das Genick brechen und die Scheiße für sie und die Linke so richtig zum Kochen bringen. Denn heute ist JEDE Mail, die irgendwo über den Server geht, registriert und gespeichert und von den Ermittlungsbehörden kinderleicht zuzuordnen. Das heißt, L. hätte sich erst recht verdächtig gemacht, und da aufgrund ihrer Leugnung ihre Absicht zu Verdunklung offenkundig wird – wandert die Gute wegen Verdunklungsgefahr in U-Haft! (Gerade jetzt beginnt man man ja verschärft, auch die Linke entsprechend ins Überwachungsvisier zu nehmen.)
Das wäre doch ein Fest!
Der Nazi von Leipzig, der erbarmungslos und konsequent den Holocaust leugnet und überall den Hitlergruß zeigt, will sich der Querulantin im Deutschen Volke in besonderer Art und Weise annehmen. Mahler meint, eine Hinfahrtkarte nach Auschwitz würde enorm viel Geld sparen.

Der Nazi von Leipzig, der erbarmungslos und konsequent den Holocaust leugnet und überall den Hitlergruß zeigt, will sich der Querulantin im Deutschen Volke in besonderer Art und Weise annehmen. Mahler meint, eine Hinfahrtkarte nach Auschwitz würde enorm viel Geld sparen.

Leugnen würde ihre Lage und die der Linken also noch prekärer machen und sie noch mehr belasten. Vor allem geht das System jetzt wie gesagt dazu über, auch der Linken auf den Pelz zu rücken. Ein Abstreiten durch Löchner würde man also zum hochwillkommenen Anlaß nehmen, bei ihr UND natürlich in diversen Parteibüros der Linken gewaltige Hausdurchsuchungen durchzuführen. Völlig unnötig zwar, weil die Autorenschaft der Mail aus den genannten Gründen sowieso ohne jede Schwierigkeit festgestellt werden kann – aber die lassen sich die Gelegenheit ja nicht nehmen, hier mit gründlichen Hausdurchsuchungen an internes Material der Linken zu gelangen. Machen sie ja „gegen Rechts“ genauso.

Christin Löchner (dann wahrscheinlich in U-Haft) würde also von ihren Parteioberen sicher großes „Lob“ bekommen, wenn sie mit ihrem absolut unsinnigen Leugnen die Partei und etliche Mitglieder derart in die Scheiße zahlreicher Hausdurchsuchungen reiten würde…
Außerdem ist die Originalmail unterdessen bei sehr vielen Leuten gesichert. 
Wer sie weitergeleitet haben möchte, kann sie bei mir anfordern.

R.W.v.N.

.

Gruß

Der Honigmann

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