Richard Wilhelm von Neutitschein – Warum es keine geheimen Wahlen in der BRD gibt

Friedrich Traugott Wahlen (1899–1985), member ...

Richard Wilhelm von Neutitschein zu den "Geheimen Wahlen" in der Bundesrepublik Deutschland GmbH, 51411 Frankfurt am Main - Besitzer der Jude Caio Koch-Weser

Richard Wilhelm von Neutitschein – Warum es keine geheimen Wahlen in der BRD gibt.

„RA Torsten Ramm wurde mit der Vertretung meiner rechtlichen Interessen gegenüber den Despoten der nichtexistierenden BRD beauftragt.“

Weiter führt Richard Wilhelm von Neutitschein konsequent aus:

„Wir haben Kalaschnikows und sind zum äußersten entschlossen, wir werden kämpfen bis zur letzten Patrone!!!!“

Richard Wilhelm von Neutitschein – Warum es keine geheimen Wahlen in der BRD gibt

Dieser Artikel wird nach dem Abtakeln von Reichspräsident Christian Wulff im Schafspelz fortlaufend im Viertelstundentakt aktualisiert.

Unser Völkischer Beobachter hat Stellung bezogen im Volkskongreß des Reichsdeutschen Volkes…

Wir gehen davon aus, daß die BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND fortlaufend kollabiert, der EURO ersatzlos gestrichen wird und wieder Sachwerte gegen Sachwerte getauscht werden.

Merkel: „Einmal ficken, ein Brot dafür.“

Eine Demokratie setzt u.a. voraus, daß die Wähler in freien und gleichen Wahlen zwischen alternativen politische Konzepten entscheiden können. Freiheit und Gleichheit gilt nicht nur für die Wähler, sondern auch für die Kandidaten. Eine Wahl, bei der nicht alle Kandidaten/Alternativen die gleichen Chancen haben, ist eine Farce – noch dazu, wenn die Regierungsparteien selbst entscheiden dürfen, ob ihnen jemand Konkurrenz machen darf (siehe unten). Was unsere Regierungsparteien im Iran oder in Russland kritisieren, trifft auch auf Deutschland zu. Das Demokratieverständnis unserer Bundesregierung demonstrierte z.B. Bundesaußenminister Westerwelle, als er im November 2009 nach der Farce einer durch und durch manipulierten Wahl dem afghanischen „Präsidenten“ Karsai zu dessen „Wahlsieg“ seine Aufwartung machte. Karsais „Sieg“ basiert nicht nur auf massiven Stimmfälschungen, sondern auch auf dem faktischen Ausschluss der (außerparlamentarischen) Opposition aus dem Wahlkampf. Letzteres gilt auch in Deutschland. Der Unterschied ist lediglich graduell.

Auch die Bundespräsidentenwahl ist eine Farce. Ausschließlich Marionetten des Parteienkartells dürfen den obersten Repräsentanten des Volkes wählen. Wer – wie z.B. die eigentliche CDU-Vertreterin Dagmar Schipanski – auch nur äußert, daß der Kandidat der politischen Gegner mindestens ebenso gut geeignet ist wie der eigene Kandidat – fliegt raus (siehe Interview in der SZ vom 18.06.10: „So wurde ich als Wahlfrau entfernt“).

Richard Wilhelm von Neutitschein – Warum es keine geheimen Wahlen in der BRD gibt

Richard Wilhelm von Neutitschein – Warum es keine geheimen Wahlen in der BRD gibt

Deutsch: Stimmabgabe: Wählerin wirft Stimmzett...

Richard Wilhelm von Neutitschein als Wahlfälscher der BRD - kippt Tonnen von NPD-vorangekreuzten Stimmen in die BRDigte Urne.

41% der Wahlberechtigten in NRW nahmen an der Landtagswahl 2010 nicht Teil. Bei Bundestags- Landtags-, Kommunal- und Europawahlen sinkt die Wahlbeteiligung immer weiter ab. Die Regierungsparteien treiben den Bürgern die Identifikation mit ihrem Staat aus, und damit auch die Motivation zur Teilnahme an der Demokratie.
97% aller Wahlberechtigten wollen in keine Partei mitmachen. Von den übrigen 3% sind die meisten nur Mitglied, weil sie entweder zu den 288.000 Mandatsträgern gehören oder weil sie für ihre Karriere im öffentlichen Dienst ein Parteibuch einer Regierungspartei benötigen.

Die meisten Bürger haben innerlich gekündigt. Eine Demokratie ist keine Demokratie, wenn sie vom Demos/Volk nicht ausreichend getragen wird

Richard Wilhelm von Neutitschein – Warum es keine geheimen Wahlen in der BRD gibt

Richard Wilhelm von Neutitschein – Warum es keine geheimen Wahlen in der BRD gibt

Richard Wilhelm von Neutitschein – Warum es keine geheimen Wahlen in der BRD gibt

Eine Demokratie setzt u.a. voraus, daß die Wähler in freien und gleichen Wahlen zwischen alternativen politische Konzepten entscheiden können. Freiheit und Gleichheit gilt nicht nur für die Wähler, sondern auch für die Kandidaten. Eine Wahl, bei der nicht alle Kandidaten/Alternativen die gleichen Chancen haben, ist eine Farce – noch dazu, wenn die Regierungsparteien selbst entscheiden dürfen, ob ihnen jemand Konkurrenz machen darf (siehe unten). Was unsere Regierungsparteien im Iran oder in Russland kritisieren, trifft auch auf Deutschland zu. Das Demokratieverständnis unserer Bundesregierung demonstrierte z.B. Bundesaußenminister Westerwelle, als er im November 2009 nach der Farce einer durch und durch manipulierten Wahl dem afghanischen „Präsidenten“ Karsai zu dessen „Wahlsieg“ seine Aufwartung machte. Karsais „Sieg“ basiert nicht nur auf massiven Stimmfälschungen, sondern auch auf dem faktischen Ausschluss der (außerparlamentarischen) Opposition aus dem Wahlkampf. Letzteres gilt auch in Deutschland. Der Unterschied ist lediglich graduell.

Auch die Bundespräsidentenwahl ist eine Farce. Ausschließlich Marionetten des Parteienkartells dürfen den obersten Repräsentanten des Volkes wählen. Wer – wie z.B. die eigentliche CDU-Vertreterin Dagmar Schipanski – auch nur äußert, daß der Kandidat der politischen Gegner mindestens ebenso gut geeignet ist wie der eigene Kandidat – fliegt raus (siehe Interview in der SZ vom 18.06.10: „So wurde ich als Wahlfrau entfernt“).

Wer entscheidet in Deutschland, wer den Regierungsparteien bei Wahlen Konkurrenz machen darf? Das entscheiden die Regierungsparteien selbst! U.a. die Bundeswahlordnung (BWO) – 1985 von Union und FDP beschlossen und 2002/2005 von SPD und Grünen geändert – dient ihnen als antidemokratisches Machtsicherungsbollwerk. Am 05.08.09 ließ der Wahlausschuss des Bundestages – also Interessenvertreter der Regierungsparteien – die Vertreter kleiner Parteien auf Basis der BWO zu einer „Anhörung“ nach Berlin reisen, um ihnen dann mitzuteilen, daß bereits entschieden wurde, 31 von 52 kleinen Parteien die Teilnahme an der Bundestagswahl zu verbieten, darunter Gabriele Paulis „Freie Union“, „Die Partei“ und „Die Grauen“. 57 weitere Parteien sind bereits vorher an den BWO-Hürden von Union, SPD, FDP und Grünen gescheitert.

Mal angenommen, Sie haben erkannt, wie sinn- und hoffnungslos die etablierten Parteien sind. Sie ziehen daraus die Konsequenz, sich in unserer Demokratie anderweitig ernsthaft zu engagieren. Dann haben Sie 2 Möglichkeiten. Entweder Sie treten einer kleinen Partei bei, oder Sie gründen eine neue. Beides ist einfach. Fast unmöglich ist es jedoch, bundesweit auf dem Wahlzettel zu erscheinen. In § 39 BWO fordern die Regierungsparteien pro Bundesland mindestens 2.000 Unterschriften, in Ländern mit geringer Bevölkerung etwas weniger – bundesweit insgesamt rd. 30.000 Unterstützungsunterschriften. Unterschriftenlisten sind verboten – jeder Wahlberechtigte muß ein einzelnes amtliches Formular ausfüllen. Die 30.000 Unterstützungsformulare müssen die Kleinparteien bei bis zu 5.500 Meldeämtern, die über die gesamte Republik verteilt sind, mit enormem personellen und finanziellen Aufwand amtlich bestätigen lassen. Unterstützungsformulare, die per Fax oder E-Mail eingehen, sind ungültig. Nächste Hürde ist die föderale Verteilung. Die meisten kleinen Parteien, die Sie auf Wahlzetteln sehen, schaffen es nur in 1 oder 2 Bundesländern. Eine Partei, die z.B. in Nordrhein-Westfalen 10 Mio. Unterschriften gesammelt hat, erscheint in keinem der anderen 15 Bundesländer auf dem Wahlzettel, wenn dort nicht ebenfalls Landesverbände und genügend Unterstützungsunterschriften anerkannt werden. Und nun kommt Sisyphos ins Spiel: Jede Unterstützungsunterschrift gilt nur 1 mal. Für die Wählbarkeit einer Kleinpartei bei Europawahl, Bundestagswahl und Landtagswahl müssen Sie also 3 mal Unterstützungsunterschriften sammeln. Pro Wahltermin, versteht sich. Wer z.B. in 1 Legislaturperiode zu Bundestags-, Landtags- und Europawahlen zugelassen werden will, muß 18 mal Unterschriften sammeln. Und bei jeder Legislaturperiode geht es wieder von vorn los. 2 Legislaturperioden bedeuten 36-fache Unterschriftensammlungen, usw. Natürlich gibt es nur ein jeweils kurzes Zeitfenster dafür, nämlich je nach Bekanntgabe des Wahltermins rd. 6 Monate bis spätestens 48 Tage vor dem Wahltermin. Hat ein Wahlberechtigter bereits für eine andere Partei unterschrieben, darf er das nicht mehr für Sie tun. Die etablierten Parteien verbieten es den Bürgern, mehr als 1 Kleinpartei wählbar zu machen. Für alle diese Hürden gibt es überhaupt keinen sachlichen Grund, und keine dieser Hürden gilt für Union, SPD, FDP, die Grünen oder die Linke. Gelingt es Ihrer kleinen Partei aufgrund der BWO-Schikanen 6 Jahre lang nicht, an einer Wahl teilzunehmen, greift das von den Regierungsparteien beschlossene Parteiengesetz, und Ihre Partei verliert den Parteienstatus. Dann können Sie keine Landeslisten mehr aufstellen, sondern nur noch Direktkandidaten. Und in der Geschichte der Bundesrepublik gelang es noch keinem Vertreter einer kleinen Partei, auch nur ein einziges Direktmandat zu gewinnen. „Gleiche“ Wahlen – die Voraussetzung einer Demokratie – finden (wie in den meisten Ländern der Welt) in Deutschland also definitiv nicht statt.

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One thought on “Richard Wilhelm von Neutitschein – Warum es keine geheimen Wahlen in der BRD gibt

  1. Piusbruderschaft wirft “Holocaustleugner” und “Volksverhetzer” Williamson raus
    http://www.propagazzi.com/html/bischof_williamson.html

    Die traditionalistische Piusbruderschaft hat drei Jahre nach der Holocaustleugnug durch Bischof Richard Williamson den Briten aus der Gemeinschaft geworfen.

    Bischof Richard Williamson gehört nicht mehr der Piusbruderschaft an. Die Gemeinschaft hat den Briten Richard Williamson drei Jahre nach seiner Holocost-Leugnung rausgeworfen. Wie das Generalhaus der Traditionalisten am Mittwoch im schweizerischen Menzingen mitteilte, habe sich Bischof Richard Williamson „seit mehreren Jahren von der Führung und Leitung der Priesterbruderschaft entfernt.”

    Ein weiterer Grund war zudem, daß Williamson sich ferner geweigert habe, „den Respekt und den Gehorsam zu bezeigen, den er seinen rechtmäßigen Oberen schuldet“.

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