Die angebliche “Nazi-Staatsangehörigkeit ´Deutsch´”

Adolf Hitler in Yugoslavia.

Adolf Hitler in Yugoslavia. (Photo credit: Wikipedia)

Die angebliche “Nazi-Staatsangehörigkeit ´Deutsch´”.

via Richard Wilhelm von Neutitschein

Die angebliche “Nazi-Staatsangehörigkeit ´Deutsch´”.

Die angebliche “Nazi-Staatsangehörigkeit ´Deutsch´”.

via Richard Wilhelm von Neutitschein

Die angebliche “Nazi-Staatsangehörigkeit ´Deutsch´”.

Die angebliche “Nazi-Staatsangehörigkeit ´Deutsch´”.

via Richard Wilhelm von Neutitschein

Die angebliche “Nazi-Staatsangehörigkeit ´Deutsch´”.

Richard Wilhelm

Richard Wilhelm von Neutitschein (Photo credit: Wikipedia)

Die angebliche “Nazi-Staatsangehörigkeit ´Deutsch´”.

via Richard Wilhelm von Neutitschein

Die angebliche “Nazi-Staatsangehörigkeit ´Deutsch´”.

Die angebliche “Nazi-Staatsangehörigkeit ´Deutsch´”.

via Richard Wilhelm von Neutitschein

Die angebliche “Nazi-Staatsangehörigkeit ´Deutsch´”.

Die angebliche “Nazi-Staatsangehörigkeit ´Deutsch´”.

via Richard Wilhelm von Neutitschein

Die angebliche “Nazi-Staatsangehörigkeit ´Deutsch´”.

Die angebliche “Nazi-Staatsangehörigkeit ´Deutsch´”.

via Richard Wilhelm von Neutitschein

Die angebliche “Nazi-Staatsangehörigkeit ´Deutsch´”.

4 thoughts on “Die angebliche “Nazi-Staatsangehörigkeit ´Deutsch´”

  1. DIE ENTTARNUNG DER TÄUSCHER – REPUBLIK BRD und die LÖSUNG zur WIEDERHERSTELLUNG des DEUTSCHEN RECHTSTAATES:
    = Herstellung des Weltfriedens und eine positive Zukunft für Alle!

    RuStAG (RoStAG) von 22. Juli 1913:
    Im Gesetz steht Reichsangehörigkeit R = Ausland (betraf Dienstangestellte in den deutschen Schutzgebieten)
    ODER Staatsangehörigkeit StAG = Inland (Deutsche in den jew. Heimatländen/ Bundesstaaten im Deutschen Reich )
    = Es existiert(e) eine doppelte Staatsangehörigkeit.

    Neues Staatsrecht vom 05.2.1934: *Deutscher ist, wer die unmittelbare Reichsangehörigkeit besitzt.*
    = Gleichschaltung des RuStAG (RoStAG) von 1913:
    R = Ausland mit StAG = Inland zur R= StAG!
    Es erfolgt also die Gleichschaltung der Landesstaatsangehörigkeit der Deutschen zur Staatsangehörigkeit *Deutsches Reich*; *Staatsbürgerschaft Deutsches Reich*; Deutscher Reichsangehöriger* Staatsangehörigkeit *DEUTSCH* /* DEUTSCHE BÜRGER* u. ä.! (= totale Entrechtung)

    bis 1933 = HEIMAT – Staatsangehörigkeit im DR: *jeweiliges Heimatland (LStA) Sachsen, Bayern, Mecklenburg, Thüringen +++.*

    1934 – 1945 = gleichgeschaltete Auslands – Staatsangehörigkeit: *deutsch* /deutsche Staatsangehörigkeit*

    1949 – 1967 = gleichgeschaltete Auslands – Staatsangehörigkeit: *deutsch* /deutsche Staatsangehörigkeit*

    1967 – 1989 = gleichgeschaltete Auslands – Staatsangehörigkeit: *DDR*

    1990 – heute = gleichgeschaltete Auslands – Staatsangehörigkeit: *deutsch* /deutsche Staatsangehörigkeit*

    Die BRD hat 2010 das Gesetz vom 05. 02. 1934 mit dem RuStAG von 1913 gleichgeschaltet. Die Reichsangehörigkeit wurde bereinigt. (gelöscht)
    Siehe Bundesgesetzblatt III von 1959

    Auf dem BRD- Personalausweis steht die Staatsangehörigkeit *DEUTSCH* nach Staatsangehörigkeitsgesetz (Gleichschaltungsgesetz) von 1934.

    Der Staatsangehörigkeitsausweis der BRD gibt damit die Staatsangehörigkeit von 1934 wieder.
    Der Staatsangehörigkeitsausweis der BRD zeigt den Status der Gleichschaltung/ Heimatlosigkeit von 1934.
    Siehe Neues Staatsrecht von 1934, siehe Seite 54!

    Jeder BRD Bewohner hat damit die Staatsangehörigkeit (StAG) von 1913 = (StAG) Staatsangehörigkeit von 1934!

    Jeder BRD Bewohner hat den Status der Kolonieangehörigkeit.

    Der Statusdeutsche ist komplett heimatlos, hat nur noch den Auslandstatus, ist entrechtet und entmachtet!

    Auf unserem BRD- Personalausweis steht die Staatsangehörigkeit *DEUTSCH* nach Staatsangehörigkeitsgesetz (Gleichschaltungsgesetz) vom 05.02.1934.
    Der Staatsangehörigkeitsausweis der BRD *DEUTSCHER STAATSANGEHÖRIGE (R)* wird im

    -A U S L Ä N D ER A M T-

    beantragt.

    Verweis Grundgesetz Artikel 116 bzgl. BRD – Statusdeutscher = Heimatloser!

    Artikel 116 GG:
    „(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.“
    http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_116.html

    = *deutsche Staatsangehörigkeit* + *deutscher Volkszugehörigkeit* sind Begriffe aus der 2010 erfolgten Gleichschaltung der RuStAG von 1913 (R= StAG) nach Neuem Staatsrecht von 1934 unter Adolf Hitler!

    Jeder Verwaltungsbeamte/ Angestellte unterliegt heute den Gleichschaltungsgesetzen und deshalb ist eine sofortige Klärung im höchsten allgemeinen Interesse!

    Seit 1934 hat sich nichts verändert!

    Es besteht damit folgender offenkundiger Tatbestand:
    Die BRD führt die deutsche Staatsangehörigkeit nach dem Neuen Staatsrecht vom 05.02.1934 weiter!
    Bundesdeutsches Staatsvolk nach Neuen Staatsrecht 1934:
    Die BRD führt damit automatisch staatsrechtlich juristisch das 3. Reich weiter.
    Das ist eine meldepflichtige nationale wie internationale Straftat größten Ausmaßes!

    Der Statusdeutsche ist nach dem Artikel 139 GG für die BRD verpflichtet jeden Einwohner sich von den Gleichschaltungsgesetzen zu befreien! Der den Status *DEUTSCH* erkannt hat, muß sich als mündiger Bürger im vorauseilenden Gehorsam von den Gleichschaltungsgesetzen befreien. Kommt der Bewohner dieser Pflicht nicht nach, bleibt er in der Betreuungsrepublik nach Kolonialgesetzen (hier Neues Staatsrecht 1934) gefangen und ist komplett entrechtet und entmachtet.

    Churchill und Roosevelt haben schon 1942 öffentlich erklärt die NaZi – Tyrannei zu beseitigen. 1945 wurde das Ziel nicht erreicht, sondern von den Alliierten stattdessen die Kriegslist nach Artikel 24 HLKO geschaltet und die NaZi – Staatsangehörigkeit von 1934 NICHT beseitigt.

    Beweise/ Dokumente / Infostrecken:

    http://vulder.com/stag/stag2/

    Wichtiger Webseitenverweis:

    http://www.gg146.de

  2. HEIMAT IST EIN PARADIES:

    Seit 1934 wurde die Heimat gleichgeschaltet, weggetäuscht und tabuisiert.
    Die Menschen wurden entwurzelt und treiben heute umher wie welkes Laub im Wind!

    Das zeigt heute seine Früchte. Tothschild langes Zerstörungswerk hat vollen Erfolg gehabt.

    85% der deutschen Menschen konsumieren BILD & Co und können nicht mehr vernetzt Denken.

    Geradewegs geht es ganz nach seinen Fahrplan in die Neue Welt Ordnung = *Green Planet* = Welt ohne Menschen!

    Täglich in seinen gleichgeschalteten Medien Welt ohne Menschen:

    Wir müssen die NaZi- Täuschung zu erkennen, um aus der Todesschleife heraus zu kommen.

    Jeder braucht dazu seine Zeit. Auch ich stand fassungslos vor so einen fies gemeinen Universalbetrug an den Deutschen, Europa und der ganzen Welt!

    Das ist aber die typische Tothschildmasche.
    Tothschild geht es nicht um Geld. Das hat er und wenn er welches braucht, gibt er einfach eine Zahl aus oder er läst drucken!

    Ihn geht es heute nur noch um MACHT!
    Macht über den Planen!
    Macht über das Universum! So unvorstellbar geisteskrank ist diese Kreatur!

    Arbeitsweise:

    Gleichschaltung und Täuschung!

    Alles wurde und wird gleichgeschaltet: Die Gleichschaltung durchzieht alle Details unseres Daseins. Selbst unser Denken bestimmen die ständigen gesteuerten Medienmanipulationen.

    SEINE private NGO Europäische Union ebenfalls auf der Gleichschaltung vom Neuen Staatsrecht 1934. (Wichtiges ist gelb markiert)

    Machen wir uns geistig von den ideologischen Manipulationen frei und fordern ganz konkret unsere Heimatländer im Heimatreich zurück!

    http://vulder.com/stag/stag2/

    http://www.gg146.de

  3. http://finanzamt.name/2012/04/nachrichten/news/Deutschland/Rosenheim/Akquise-Experte/nazi-staatsburgerschaftsgesetz-stillschweigend-kraft-gesetzt/

    Publiziert 7. April 2012 | Von AKQUISE-scout Alexander E. Schröpfer

    Leipzig/Eisenach/Geisa(Rhön)

    Das sogenannte Staatsbürgerschaftsrecht der Bundesrepublik Deutschland gerät weiter ins Zwielicht. Es wird nun in den Strudel des Rechtsextremismus gezogen. Mit dem vor wenigen Monaten geänderten Staatsbürgerschaftsgesetz vom 8. Dezember 2010 hat der Bundesgesetzgeber diesen fundamentalen Rechtsbereich nunmehr auf die Basis eines Gesetzes aus der Zeit des Nationalsozialismus gestellt. Die deutsche Staatsbürgerschaft wird nunmehr nicht wie bisher auf das entsprechende Gesetz aus dem Jahr 1913 zurückgeführt, sondern auf den Sockel eines von den Nationalsozialisten verabschiedeten Gesetzes vom 5. Februar 1934 gesetzt. Damit werden Bürger, die dies nicht ausdrücklich von sich weisen, automatisch einem NS-Gesetz unterworfen. Damit der skandalöse Schwenk keine öffentlichen Wellen schlägt, wurde er stillschweigend vollzogen und ist nur im nichtamtlichen Teil der Bundesdrucksachen zu finden.

    Die eingetretene gravierende Schieflage wurde bislang auch nicht korrigiert. Für die kaum zufällige Geschichtsvergessenheit sprechen jüngste Ereignisse und Aussagen, die an diesem Wochenende Schlagzeilen machten. Es wurden frische Nebelschwaden über das langsam erwachende kritische Rechtsbewusstsein der Bevölkerung gebreitet, um das seit dem Jahre 1913 rechtskräftige und vom Bundesverfassungsgericht mehrfach bestätigte Ursprungsgesetz über die deutsche Staatsbürgerschaft klammheimlich zu versenken und der Öffentlichkeit zu entziehen.

    Eine erste Serie von Nebelkerzen wurde zum 17. Juni – dem Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR – abgeschossen. Anstatt über die wahre veränderte Rechtslage zu informieren, wurden die üblichen Gedenk- und Sonntagsreden bar jedes neuen Denkanstoßes gehalten.

    Der als kritischer Geist geltende, sächsische Bundestagsabgeordnete Arnold Vaatz behauptete am Freitag im Rundfunk, dass es für ihn nach dem Jahr 1989 nur die Möglichkeit zu einer wirkungsvollen politischen Betätigung in der Christlich-Demokratischen Union (CDU) gegeben habe.

    Dass er sich damit zwar in den alten bundesdeutschen Parteiapparat eingliedern ließ, jedoch einer kompromisslosen Politik für die Bürgerbewegung und einem tatsächlichen Engagement für die Schaffung eines souveränen deutschen Staats entzogen hat, verschweigt er geflissentlich. Auch er erzählt eifrig das Märchen von der Wiedervereinigung zweier deutscher Staaten, die dies spätestens seit Juli 1990 gar nicht mehr – wenn überhaupt – waren und deren Teilgebiete bis zum heutigen Tag dem Besatzungsstatus der Siegermächte unterliegen.

    Die Notwendigkeit eines Friedensvertrages und einer vom deutschen Volk zu verabschiedenden Verfassung, um den souveränen, unabhängigen und völkerrechtlich präsenten Staat Deutschland herbeizuführen, ist für Vaatz ebenso kein erwähnenswertes Thema. Die Anfang der 90er Jahre ins Leben gerufene Kommission zur Erarbeitung eines Verfassungsentwurfes stellte ergebnislos im Stillen ihre Arbeit ein. Damit wurde die im Bereich des Möglichen liegende Souveränität eines deutschen Staates preisgegebe4n.

    Ein offener staatsbürgerschaftsrechtlicher Konflikt brach auf der in Eisenach bis Sonntag veranstalteten Jahrestagung der „Deutschen Burschenschaft“ aus. Es lag ein Antrag auf dem Tisch, nach dem ein Mitglied deutscher Staatsbürgerschaft – allerdings mit chineasischen Eltern – ausgeschlossen werden sollte. Die Organisation ruderte rasch zurück, vermied jedoch eine klare Position.

    Wenn dem Sozialistenführer und ehemaligen spanischen Ministerpräsidenten Felipe Gonzales die3 „neue“ Nazi-Basis der deutschen Staatsanhörigkeit zu Ohren gekommen wäre, hätte er wahrscheinlich den am Sonnabend in dem ehemaligen Grenzstädtchen Geisa in der thüringischen Rhön vom Kuratorium Deutsche Einheit überreichten Point-Alpha-Preis nicht angenommen. Kuratoriumsvorsitzende Christine Lieberknecht hatte nämlich in der Laudatio Gonzales’ beherzten Kampf gegen die Franco-Diktatur gewürdigt.

    Die Deutschen müssen – wie schon so oft in der Geschichte – erst von ausgewiesenen Experten aus dem Ausland aufgefordert werden, endlich das demokratische Erbe ihrer unvollendet gebliebenen Revolution von 1848/49 aufzugreifen, um tatsächlich ihre staatliche Einheit und Souveränität herzustellen. Zu diesen gehört Valentin Falin, der ehemalige russische Spitzendiplomat. Er hat das Zustandekommen der internationalen politischen Nachkriegsarchitektur persönlich an vorderster Stelle miterlebt und mitgestaltet. Auch nach seiner Auffasssung ist das angeblich wiedervereinigte Deutschland ohne Friedensvertrag und ohne eine gültige, vom Volk bestätigte Verfassung nicht souverän.

    Dass die Bundesrepublik Deutschland nunmehr den Bürgern ein Staatsbürgerschaftsgesetz aus der Zeit des Nationalsozialimus unterjubelt, ist ein weiterer Gipfelpunkt der Unverfrorenheit und des politischen Betrugs. Zudem verstößt das grob gegen die internationalen Vertragswerke, die von den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs und den Vereinten Nationen nach dem Jahr 1945 in Kraft gesetzt wurden.

    Alexander E. Schröpfer

    AKQUISEscout.de

  4. Nazi-Staatsbürgerschaftsgesetz stillschweigend in Kraft gesetzt
    Gespeichert von Redaktion am/um 9. Februar 2012 – 19:08
    Leipzig/Eisenach/Geisa(Rhön). Das sogenannte Staatsbürgerschaftsrecht der Bundesrepublik Deutschland gerät weiter ins Zwielicht. Es wird nun in den Strudel des Rechtsextremismus gezogen. Mit dem vor wenigen Monaten geänderten Staatsbürgerschaftsgesetz vom 8. Dezember 2010 hat der Bundesgesetzgeber diesen fundamentalen Rechtsbereich nunmehr auf die Basis eines Gesetzes aus der Zeit des Nationalsozialismus gestellt. Die deutsche Staatsbürgerschaft wird nunmehr nicht wie bisher auf das entsprechende Gesetz aus dem Jahr 1913 zurückgeführt, sondern auf den Sockel eines von den Nationalsozialisten verabschiedeten Gesetzes vom 5. Februar 1934 gesetzt. Damit werden Bürger, die dies nicht ausdrücklich von sich weisen, automatisch einem NS-Gesetz unterworfen. Damit der skandalöse Schwenk keine öffentlichen Wellen schlägt, wurde er stillschweigend vollzogen und ist nur im nichtamtlichen Teil der Bundesdrucksachen zu finden.
    Die eingetretene gravierende Schieflage wurde bislang auch nicht korrigiert. Für die kaum zufällige Geschichtsvergessenheit sprechen jüngste Ereignisse und Aussagen, die an diesem Wochenende Schlagzeilen machten. Es wurden frische Nebelschwaden über das langsam erwachende kritische Rechtsbewusstsein der Bevölkerung gebreitet, um das seit dem Jahre 1913 rechtskräftige und vom Bundesverfassungsgericht mehrfach bestätigte Ursprungsgesetz über die deutsche Staatsbürgerschaft klammheimlich zu versenken und der Öffentlichkeit zu entziehen.
    Eine erste Serie von Nebelkerzen wurde zum 17. Juni – dem Jahrestag des Volksaufstandes in der DDR – abgeschossen. Anstatt über die wahre veränderte Rechtslage zu informieren, wurden die üblichen Gedenk- und Sonntagsreden bar jedes neuen Denkanstoßes gehalten.
    Der als kritischer Geist geltende, sächsische Bundestagsabgeordnete Arnold Vaatz behauptete am Freitag im Rundfunk, dass es für ihn nach dem Jahr 1989 nur die Möglichkeit zu einer wirkungsvollen politischen Betätigung in der Christlich-Demokratischen Union (CDU) gegeben habe.
    Dass er sich damit zwar in den alten bundesdeutschen Parteiapparat eingliedern ließ, jedoch einer kompromisslosen Politik für die Bürgerbewegung und einem tatsächlichen Engagement für die Schaffung eines souveränen deutschen Staats entzogen hat, verschweigt er geflissentlich. Auch er erzählt eifrig das Märchen von der Wiedervereinigung zweier deutscher Staaten, die dies spätestens seit Juli 1990 gar nicht mehr – wenn überhaupt – waren und deren Teilgebiete bis zum heutigen Tag dem Besatzungsstatus der Siegermächte unterliegen.
    Die Notwendigkeit eines Friedensvertrages und einer vom deutschen Volk zu verabschiedenden Verfassung, um den souveränen, unabhängigen und völkerrechtlich präsenten Staat Deutschland herbeizuführen, ist für Vaatz ebenso kein erwähnenswertes Thema. Die Anfang der 90er Jahre ins Leben gerufene Kommission zur Erarbeitung eines Verfassungsentwurfes stellte ergebnislos im Stillen ihre Arbeit ein. Damit wurde die im Bereich des Möglichen liegende Souveränität eines deutschen Staates preisgegebe4n.
    Ein offener staatsbürgerschaftsrechtlicher Konflikt brach auf der in Eisenach bis Sonntag veranstalteten Jahrestagung der „Deutschen Burschenschaft“ aus. Es lag ein Antrag auf dem Tisch, nach dem ein Mitglied deutscher Staatsbürgerschaft – allerdings mit chineasischen Eltern – ausgeschlossen werden sollte. Die Organisation ruderte rasch zurück, vermied jedoch eine klare Position.
    wenn dem Sozialistenführer und ehemaligen spanischen Ministerpräsidenten Felipe Gonzales die3 „neue“ Nazi-Basis der deutschen Staatsanhörigkeit zu Ohren gekommen wäre, hätte er wahrscheinlich den am Sonnabend in dem ehemaligen Grenzstädtchen Geisa in der thüringischen Rhön vom Kuratorium Deutsche Einheit überreichten Point-Alpha-Preis nicht angenommen. Kuratoriumsvorsitzende Christine Lieberknecht hatte nämlich in der Laudatio Gonzales’ beherzten Kampf gegen die Franco-Diktatur gewürdigt.
    Die Deutschen müssen – wie schon so oft in der Geschichte – erst von ausgewiesenen Experten aus dem Ausland aufgefordert werden, endlich das demokratische Erbe ihrer unvollendet gebliebenen Revolution von 1848/49 aufzugreifen, um tatsächlich ihre staatliche Einheit und Souveränität herzustellen. Zu diesen gehört Valentin Falin, der ehemalige russische Spitzendiplomat. Er hat das Zustandekommen der internationalen politischen Nachkriegsarchitektur persönlich an vorderster Stelle miterlebt und mitgestaltet. Auch nach seiner Auffasssung ist das angeblich wiedervereinigte Deutschland ohne Friedensvertrag und ohne eine gültige, vom Volk bestätigte Verfassung nicht souverän.
    Dass die Bundesrepublik Deutschland nunmehr den Bürgern ein Staatsbürgerschaftsgesetz aus der Zeit des Nationalsozialimus unterjubelt, ist ein weiterer Gipfelpunkt der Unverfrorenheit und des politischen Betrugs. Zudem verstößt das grob gegen die internationalen Vertragswerke, die von den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs und den Vereinten Nationen nach dem Jahr 1945 in Kraft gesetzt wurden.
    Verweise:
    1. Quelle. http://www.presseanzeiger.de/infothek/politik/492283.php (gelöscht)
    2. http://finanzamt.name/2012/04/nachrichten/news/Deutschland/Rosenheim/Akquise-Experte/nazi-staatsburgerschaftsgesetz-stillschweigend-kraft-gesetzt/
    • + gesichert: Internationales Zentrum für Menschenrechte
    + http://www.gg146.de

    HEIMAT SETZT SICH DURCH:

    http://folksvalue.de/heimat.html

    http://helioda1.blogspot.de/

    http://ag-freies-deutschland.de/der-schlussel-fur-das-tor-in-unsere-freiheit/

    http://www.novertis.com/downloads

    Sind wir alle noch NAZI´s durch den Personalausweis? « kulturstudio
    https://kulturstudio.wordpress.com/…/sind-wir-alle-noch-nazi´s-durch…
    24. Febr. 2012 – http://www.novertis.com/downloads … Bis dahin galt z.B. noch die Staatsangehörigkeit von Preußen,Bayern etc.. Ab 1934 galt nur noch die …
    http://ag-freies-deutschland.de/zur-lage-der-nation/nazi-staatsburgerschaftsgesetz-stillschweigend-in-kraft-gesetzt/

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s