Neonazi-Terror in Großdeutschland mady by Jews Angela Ferkle and Igor Nußschaukler

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Neonazi-Terror in Großdeutschland mady by Jews Angela Ferkle and Igor Nußschaukler

Neonazi-Terror in Großdeutschland mady by Jews Angela Ferkle and Igor Nußschaukler

In Dortmund wird ein Treffpunkt Rechtsextremer durchsucht. Foto: dapd/Sascha Schuermann

In Dortmund wird ein Treffpunkt Rechtsextremer durchsucht. Foto: dapd/Sascha Schuermann

Neonazi-Terror in Großdeutschland mady by Jews Angela Ferkle and Igor Nußschaukler

Neonazi-Terror in Großdeutschland mady by Jews Angela Ferkle and Igor Nußschaukler

Groß-Razzia in rechter Szene

Nordrhein-Westfalen geht mit 900 Polizisten in einer landesweiten Razzia gegen gewaltbereite Extremisten vor. Drei Kameradschaften werden verboten. In den Räumen einer Neonazi-Kameradschaft in Dortmund finden Beamte auch Wahlplakate der NPD.

Hells Angels France

Hells Angels France (Photo credit: Wikipedia)

Der „Nationale Widerstand Dortmund“ twittert nicht mehr. So schnell kann es gehen, wenn der Innenminister des bevölkerungsreichsten Bundeslandes 900 Polizisten zu einer landesweiten Razzia von Vereinsheimen und Wohnungen in 32 Orten ausschwärmen lässt und zugleich drei Neonazi-Gruppierungen verbietet. Auch die „Kameradschaft Hamm“ und die „Kameradschaft Aachener Land“ müssen nun schweigen. 146 Verbotsverfügungen seien übergeben worden, teilte Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) in Düsseldorf nach der Razzia am frühen Donnerstagmorgen mit. „Wir reißen große Löcher in das Netzwerk der Neonazis“. Nach Angaben Jägers gibt es in NRW rund 400 bis 600 gewaltbereite junge Rechtextremisten.

Als Jäger im Mai dieses Jahres die nach einem SA-Mann benannte Kölner „Kameradschaft Walter Spangenberg“ verbot, hielten Kritiker das noch für geschicktes Timing im Wahlkampf, mit dem der Innenminister einer rot-grünen Minderheitsregierung Punkte sammeln kann. Nun schlägt Jäger, der auch den Druck auf die Rockergruppen Hells Angels und Bandidos erhöhte, Respekt entgegen.

Wahlplakate der NPD gefunden

Vor allem auch, weil bei den Durchsuchungen nicht nur die üblichen Schusswaffen, Schlagstöcke, Morgensterne und Springmesser entdeckt wurden. In den Räumen einer Neonazi-Kameradschaft in Dortmund fanden die Beamten auch 1 000 Wahlplakate der NPD. „Das zeigt die enge Verflechtung dieser rechtsextremen Partei mit der gewaltbereiten Neonazi-Szene in Nordrhein-Westfalen“, sagte Jäger.

Für den Minister ist diese Erkenntnis besonders wichtig: Der Fund könnte einer der Puzzlesteine sein, die in der Debatte um ein NPD-Verbot zu den ausschlaggebenden Argumenten gehören. Der Fund werde der Bund-Länder-Kommission als Material für ein mögliches NPD-Verbotsverfahren zur Verfügung gestellt. Jäger schloss nicht aus, dass es nach Auswertung der sichergestellten Daten und Materialien Festnahmen geben könnte.

kikas 016

kikas 016 (Photo credit: danishjimbo2000)

Den Mitgliedern der verbotenen Gruppierungen ist ab sofort jede Vereinstätigkeit untersagt. Sie dürfen auch keine Ersatzorganisation gründen. „Diese Gruppierung sind gefährlich“, sagte der Innenminister. „Sie bekämpfen unsere Rechtsordnung, zunehmend auch mit Gewalt.“ Mitglieder aller drei Gruppierungen hätten sich offen zum „verbrecherischen Nationalsozialismus“ bekannt – mit allen rassistischen, antisemitischen und fremdenfeindlichen Parolen, die dazu gehören. Auch seien sie immer wieder mit Faustschlägen und Messerstichen gegen politische Gegner vorgegangen, sagte Jäger.

Im Dezember des vergangenen Jahres hatte Jäger ein ehrgeiziges Acht-Punkte-Programm gegen rechts vorgelegt. Dazu gehörte auch die Gründung einer Sonderkommission im Landeskriminalamt gegen Rechtsextremismus. Die Polizeibehörden in Dortmund, Aachen, Wuppertal und Köln bekamen 35 zusätzliche Beamte. Und ab sofort galt die Devise: Um einen Verdächtigen kümmert sich immer der gleiche Ermittler.

Spezielle Datensammlung

grossdeutschland

grossdeutschland (Photo credit: bezembinder)

Zudem listete das Land rechtsextreme Straftaten in einer gesonderten Statistik auf. Nicht zuletzt diese Datensammlung führte jetzt zum Erfolg. NRW werden den Neonazis „immer weiter auf die Springerstiefel treten“, sagte Jäger. Denn längst seien die Neonazi-Gruppen kein regionales Phänomen mehr. Sie seien bundesweit vernetzt und kooperieren.

3 Kommentare zu “Neonazi-Terror in Großdeutschland mady by Jews Angela Ferkle and Igor Nußschaukler

  1. Reblogged this on alexanderplatz 1 berlin – wir sehen uns und kommentierte:

    Die Bundesrepublik Deutschland dreht am Rad. „Innenminister“ der Judenrepublik Nordrhein-Rheinwiesnlager GbR zur Vernichtung des Deutschen Volkes läßt mit Panzern auf Deutsche Widerstandskämpfer Granaten abfeuern. Kameradschaften setzen das Innenministerium unter Zyklon B. Innenminister Jäger entsetzt: „Muß ich jetzt den Auschwitztod sterben?“ – Ja, wer ein echte Jäger ist, muß in Blausäure eingetaucht werden, bis er sein Judentum begreift.

  2. Ein Mann widersteht aus der Judenfamilie “Die Wollerheims”
    http://www.voelkischerbeobachter.propagazzi.com/html/die_wollerheims.html

    Nicht jeder ist bereit, sich diesem Hartz-IV-Regime zu unterwerfen. So etwa Ralph Boes, Philosoph, Autor, Dozent für Geistesschulung, Referent und Vorstandsmitglied der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V. in Berlin, Mitbegründer der „Bundesagentur für Einkommen“, „Kunde“ beim Jobcenter Berlin Mitte und in Vollzeit ehrenamtlich tätig. Er schrieb einschlägigen Stellen:

    „Ab heute widerstehe ich offen jeder staatlichen Zumutung, ein mir unsinnig erscheinendes Arbeitsangebot anzunehmen oder unsinnige, vom Amt mir auferlegte Regeln zu befolgen. Auch die durch die Wirklichkeit längst als illusorisch erwiesene Fixierung auf „Erwerbsarbeit“ lehne ich in jeder Weise ab. Ich beanspruche ein unbedingtes Recht auf ein freies, selbstbestimmtes Leben, welches ich einer von mir selbst gewählten, mir selbst sinnvoll erscheinenden und mir nicht von außen vorgeschriebenen Tätigkeit widmen darf –auch wenn ich durch die wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse gezwungen bin, dafür Hartz IV in Anspruch zu nehmen.“

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