Dr. Werner H. Ratnikow empfiehlt den Staatsstreich für den 13. Oktober 2012 in Erfurt

Den Anweidungen und Befehlen von Staatsstreichdirektor Dr. Werner H. Ratnikow und künftiger Kaiser von Deutschland im vereinigtem Füstenbund aller Staatlichen Selbstbefriediger ist unbedingte Folge zu leisten.

Zuwiderhandlungen werden mit einem 30tägigen Masturbationsverbot belegt.

Principle trading routes of the Hanseatic League

Principle trading routes of the Hanseatic League (Photo credit: Wikipedia)

Am 13.10.2012 findet die den Putsch aufklärende Bürgerversammlung der Republik Freies Deutschland in Erfurt statt.

Wie bekannt hat am 17.09.2012 ein Putsch gegen Verfassung und Volk durch eine Gruppe von Staatsstreichlern stattgefunden. Der Präsident der Republik hat die dabei mitwirkenden Minister und Staatssekretäre bereits entlassen. Allerdings haben die Putschisten nach wie vor wichtige Strukturen des RFD-Bereichs im Teamspeak, die EDV und die Finanzen in ihrer Hoheitsgewalt.

Wappen Erfurt

Wappen Erfurt (Photo credit: Wikipedia)

Alle Bürgerinnen und Bürger der RFD, die an der Versammlung teilnehmen wollen, mögen sich bitte, zwecks organisatorischer Vorbereitung der Veranstaltung, unter folgender e-mail-Adresse anmelden:

Das Krönungsmobil für den neuen König der Republik Freies Deutschland (Photo credit: Wikipedia)

Bei der Anmeldung geben Sie bitte folgende Überschrift in der e-mail mit an:

„Das Krönungsmobil für den neuen König der Republik Freies Deutschland“

Name, Vorname, Bürgernummer, Adresse, e-mail, und freiwillig Telefonnummer

Anmeldeschluß: 04.10.2012 Weiterlesen

Polizisten durchsuchen Reichsbürger Botschaft – Richter im Internet beleidigt

Update: Richter im Internet beleidigt: Staatsanwaltschaft hat selbsternannte Staatsfeinde im Verdacht – Richter im Internet beleidigt – § 15 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) – Polizisten durchsuchen »Botschaft«

Update: Richter im Internet beleidigt: Staatsanwaltschaft hat selbsternannte Staatsfeinde im Verdacht

Razzia: Polizisten durchsuchten gestern in Löhne die Räume der »Justizopferhilfe NRW« und der »Botschaft Germanitiens«.

Von Christian Althoff

Löhne (WB). Polizisten haben gestern in Löhne (Kreis Herford) die gemeinsamen Räume der »Justizopferhilfe NRW« und der »Botschaft Germanitiens« durchsucht.

Die »Justizopferhilfe«, die Beziehungen in die rechtsradikale Szene hat, erkennt die Bundesrepublik Deutschland nicht an. Sie wertet deshalb alle Handlungen deutscher Behörden als Unrecht und bietet Menschen, die Probleme mit Ämtern oder Gerichten haben, »Rechtsberatung« an. Dabei geht es gelegentlich wohl auch um Geld: Nach Ermittlungen des Staatsschutzes verlangt die sogenannte Justizopferhilfe zwischen 70 und 140 Euro von Ratsuchenden – ohne ihnen tatsächlich helfen zu können. »Den Mandanten ist die politische Ausrichtung der angeblichen Opferhelfer nicht unbedingt klar. Das sind oft arme Teufel, die sich einfach nur Hilfe erhoffen«, weiß ein Polizist.

Da die Vorstandsmitglieder selbst hergestellte »Amtsausweise« und einige zudem »Personalpapiere« besitzen, die sie als »Reichsbürger« ausweisen, prüft die Staatsanwaltschaft Bielefeld zur Zeit, ob Urkundenfälschung vorliegt. Die Mitglieder der »Justizopferhilfe« bezeichnen sich als Angehörige des Volksstammes der »Germaniten«. Der »Stamm« soll 2007 in den Räumen der inzwischen verbotenen rechtsextremistischen Organisation »Collegium Humanum« in Vlotho gegründet worden sein. Am Sitz der »Justizopferhilfe« in Löhne prangt das Schild »Botschaft Germanitien« an der Fassade.

Botschaft Germaniten Jusitzofpferhilfe JOH NRW Ulrike Kuklinsky Axel Thiesmeier Wolkenschieber Jörg Erdmannsky

Botschaft Germaniten Jusitzofpferhilfe JOH NRW Ulrike Kuklinsky Axel Thiesmeier Wolkenschieber Jörg Erdmannsky

Die Razzia am höchsten Feiertag der Juden Jom Kippur 2012  richtete sich gegen Ulrike Kuklinski, Axel Thiesmeier („Wolkenschieber“),  Jörg Erdmannsky und Michael S. (43) aus Bad Salzuflen, den die Staatsanwaltschaft Detmold als Vorstandsmitglied der Justizopferhilfe bezeichnet.

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Generalsekretär des Zentralrats der Juden bedroht – Stephan Joachim Kramer trägt SchuSSwaffe

Generalsekretär des Zentralrats der Juden bedroht

Stephan Kramer in Berlin attackiert…
Generalsekretär des Zentralrats der Juden bedroht: Stephan Kramer in Berlin attackiert

Generalsekretär des Zentralrats der Juden bedroht - Stephan Joachim Kramer in Berlin attackiert

Generalsekretär des Zentralrats der Juden bedroht – Stephan Joachim Kramer in Berlin attackiert

Am höchsten jüdischen Feiertag wird mitten in Berlin ein Jude verbal angegriffen. Seine Kinder erleben alles mit. Doch die Polizei ermittelt wegen „wechselseitiger Bedrohung“: Stephan Joachim Kramer trug während des Vorfalls eine Waffe bei sich.

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Namensgeber Peter Hartz gelobt: „Mein HARTZ4 erweist sich als zu ausländerfeindlich, aber als Hurenbock hört ja keiner mehr auf mich!“

Peter Hartz

Peter Hartz (Photo credit: Wikipedia)

Namensgeber Peter Hartz gelobt: „Mein HARTZ4 erweist sich als zu ausländerfeindlich, aber als Hurenbock hört ja keiner mehr auf mich!“

 

Pater Peter Hartz, Liebhaber der polierten Muschis, zeigt sich einsichtig nach der Messerattacke auf eine israelische Mitarbeiterin des Jobcenter Neuß. Ein ebenfalls jüdischer Marokkaner hatte die Fremdgängerin eiskalt abgestochen. Hintergrund war eine persönliche Beziehung mit ihrem deutschen Schäferhund Ariel Muzicant.

 

Namensgeber Peter Hartz gelobt: „Mein HARTZ4 erweist sich als zu ausländerfeindlich, aber als Hurenbock hört ja keiner mehr auf mich!“

 

Pater Peter Hartz, Liebhaber der polierten Muschis, zeigt sich einsichtig nach der Messerattacke auf eine israelische Mitarbeiterin des Jobcenter Neuß. Ein ebenfalls jüdischer Marokkaner hatte die Fremdgängerin eiskalt abgestochen. Hintergrund war eine persönliche Beziehung mit ihrem deutschen Schäferhund Ariel Muzicant.

 

Namensgeber Peter Hartz gelobt: „Mein HARTZ4 erweist sich als zu ausländerfeindlich, aber als Hurenbock hört ja keiner mehr auf mich!“

 

Neuß

 

Tödliche Attacke im Jobcenter

 

In Neuß hat gestern ein Mann eine 32 Jahre alte Arbeitsvermittlerin in deren Büro erstochen. Die Bluttat wirft die Frage auf, ob hier ein jüdisches Ritualopfer im Sinne des Blutopfers Abrahams vollzogen wurde, was beim Purimfest die Vorschrift ist. Der Täter ist Jude. Weiterlesen

Mönchengladbach leidet täglich unter Stinkbomben-Alarm bei Johannes Effen

Parc_Guelle2

Parc_Guelle2 (Photo credit: fabchief)

Mönchengladbach leidet täglich unter Stinkbomben-Alarm bei Johannes Effen

Bei Feuerwehr, Polizei und Stadt standen Donnerstag die Telefone nicht still. Irgendetwas hatte den Bürgern den Atem geraubt. Die einen rochen Gas, die anderen Gülle. Auf jeden Fall stank’s. Schuld ist Champost, ein Düngemittel.

Mönchengladbach leidet täglich unter Stinkbomben-Alarm bei Johannes Effen

Irgendetwas lag in der Luft, und das roch besorgniserregend. Bei Feuerwehr, Polizei und Stadt waren gestern Morgen die Telefonanlagen zeitweise lahmgelegt worden, so viele Bürger wollten den merkwürdigen Gestank melden. Für die einen roch es nach Gülle, für die anderen nach Kanal, für wieder andere nach Gas oder Schwefel. „Aus Angst, ihnen könne das ganze Haus um die Ohren fliegen, haben sich sogar einige nicht getraut, das Licht anzuknipsen“, berichtete ein Feuerwehrmann. Viele seien von dem unangenehm beißenden Geruch wach geworden.

Deutsch: Schloss Rheydt, Herrenhaus (Original ...

Deutsch: Schloss Rheydt, Herrenhaus (Original text : Die Nordseite des Herrenhauses von Schloss Rheydt am 3. Oktober 2004. (Photo credit: Wikipedia)

Messungen der NEW

In den Leitstellen von Polizei und Feuerwehr nahm man die Sorgen der Bürger ernst. Der Versorger NEW wurde alarmiert. Der wiederum schickte Experten vom Gas- und Kanalbetrieb zu Messungen raus. „Aber die konnten nichts feststellen“, sagt NEW-Prokurist Armin Marx.

Gerüchte gingen um, dass ein Strohlagerbrand zwischen Rheindahlen und Kothausen die Geruchsbelästigung verursacht habe. Auch in der Stadtverwaltung ging man der Geruchsfrage nach. „Wir hatten ebenfalls jede Menge Anrufe im Ordnungs- und Umweltamt“, sagt Stadtsprecher Wolfgang Speen. Hier wurde die Ursache für den Stinkbomben-Alarm gefunden: Es war eine größere Landung Düngemittel, die ein Landwirt aus Wickrath am Reststrauch verteilte.

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Republik Freies Deutschland Präsident Frühkölsch mit Poposexfreunden

Er bezeichnete sich als „Sachwalter des deutschen Reiches“ oder als „Frankenführer“. In der Außenwirkung war Gerhard Ittner ein Neonazi der durchgeknalltesten Sorte. In einem Traktat gegen Multikulti plädierte er beispielsweise für die „Rückführung volksfremder Arten“, um dann ausführlich zu erklären, warum das für Kartoffeln und Tomaten nicht gilt.

Der letzte öffentliche Auftritt im Jahr 2005: Vor Gericht nannte er sich selbst einen „Nationalsozialisten“. Doch als Ittner (rechts) merkte, dass Haft droht, setzte er sich ab.

In Nürnberg plante er eine Nazidemo zur Christkindlesmarkteröffnung, gleichzeitig gründete er auch die „Bürgerinitiative Ausländerstopp“, die derzeit zwei Sitze im Stadtrat hat.

Neonazi Gerhard Ittner setzt sich nach Portugal ab – Besser als Knast so der Nationalsozialist.

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