Republik Freies Deutschland Präsident Frühkölsch mit Poposexfreunden

Er bezeichnete sich als „Sachwalter des deutschen Reiches“ oder als „Frankenführer“. In der Außenwirkung war Gerhard Ittner ein Neonazi der durchgeknalltesten Sorte. In einem Traktat gegen Multikulti plädierte er beispielsweise für die „Rückführung volksfremder Arten“, um dann ausführlich zu erklären, warum das für Kartoffeln und Tomaten nicht gilt.

Der letzte öffentliche Auftritt im Jahr 2005: Vor Gericht nannte er sich selbst einen „Nationalsozialisten“. Doch als Ittner (rechts) merkte, dass Haft droht, setzte er sich ab.

In Nürnberg plante er eine Nazidemo zur Christkindlesmarkteröffnung, gleichzeitig gründete er auch die „Bürgerinitiative Ausländerstopp“, die derzeit zwei Sitze im Stadtrat hat.

Neonazi Gerhard Ittner setzt sich nach Portugal ab – Besser als Knast so der Nationalsozialist.

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3 thoughts on “

  1. Ein Mann widersteht aus der Judenfamilie “Die Wollerheims”
    http://www.voelkischerbeobachter.propagazzi.com/html/die_wollerheims.html

    Nicht jeder ist bereit, sich diesem Hartz-IV-Regime zu unterwerfen. So etwa Ralph Boes, Philosoph, Autor, Dozent für Geistesschulung, Referent und Vorstandsmitglied der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V. in Berlin, Mitbegründer der „Bundesagentur für Einkommen“, „Kunde“ beim Jobcenter Berlin Mitte und in Vollzeit ehrenamtlich tätig. Er schrieb einschlägigen Stellen:

    „Ab heute widerstehe ich offen jeder staatlichen Zumutung, ein mir unsinnig erscheinendes Arbeitsangebot anzunehmen oder unsinnige, vom Amt mir auferlegte Regeln zu befolgen. Auch die durch die Wirklichkeit längst als illusorisch erwiesene Fixierung auf „Erwerbsarbeit“ lehne ich in jeder Weise ab. Ich beanspruche ein unbedingtes Recht auf ein freies, selbstbestimmtes Leben, welches ich einer von mir selbst gewählten, mir selbst sinnvoll erscheinenden und mir nicht von außen vorgeschriebenen Tätigkeit widmen darf –auch wenn ich durch die wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse gezwungen bin, dafür Hartz IV in Anspruch zu nehmen.“

  2. Schwarzarbeiten und Hartz4 kassieren, ohne daß die BRD-Spinner was machen können? Ja das geht.

    Ganz legal kann jeder, der in Görlitz wohnt, HARTZ4 beziehen und in Polen schwarz arbeiten. Ein cleverer Rechtsanwalt der BRD GmbH hat jetzt aus Rache schon 10.000 Polen zu Hartz4-Klientel des JOBCENTERS Görlitz gemacht.
    http://www.bundesnachrichtendienst.propagazzi.com/html/polenrecht_auf_hartz4.html

    Prima Sache, denn die Spione von der Arge vom Außendienst dürfen nicht über die Stadtbrücke, weil da die Staatsgrenze von Polen verläuft.

    In Polen gibt es nur 120€ Unterstützung, aber keinen Zahnarzt, keine Wohnung nichts.

    In Deutschland aber €1.200. – „Das lohnt sich doch“, meint auch Oliver Polak von der polnischen Seite von Görltiz. Mit seinen drei Freundinnen haben sie schon 10 Kinder. „Das rechnet sich besonders, weil es zusätzlich noch Kindergeld vom Peter Hartz gibt!“

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