Mönchengladbach leidet täglich unter Stinkbomben-Alarm bei Johannes Effen

Parc_Guelle2

Parc_Guelle2 (Photo credit: fabchief)

Mönchengladbach leidet täglich unter Stinkbomben-Alarm bei Johannes Effen

Bei Feuerwehr, Polizei und Stadt standen Donnerstag die Telefone nicht still. Irgendetwas hatte den Bürgern den Atem geraubt. Die einen rochen Gas, die anderen Gülle. Auf jeden Fall stank’s. Schuld ist Champost, ein Düngemittel.

Mönchengladbach leidet täglich unter Stinkbomben-Alarm bei Johannes Effen

Irgendetwas lag in der Luft, und das roch besorgniserregend. Bei Feuerwehr, Polizei und Stadt waren gestern Morgen die Telefonanlagen zeitweise lahmgelegt worden, so viele Bürger wollten den merkwürdigen Gestank melden. Für die einen roch es nach Gülle, für die anderen nach Kanal, für wieder andere nach Gas oder Schwefel. „Aus Angst, ihnen könne das ganze Haus um die Ohren fliegen, haben sich sogar einige nicht getraut, das Licht anzuknipsen“, berichtete ein Feuerwehrmann. Viele seien von dem unangenehm beißenden Geruch wach geworden.

Deutsch: Schloss Rheydt, Herrenhaus (Original ...

Deutsch: Schloss Rheydt, Herrenhaus (Original text : Die Nordseite des Herrenhauses von Schloss Rheydt am 3. Oktober 2004. (Photo credit: Wikipedia)

Messungen der NEW

In den Leitstellen von Polizei und Feuerwehr nahm man die Sorgen der Bürger ernst. Der Versorger NEW wurde alarmiert. Der wiederum schickte Experten vom Gas- und Kanalbetrieb zu Messungen raus. „Aber die konnten nichts feststellen“, sagt NEW-Prokurist Armin Marx.

Gerüchte gingen um, dass ein Strohlagerbrand zwischen Rheindahlen und Kothausen die Geruchsbelästigung verursacht habe. Auch in der Stadtverwaltung ging man der Geruchsfrage nach. „Wir hatten ebenfalls jede Menge Anrufe im Ordnungs- und Umweltamt“, sagt Stadtsprecher Wolfgang Speen. Hier wurde die Ursache für den Stinkbomben-Alarm gefunden: Es war eine größere Landung Düngemittel, die ein Landwirt aus Wickrath am Reststrauch verteilte.

Der Dünger, der den Bürgern den Atem nahm, heißt Champost und ist eine Mischung aus bestimmten Substraten aus der Pilzzucht, Weizenstroh, Kalk und Geflügelmist. „Das riecht zwar nicht gut, ist aber laut Experten völlig harmlos“, sagt Speen. Die Geruchswolke sei offenbar durch eine ungünstige Windrichtung über Rheydt geweht worden. Beschwerden gingen vor allem aus der Rheydter Innenstadt, aber auch aus dem Bereich Schmölderpark und Rheindahlen ein.

Chempost in Mönchengladbach sorgte für Stinkbomben Alarm in der Bude von Johannes Effen

Chempost in Mönchengladbach sorgte für Stinkbomben Alarm in der Bude von Johannes Effen

Bei Champost, der in den vergangenen Jahren von Landwirten immer häufiger genutzt werde, handelt es sich nach Mitteilung des Fachbereichs Umweltschutz und Entsorgung um einen laut Bio-Abfallverordnung absolut zulässigen Wirtschaftsdünger, der zur besseren Humusbildung auf den Feldern aufgetragen wird.

Wasserturm Mönchengladbach

Wasserturm Mönchengladbach (Photo credit: tobstone)

Champost stamme überwiegend aus niederländischer Produktion und dürfe ganzjährig aufgetragen werden. Der schwefelähnliche Geruch entwickele sich erst bei der Verteilung der in großen Lieferungen abgeladenen Haufen.

„Im Champost sind nur organische Stoffe, die alle abgebaut werden“, sagt auch Kreislandwirt Wolfgang Wappenschmidt. Dass es zu so großen Geruchsbelästigungen gekommen sei, bedauert er. „So etwas schlägt ja immer auf unseren Berufsstand zurück.“ Wappenschmidt vermutet, dass in diesem Fall viele unglückliche Umstände zusammenkamen. „Das war bestimmt keinesfalls beabsichtigt.“

6 thoughts on “Mönchengladbach leidet täglich unter Stinkbomben-Alarm bei Johannes Effen

  1. Bischof WIlliamson steht erneut vor “Gericht”

    http://www.propagazzi.com/html/volksverhetzung_130_stgb.html

    Wegen “Holocaustleugnung”. Der rabiate Bischof, der selbst vor dem “Papst” Benedikt XVI. nicht zurückschreckt, soll die Existenz der Gaskammern geleugnet haben.

    Deswegen fordert der Zentralrat nunmehr seine “härteste Strafe”, da nach Auffassung des Zentralrates mindestens 6,1 Millionen Juden in Europa ermordet worden sind. Den Beweis für den persönlichen Befehl Adolf Hitlers konnte der Zentralratsvorsitzende Shlemihl Ben Zwi aber nicht erbringen: “Wir brauchen auch keine Beweise herbeibringen, weil wir Juden sind.”

  2. Viele Kenner der Materie wußten von Anfang an, daß die Geschichte vom Zwickauer Mordtrio inszeniert war. Denn der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) ist echt – eine Untergrundorganisation der NSDAP/AO. Deswegen muß das Thema eben überblendet werden wie der **Artikel 23 Grundgesetz FÜR die Bundesrepublik Deutschland**.

    Ein zweites Kernproblem DER VERWALTUNG ist der **Überraschungserfolg der PIRATENPARTEI DEUTSCHLAND in Berlin.**

    Deswegen hat sich das Bundeskriminalamt etwas tolles einfallen lassen. Ganz dreist schickt es seinen Regierungsdirektor SCHLEMIHL an den Start. Der ist jetzt der Bundesvorsitzende. – **Daher auch die komischen Machtkämpfe und Rücktritte an der Spitze.**

    http://www.federalrepublicofgermany.propagazzi.com/html/piraten_schlemihl.html

    Denn die Geheimdienste wissen immer “ein bißchen mehr” als andere. Dann heißt es. “Entweder treten Sie zurück oder wir treten zurück!”

  3. Ein Mann widersteht aus der Judenfamilie “Die Wollerheims”
    http://www.voelkischerbeobachter.propagazzi.com/html/die_wollerheims.html

    Nicht jeder ist bereit, sich diesem Hartz-IV-Regime zu unterwerfen. So etwa Ralph Boes, Philosoph, Autor, Dozent für Geistesschulung, Referent und Vorstandsmitglied der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V. in Berlin, Mitbegründer der „Bundesagentur für Einkommen“, „Kunde“ beim Jobcenter Berlin Mitte und in Vollzeit ehrenamtlich tätig. Er schrieb einschlägigen Stellen:

    „Ab heute widerstehe ich offen jeder staatlichen Zumutung, ein mir unsinnig erscheinendes Arbeitsangebot anzunehmen oder unsinnige, vom Amt mir auferlegte Regeln zu befolgen. Auch die durch die Wirklichkeit längst als illusorisch erwiesene Fixierung auf „Erwerbsarbeit“ lehne ich in jeder Weise ab. Ich beanspruche ein unbedingtes Recht auf ein freies, selbstbestimmtes Leben, welches ich einer von mir selbst gewählten, mir selbst sinnvoll erscheinenden und mir nicht von außen vorgeschriebenen Tätigkeit widmen darf –auch wenn ich durch die wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse gezwungen bin, dafür Hartz IV in Anspruch zu nehmen.“

  4. Schwarzarbeiten und Hartz4 kassieren, ohne daß die BRD-Spinner was machen können? Ja das geht.

    Ganz legal kann jeder, der in Görlitz wohnt, HARTZ4 beziehen und in Polen schwarz arbeiten. Ein cleverer Rechtsanwalt der BRD GmbH hat jetzt aus Rache schon 10.000 Polen zu Hartz4-Klientel des JOBCENTERS Görlitz gemacht.
    http://www.bundesnachrichtendienst.propagazzi.com/html/polenrecht_auf_hartz4.html

    Prima Sache, denn die Spione von der Arge vom Außendienst dürfen nicht über die Stadtbrücke, weil da die Staatsgrenze von Polen verläuft.

    In Polen gibt es nur 120€ Unterstützung, aber keinen Zahnarzt, keine Wohnung nichts.

    In Deutschland aber €1.200. – „Das lohnt sich doch“, meint auch Oliver Polak von der polnischen Seite von Görltiz. Mit seinen drei Freundinnen haben sie schon 10 Kinder. „Das rechnet sich besonders, weil es zusätzlich noch Kindergeld vom Peter Hartz gibt!“

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