Muß ich meinen Führerschein für ein 1-monatiges Fahrverbot abgeben, obwohl das Ordnungswidrigkeiten-Gesetz aufgehoben wurde?

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Stefan G.Weinmanns Firmenwagen wurde von den Außerirdischen der POLIZEI GMBH entführt. Diese Kriminellen der Bundesrepublik Deutschland werden nun zur Rechenschaft gezogen!

Immer wieder geraten Reichsdeutsche in Panik, nur weil die ganzjährig Kostümierten von der POLIZEI GMBH meinen, auf dicke Hose machen zu müssen. Heutige Frage von dem traditionsreichen Winzermeister und Holocaustleugner (schon mal sehr gut, der Mut!), Herr Stefan G. Weinmann aus Hackenheim bei Alzey:

Muß ich meinen Führerschein für ein 1-monatiges Fahrverbot abgeben, obwohl das Ordnungswidrigkeiten-Gesetz aufgehoben wurde?

(Gemäß 2. Bereinigungsgesetz (2. BMJBBG) ist das Ordnungswidrigkeiten-Gesetz, hier Artikel 57 aufgehoben:
Quelle: http://www.buzer.de/gesetz/7965/a152523.htm

das gegenteil von freiheit ist gesetz.

Sehr geehrter Herr Weinmann!

Natürlich müssen Sie das nicht. Rüsten Sie sich einfach mit einer Kalashnikow AK.74 aus. Am besten überreden Sie Ihren Freundeskreis vom Angelclub auch zu dieser zunächst ungewöhnlichen Maßnahme. Aber bedenken Sie bitte, wer Erfolg im Leben haben will, muß auch gelegentlich – wenn auch nicht immer – Wege gehen, die andere nicht gehen.  Lösungen finden, die andere nicht finden.

Lassen Sie sich von der POLIZEI GMBH nichts gefallen. Wenn die ihnen nicht korrekt ihre Dienstausweise zeigen können (Amtsausweise des Deutschen Reichs haben die ja schon mal so wie so nicht), sollten sie die Beschäftigten beim “Innenminister” vorläufig in Gewahrsam nehmen.

Wir empfehlen Ihnen jedoch als Maßnahme der Eigensicherung diese Kräfte als allererstes zu entwaffnen. Lenken sie die “Ordnungshüter” der juristisch liquidierten besatzungsrechtlichen Ordnung mit einem harmlos wirkenden Gespräch ab und fragen sie nach der letzten Gehaltsabrechnung und danach, ob sie mit dem Sex mit der Ehefrau (falls vorhanden) noch zufrieden sind. So wissen die Uniformierten nicht mehr, weshalb sie eigentlich bei ihnen erschienen sin. Bieten sie ihnen im nächsten Schritt einen frisch gekochten Kaffee an – das werden die Mitarbeiter freudig begrüßen, weil sie dann wieder 3 Euro an der Pommesbude eingespart haben.

Danach handeln Sie am besten – wenn Verhandlungsbereitschaft erkennbar wird – mit denen aus, daß sie die Sache unter den Tisch fallen lassen. Weiterlesen