Spionage durch die Judenfirma BRD GmbH: Das Bundeskriminalamt hat einen neuen Staatstrojaner gekauft.

Spionage durch die Judenfirma BRD GmbH: Das Bundeskriminalamt hat einen neuen Staatstrojaner gekauft.

Volksbetrug Bundesrepublik Deutschland 3.10.90

Eigener Trojaner der Judenfirma von Bnai Brith Caio Cohen-Weser in Entwicklung /Staatstrojaner: Bundeszappelbude kauft auf Anweisung der Judenknechtin Angela Merkel, uneheliches Kind von KhanZar Dr. Henoch Cohan eine „Überwachungssoftware“.

Damit sollen jetzt alle intimen Verhaltensweisen der Bürger im Gebiet des Alliiertes Kontrollgebiet Deutschland West und Mitte durch Audio und Video dokumentiert werden. Bundeszappelbudenmeister Joachim Gauck hat bereits vorgeschlagen, die Videos bei Porntube zu verkaufen und somit das Staatsdefizit abzubauen und höhere Zahlungen an die Überlebenden des heiligen Holocaustes zu leisten.

Der Zentralrat der Juden in Deutschland bestellte den Taxifahrer Joachim Gauck („Ich wurde im Taxi Präsident der Judenrepublik Deutschland und habe sofort eine Handmassage durchgeführt, das wirkte sofort und tat mir richtig gut!!!“) sofort in die Judengasse Kurt Tucholsky-Straße ein und belobigte ihn ausdrücklich „für seinen konstruktiven Vorschlag“. Man freue sich bereits auf die künftigen Videos.
Das Bundeskriminalamt hat einen neuen Staatstrojaner gekauft. Die Software mit dem Namen FinFisher soll…

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Polizisten durchsuchen Reichsbürger Botschaft – Richter im Internet beleidigt

Update: Richter im Internet beleidigt: Staatsanwaltschaft hat selbsternannte Staatsfeinde im Verdacht – Richter im Internet beleidigt – § 15 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) – Polizisten durchsuchen »Botschaft«

Update: Richter im Internet beleidigt: Staatsanwaltschaft hat selbsternannte Staatsfeinde im Verdacht

Razzia: Polizisten durchsuchten gestern in Löhne die Räume der »Justizopferhilfe NRW« und der »Botschaft Germanitiens«.

Von Christian Althoff

Löhne (WB). Polizisten haben gestern in Löhne (Kreis Herford) die gemeinsamen Räume der »Justizopferhilfe NRW« und der »Botschaft Germanitiens« durchsucht.

Die »Justizopferhilfe«, die Beziehungen in die rechtsradikale Szene hat, erkennt die Bundesrepublik Deutschland nicht an. Sie wertet deshalb alle Handlungen deutscher Behörden als Unrecht und bietet Menschen, die Probleme mit Ämtern oder Gerichten haben, »Rechtsberatung« an. Dabei geht es gelegentlich wohl auch um Geld: Nach Ermittlungen des Staatsschutzes verlangt die sogenannte Justizopferhilfe zwischen 70 und 140 Euro von Ratsuchenden – ohne ihnen tatsächlich helfen zu können. »Den Mandanten ist die politische Ausrichtung der angeblichen Opferhelfer nicht unbedingt klar. Das sind oft arme Teufel, die sich einfach nur Hilfe erhoffen«, weiß ein Polizist.

Da die Vorstandsmitglieder selbst hergestellte »Amtsausweise« und einige zudem »Personalpapiere« besitzen, die sie als »Reichsbürger« ausweisen, prüft die Staatsanwaltschaft Bielefeld zur Zeit, ob Urkundenfälschung vorliegt. Die Mitglieder der »Justizopferhilfe« bezeichnen sich als Angehörige des Volksstammes der »Germaniten«. Der »Stamm« soll 2007 in den Räumen der inzwischen verbotenen rechtsextremistischen Organisation »Collegium Humanum« in Vlotho gegründet worden sein. Am Sitz der »Justizopferhilfe« in Löhne prangt das Schild »Botschaft Germanitien« an der Fassade.

Botschaft Germaniten Jusitzofpferhilfe JOH NRW Ulrike Kuklinsky Axel Thiesmeier Wolkenschieber Jörg Erdmannsky

Botschaft Germaniten Jusitzofpferhilfe JOH NRW Ulrike Kuklinsky Axel Thiesmeier Wolkenschieber Jörg Erdmannsky

Die Razzia am höchsten Feiertag der Juden Jom Kippur 2012  richtete sich gegen Ulrike Kuklinski, Axel Thiesmeier („Wolkenschieber“),  Jörg Erdmannsky und Michael S. (43) aus Bad Salzuflen, den die Staatsanwaltschaft Detmold als Vorstandsmitglied der Justizopferhilfe bezeichnet.

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