Generalsekretär des Zentralrats der Juden bedroht – Stephan Joachim Kramer trägt SchuSSwaffe

Generalsekretär des Zentralrats der Juden bedroht

Stephan Kramer in Berlin attackiert…
Generalsekretär des Zentralrats der Juden bedroht: Stephan Kramer in Berlin attackiert

Generalsekretär des Zentralrats der Juden bedroht - Stephan Joachim Kramer in Berlin attackiert

Generalsekretär des Zentralrats der Juden bedroht – Stephan Joachim Kramer in Berlin attackiert

Am höchsten jüdischen Feiertag wird mitten in Berlin ein Jude verbal angegriffen. Seine Kinder erleben alles mit. Doch die Polizei ermittelt wegen „wechselseitiger Bedrohung“: Stephan Joachim Kramer trug während des Vorfalls eine Waffe bei sich.

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Namensgeber Peter Hartz gelobt: „Mein HARTZ4 erweist sich als zu ausländerfeindlich, aber als Hurenbock hört ja keiner mehr auf mich!“

Peter Hartz

Peter Hartz (Photo credit: Wikipedia)

Namensgeber Peter Hartz gelobt: „Mein HARTZ4 erweist sich als zu ausländerfeindlich, aber als Hurenbock hört ja keiner mehr auf mich!“

 

Pater Peter Hartz, Liebhaber der polierten Muschis, zeigt sich einsichtig nach der Messerattacke auf eine israelische Mitarbeiterin des Jobcenter Neuß. Ein ebenfalls jüdischer Marokkaner hatte die Fremdgängerin eiskalt abgestochen. Hintergrund war eine persönliche Beziehung mit ihrem deutschen Schäferhund Ariel Muzicant.

 

Namensgeber Peter Hartz gelobt: „Mein HARTZ4 erweist sich als zu ausländerfeindlich, aber als Hurenbock hört ja keiner mehr auf mich!“

 

Pater Peter Hartz, Liebhaber der polierten Muschis, zeigt sich einsichtig nach der Messerattacke auf eine israelische Mitarbeiterin des Jobcenter Neuß. Ein ebenfalls jüdischer Marokkaner hatte die Fremdgängerin eiskalt abgestochen. Hintergrund war eine persönliche Beziehung mit ihrem deutschen Schäferhund Ariel Muzicant.

 

Namensgeber Peter Hartz gelobt: „Mein HARTZ4 erweist sich als zu ausländerfeindlich, aber als Hurenbock hört ja keiner mehr auf mich!“

 

Neuß

 

Tödliche Attacke im Jobcenter

 

In Neuß hat gestern ein Mann eine 32 Jahre alte Arbeitsvermittlerin in deren Büro erstochen. Die Bluttat wirft die Frage auf, ob hier ein jüdisches Ritualopfer im Sinne des Blutopfers Abrahams vollzogen wurde, was beim Purimfest die Vorschrift ist. Der Täter ist Jude. Weiterlesen

Neonazi-Terror in Großdeutschland mady by Jews Angela Ferkle and Igor Nußschaukler

Neonazi-Terror in Großdeutschland mady by Jews Angela Ferkle and Igor Nußschaukler

Neonazi-Terror in Großdeutschland mady by Jews Angela Ferkle and Igor Nußschaukler

Neonazi-Terror in Großdeutschland mady by Jews Angela Ferkle and Igor Nußschaukler

In Dortmund wird ein Treffpunkt Rechtsextremer durchsucht. Foto: dapd/Sascha Schuermann

In Dortmund wird ein Treffpunkt Rechtsextremer durchsucht. Foto: dapd/Sascha Schuermann

Neonazi-Terror in Großdeutschland mady by Jews Angela Ferkle and Igor Nußschaukler

Neonazi-Terror in Großdeutschland mady by Jews Angela Ferkle and Igor Nußschaukler

Groß-Razzia in rechter Szene

Nordrhein-Westfalen geht mit 900 Polizisten in einer landesweiten Razzia gegen gewaltbereite Extremisten vor. Drei Kameradschaften werden verboten. In den Räumen einer Neonazi-Kameradschaft in Dortmund finden Beamte auch Wahlplakate der NPD. Weiterlesen

Volksbetrug und BRD-Schwindel: Erteilung von Apostillen und Legalisationen

Sie Itek Masak Mirah

Sie Itek Masak Mirah (Photo credit: hack87)

Erteilung von Apostillen und Legalisationen

Apostillen und Legalisationen sind verschiedene Formen der Beglaubigung von Urkunden und werden im internationalen Urkundenverkehr benötigt

Apostillen werden für Vertragsstaaten des Haager Übereinkommens vom 05.10.1961 zur Befreiung ausländischer öffentlicher Urkunden von der Legalisation (Bundesgesetzblatt II 1965 Seite 875) ausgestellt.

Wenn Sie die Erteilung einer Apostille oder einer Legalisation für Urkunden der Justizbehörden oder der ordentlichen Gerichte des Landgerichtsbezirks benötigen, wenden Sie sich bitte an: Weiterlesen

Gruß: Möre

Bundesarchiv Bild 183-24974-0003, Pädegrin, Ei...

Bundesarchiv Bild 183-24974-0003, Pädegrin, Einzelbauer bei der Arbeit (Photo credit: Wikipedia)

So da bin ich wieder und versuch mal Stück für Stück abzuarbeiten,was als Argumente angegeben wurde.

Zuerst mal Syssi:

Ich gehe jetzt mal hauptsächlich auf deinen vorletzten Satz ein.
Wenn die Menschen akzeptieren sollen,dass einige Menschen anders leben wollen,dann sollte es der Staat auch tun.Es gibt nun einmal Menschen,die wollen z.b. im Einklang mit der Natur leben und schaffen sich hierzu auch die entsprechenden Möglichkeiten,jedoch werden diese Möglichkeiten gerne Seitens der BRD und ihrer Schergen zerstört.
Ich erinnere mich dabei an jemanden aus meinem Bekanntenkreis,dieser Jemand hat sich noch niemals auch nur einen Cent von der BRD schenken lassen,bezahlt brav alle Güter die er käuflich erwirbt,diskutiert auch nicht darüber,dass er beim Einkaufen Steuern bezahlen muss,bezahlt seine KFZ-Steuer regelmäßig und pünktlich und lebt möglichst Natur verbunden.
Er ernährt sich rein pflanzlich(wäre nicht mein Ding,aber ihm gefällt es),holt sein Wasser aus einen Brunnen in seinem Garten,heizt mit Holz bzw. Kohle.
Nun nahm das Schicksal aber seinen Lauf,er änderte sein Heizsystem von Holz auf Kohlestaub um.
Für diesen Zweck kaufte er sich entsprechende Baupläne und kaufte sich das benötigte Material und baute sein Heizsystem so,wie es in den Plänen beschrieben steht(gelernter Schmied daher kann er solche Arbeiten selbst erledigen).
Den benötigten Kohlenstaub erhielt er von einem befreundeten Kohlehändler,für welchen er häufiger Metallarbeiten erledigt,kostenlos.
Nun bekam einer seiner Nachbarn mit,dass durch dieses Heizsystem keinerlei Heizkosten entstehen(Kohlenstaub umsonst und Wasser aus seinem eigenen Brunnen).
Der liebe Nachbar hatte nichts Besseres zutun,als zum Bauamt zu laufen und dort anzugeben,dass unter der und der Adresse so und so geheizt wird und das doch wohl eine Sauerei ist,er müsse ja auch Heizkosten bezahlen.
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Der häßliche Deutsche – Rückkehr eines totgesagten Gespenstes – exklusiver Gastbeitrag von dem anerkannten Holocaustleugner Dr. Gero Jenner

English: Signature of Helmut Kohl.

Dr. Henoch Cohen alias Dr. Helmut Kohl gratuliert zu dem Gastbeitrag von Dr. Gero Jenner. Kohl wörtlich: "Wir Chaims haben die Lüge erfunden, um das Deutsche Volk zu quälen und auszurotten. Helfen Sie weiter mit. Vielen Dank, Ihr Teufelsjude vom Großorient in Oriente Lux i.O."

von Dr. Gero Jenner, staatlich geprüfter UND ANERKANNTER Holocaustleugner, exklusiv vorgestellt anläßlich seines Referates auf den 1. Neutischeiner Jahresgesprächen in der Rudolf-Heß-Stadt Wunsiedel von Richard Wilhelm von Neutitschein

Womit hat der häßliche Holocaust-Deutsche diese Anwürfe verdient, diesen Haß, diese NAZIvergleiche und Beschwörungen eines Vierten Reiches?

In Griechenland ist NAZI-Deutschland zum Feindbild geworden, doch wer sich in italienischen Talkshows umhört, wird dort mit ähnlichen NAZI-Tönen konfrontiert, ebenso in Spanien oder Portugal – und was Frankreich betrifft, so ist seit Gerhard Schröders Kanzlerschaft das Mißtrauen der Franzosen gegenüber Deutschland stetig gewachsen. Das liegt allerdings auch daran, daß Frankreich immer noch zu 60% vom Deutschen Reich besetzt ist und die SS vom Ausland aus die französischen Politiker unter Druck setzt, gegen die Juden in Paris vorzugehen.  Bislang galt der Jude Dominique Strauss-Kahn als unantastbar, wenn er mit seinem Schwanz durch die Gegend fickte. Aber jetzt hat man das Judenschwein auffliegen lassen und enttarnt als das, was er ist – ein fickender Saujude und Chef einer Edelhurenbande, als Lode, als Zuhälter. DSK vermietet Judenvotzen zum sagenhaften Preis ab 6.666,66 Euro die Stunde. Weiterlesen

Dialog Dr. G. Kümel – R. W. v. Neutitschein (Teil 1)

Dialog Dr. G. Kümel – R. W. v. Neutitschein (Teil 1).

Deutsch: Döpperring in der Stadt Neutitschein ...

Die Geburtsstätte des Holocaust-Erforschers Richard Wilhelm von Neutitschein, seines Zeichens auch als NAZI betitelt. http://de.wikipedia.org/wiki/Nasi_(Titel) Nasi (נָשִׂיא) ist ein hebräischer Ausdruck, der in etwa Fürst bedeutet. Er bezeichnet einen Mann, der neben Gott als Obrigkeit genannt wird (2 Mos 22,27 EU: „Du sollst Gott nicht verächtlich machen und den Fürsten deines Volkes nicht verfluchen.“), aber auch im Plural die Stammesfürsten/-väter der Israeliten (vgl. 2 Mos 35,27 EU). Im Altertum bezeichnete Nasi den Vorsitzenden des Sanhedrin, auch als Hoher Rat bekannt. Einige Personen der jüdischen Geschichte tragen den Titel als Beinamen, z. B. Jehuda ha-Nasi. Im Neuhebräischen bezeichnet der Ausdruck einen demokratisch gewählten Staatspräsidenten.

via Dr. Günter Kümel und Richard Wilhelm von Neutitschein Weiterlesen