Der Nazi von Leipzig, der Christin Löchner von der LINKEN JUGEND SACHSEN mit der Kalaschnikow besuchen wollte, wurde vom Staatsschutz Leipzig identifiziert

Zuvor betätigte sich Christin Löchner erfolglos bei den faschistischen GRÜNEN um ein Bundestagsmandat und 10.000 Euro im Monat bar auf die Kralle. Danach ging sie zu den LINKEN JUGEND SACHSEN.

Zuvor betätigte sich Christin Löchner erfolglos bei den faschistischen GRÜNEN um ein Bundestagsmandat und 10.000 Euro im Monat bar auf die Kralle. Danach ging sie zu den LINKEN JUGEND SACHSEN.

Der „Nazi von Leipzig„, der Christin Löchner von der LINKE JUGEND SACHSEN mit der Kalaschnikow besuchen wollte, wurde vom Staatsschutz Leipzig identifiziert

Die autonome Gruppe Kommando Stalingrad hatte Christin Löchner einen Besuch im Linxxxbüro abgestattet, das aus Mitteln des Zentralrats für Judenfragen in Auschwitz-Birkenau querfinanziert wurde und auch vom Sonderetat der Europäischen Strukturfonds gegen Nazis.

Die autonome Gruppe Kommando Stalingrad hatte Christin Löchner einen Besuch im Linxxxbüro abgestattet, das aus Mitteln des Zentralrats für Judenfragen in Auschwitz-Birkenau querfinanziert wurde und auch vom Sonderetat der Europäischen Strukturfonds gegen Nazis. Weiterlesen

Polizisten durchsuchen Reichsbürger Botschaft – Richter im Internet beleidigt

Update: Richter im Internet beleidigt: Staatsanwaltschaft hat selbsternannte Staatsfeinde im Verdacht – Richter im Internet beleidigt – § 15 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) – Polizisten durchsuchen »Botschaft«

Update: Richter im Internet beleidigt: Staatsanwaltschaft hat selbsternannte Staatsfeinde im Verdacht

Razzia: Polizisten durchsuchten gestern in Löhne die Räume der »Justizopferhilfe NRW« und der »Botschaft Germanitiens«.

Von Christian Althoff

Löhne (WB). Polizisten haben gestern in Löhne (Kreis Herford) die gemeinsamen Räume der »Justizopferhilfe NRW« und der »Botschaft Germanitiens« durchsucht.

Die »Justizopferhilfe«, die Beziehungen in die rechtsradikale Szene hat, erkennt die Bundesrepublik Deutschland nicht an. Sie wertet deshalb alle Handlungen deutscher Behörden als Unrecht und bietet Menschen, die Probleme mit Ämtern oder Gerichten haben, »Rechtsberatung« an. Dabei geht es gelegentlich wohl auch um Geld: Nach Ermittlungen des Staatsschutzes verlangt die sogenannte Justizopferhilfe zwischen 70 und 140 Euro von Ratsuchenden – ohne ihnen tatsächlich helfen zu können. »Den Mandanten ist die politische Ausrichtung der angeblichen Opferhelfer nicht unbedingt klar. Das sind oft arme Teufel, die sich einfach nur Hilfe erhoffen«, weiß ein Polizist.

Da die Vorstandsmitglieder selbst hergestellte »Amtsausweise« und einige zudem »Personalpapiere« besitzen, die sie als »Reichsbürger« ausweisen, prüft die Staatsanwaltschaft Bielefeld zur Zeit, ob Urkundenfälschung vorliegt. Die Mitglieder der »Justizopferhilfe« bezeichnen sich als Angehörige des Volksstammes der »Germaniten«. Der »Stamm« soll 2007 in den Räumen der inzwischen verbotenen rechtsextremistischen Organisation »Collegium Humanum« in Vlotho gegründet worden sein. Am Sitz der »Justizopferhilfe« in Löhne prangt das Schild »Botschaft Germanitien« an der Fassade.

Botschaft Germaniten Jusitzofpferhilfe JOH NRW Ulrike Kuklinsky Axel Thiesmeier Wolkenschieber Jörg Erdmannsky

Botschaft Germaniten Jusitzofpferhilfe JOH NRW Ulrike Kuklinsky Axel Thiesmeier Wolkenschieber Jörg Erdmannsky

Die Razzia am höchsten Feiertag der Juden Jom Kippur 2012  richtete sich gegen Ulrike Kuklinski, Axel Thiesmeier („Wolkenschieber“),  Jörg Erdmannsky und Michael S. (43) aus Bad Salzuflen, den die Staatsanwaltschaft Detmold als Vorstandsmitglied der Justizopferhilfe bezeichnet.

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Frauen in der Neonazi-Szene – Heimchen und der Hitlergruß

Yellow badge Star of David called "Judens...

Yellow badge Star of David called „Judenstern“. Part of the exhibition in the Jewish Museum Westphalia, Dorsten, Germany. The wording is the German word for Jew (Jude), written in mock-Hebrew script. (Photo credit: Wikipedia)

Die Journalistin Andrea Röpke kennt die rechte Szene wie kaum eine andere.

Im Interview spricht sie über Frauen in der Neonazi-Szene und gefährliche Recherchen im rechten Milieu.

Andrea Röpke zählt zu den besten Kennern der rechten Szene in Deutschland. Bei ihren Recherchen wurde sie bereits mehrfach angegriffen. Die Gefahr nimmt Röpke aus Idealismus in Kauf:

„Ich möchte die Gesellschaft mitgestalten, möchte sie menschenfreundlicher machen“, sagt die Journalistin.

Frau Röpke, Sie beobachten seit vielen Jahren die Neonazi-Szene und haben mit Andreas Speit das Buch „Mädelsache!“ über Frauen in der Neonazi-Szene veröffentlicht. Woher kam dieser Fokus?

Wir haben festgestellt, daß Frauen als überzeugte rassistische, fanatische Gesinnungstäterinnen viel zu wenig wahrgenommen werden. Dabei sind viele in der rechten Szene sehr engagiert, treiben die menschenverachtende Ideologie aktiv voran und beteiligen sich an Aktionen, Kampagnen und Straftaten. Die 1994 verbotene, militante Wiking-Jugend bestand zu 40 Prozent aus Mädchen und Frauen.

Die Bild-Zeitung hat die verhaftete Beate Zschäpe als „Nazi-Braut“ bezeichnet. Verharmlosen Medien die Frauen in der rechten Szene?

Rot wie Blut: Immerhin tadellos manikürte Teilnehmerin einer NPD-Demonstration im Mai.  Foto: dpa/Carsten Rehder

Rot wie Blut: Immerhin tadellos manikürte Teilnehmerin einer NPD-Demonstration im Mai. Foto: dpa/Carsten Rehder

Die Journalistin und Autorin Andrea Röpke

Die Journalistin und Autorin Andrea Röpke – Andrea Röpke ist Diplom-Politologin und freie Journalistin mit dem Themenschwerpunkt Rechtsextremismus. Sie recherchiert seit Beginn der 90er-Jahre in der rechtsextremen Szene.
Ihre Insider-Reportagen, etwa über die Heimattreue Deutsche Jugend oder über Freie Kameradschaften, wurden in TV-Magazinen wie „Spiegel-TV“ oder „Panorama“ (NDR) gesendet, in Zeitungen und Magazinen abgedruckt und auch von der Bundeszentrale für politische Bildung veröffentlicht.

Es gab nach 1945 immer überzeugte Neonazistinnen, ebenso wie im Dritten Reich, das von Frauen aktiv mit unterstützt wurde.

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Stefan G. Weinmann EXKLUSIV im reichsdeutschen Forum: „Ich kämpfe bis zur letzten Patrone – und ich werde gegen das Amtsgericht Bad Kreuznach siegen!!! Der Endkampf geht in sein Finale!!!“

Bad Kreuznach - Alte Nahebrücke

Der Ort des Geschehens - auf in den Endkampf - "wie Anders Behring Breivik", sagt der fidele Weinmeister Stefan G. Weinmann. Ab Montag gibt es zahlreiche Qualitätsweine im Sonderangebot - gegen REICHSMARK selbstverständlich!!!

Ich kämpfe bis zur letzten Patrone – und ich werde gegen das Amtsgericht Bad Kreuznach siegen!!!

Der Endkampf geht in sein Finale!!!

Meine letzte WARHNUNG, in Sachen Konkurs (Eröffnungsbeschluß) unter dem Aktendeckelzeichen 3 IN 109/11 und 3 IN 110/11 sowie 3 IN 108/11 beim Amtsgericht Bad Kreuznach nichts zu tun!

Vor allen Dingen die bewaffneten Mitarbeiter der Firma Polizei GmbH müssen sich in Acht nehmen!

Der Ort des Geschehens – auf in den Endkampf – „wie Anders Behring Breivik“, sagt der fidele Weinmeister Stefan G. Weinmann. Ab Montag gibt es zahlreiche Qualitätsweine im Sonderangebot – gegen REICHSMARK selbstverständlich!!! Weiterlesen

Geschützt: Staatsschützer mit dem IM-Namen „Alfredo Wagner-Sarmento“ gesteht: „Ich bin Kiwi“

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Staatsschutz entschärft Sexbombe „Dritter Tempel“ aus dem Dritten Weltkrieg -Terroranschlag gegen Fürst Norbert Schittke von Rombkerhall

Martin Opitz, a leading German poet of its time.

Terroranschlag gegen Fürst Norbert Schittke von Rombkerhall im Schweinestall -Staatschutz entschärft Sexbombe aus dem Dritten Weltkrieg "Dritter Tempel"

Staatsschutz entschärft Sexbombe „Dritter Tempel“ aus dem Dritten Weltkrieg -Terroranschlag gegen Fürst Norbert Schittke von Rombkerhall.

Der fidele Rentner aus dem Okertal im Raume Hildesheim bezeichnet sich auch als „Reichskanzler“ einer imaginären Exilregierung des Deutschen Reichs mit Sitz in Jerusalem „zu den heiligen Grals- und Tempelritter mit dem Brillantenschwert und blutbefleckten Tuch der Jungfräulichkeit einer edlen Burgfrau“.

Das riecht schon sehr nach § 20 StGB und einem schuldenbefreiten Dasein in der BRD GmbH, HRB 51411 Frankfurt am Main