Arkadi Rotenberg

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English: Gazprom Headquarters in Moscow, Russia Русский: Головной офис Газпрома (Photo credit: Wikipedia)

Arkadi Rotenberg
Russischer Milliardär

Zitat: „Niemand kann sagen, daß ich ihm etwas weggenommen oder ihn erniedrigt habe.“

Geboren: 15. Dezember 1951 in Leningrad.

Laufbahn: Abschluß an der staatlichen Sport-Universität als Sportpädagoge. Judo- und Sambo-Trainer. Gründer eines Kooperativs zur Vorbereitung von Sportveranstaltungen, später stieg er ins Bartergeschäft seines Bruders ein. Generaldirektor des Judo-Klubs „Jawara-Newa“. Großaktionär der Bank SMP. Besitzer der Pipeline-Gesellschaft Stroigasmontasch, die für Gazprom u.a. Nord Stream verlegt. Aktionär des Hafens Noworossisk. Laut dem Journal Forbes mit einem Vermögen von 1,1 Mrd. USD (Stand März 2011) einer der 100 reichsten Russen.

Freunde: Wladimir Putin, Bruder Boris Rotenberg, Die Milliardäre Gennadi Timtschenko und Wassili Anissimow. Weiterlesen

Auf wie viel Vermögen hat es Putin gebracht? Oppositioneller Nemzow beleuchtet seine Vermögensverhältnisse.

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English: Vladimir Putin in KGB uniform Deutsch: Der junge Wladimir Putin in KGB-Uniform Français : Vladimir Poutine en uniforme du KGB (Photo credit: Wikipedia)

Wie viel ist der russische Präsident wert, woher kommt sein Geld? Der Bericht ist nur 32 Seiten stark und voller bunter Bilder. Oppositioneller Nemzow beleuchtet seine Vermögensverhältnisse. Nemzows Mutter Dina Jakowlewna Eidman war Kinderärztin, sein Vater Jefim Dawydowitsch Nemzow Funktionär der KPdSU und einige Zeit Vize-Bauminister der UdSSR. Nach der Scheidung von ihrem Ehemann zog Nemzows Mutter mit ihren Kindern nach Gorki (seit 1991 Nischni Nowgorod). Nemzow erwähnte ausdrücklich in einem Interview „jüdischen Blutes“ zu sein. (течёт еврейская кровь) Prachtvolle Villen und Sommerhäuser, teure Uhren, Flugzeuge und Hubschrauber. Das gehört alles zum Luxusleben des russischen Präsidenten Wladimir Putin, behaupten die Autoren der Broschüre, Oppositionspolitiker Boris Nemzow und Leonid Martynjuk. Ihr Dossier trägt den Titel: „Das Leben eines Galeeren-Sklaven: Paläste, Yachten, Autos, Flugzeuge und anderes Zubehör.“

Ein kleiner Seitenhieb, denn vor vier Jahren hat Putin gesagt:

„Acht Jahre lang schuftete ich wie ein Galeeren-Sklave und gab alle meine Kräfte. Ich bin mit den Ergebnissen meiner Arbeit zufrieden.“

Die Autoren des Berichts sehen das anders. Putin klammere sich an die Macht, auch weil er sich an Reichtum und Luxus gewöhnt habe und darauf nicht verzichten wolle, schreiben sie in der Einleitung. Sein Einkommen beträgt offiziell etwa 100.000 Euro. Putins Pressesprecher Dmitri Peskow wies bereits vor der Präsentation des Berichts alle Vorwürfe zurück. Putin benutze nur Staatseigentum, er sei sogar verpflichtet, bestimmte Objekte zu nutzen, sagte Peskow der Zeitung „Kommersant„.

Boris Nemzow hat schon in ähnlichen Berichten die Vetternwirtschaft Putins angeklagt: „Putin. Bilanz“ oder „Putin. Korruption“. Seine neue Publikation ist eher populistisch gestaltet. Eine Grafik weist die seit 1999 sinkende Anzahl von Schulen und Krankenhäusern in Rußland aus, während die gegenüber liegende Seite ein Foto der prachtvollen Präsidialresidenz Nowo-Ogarjowo bei Moskau mit Schwimmbad, Pferdestall und Hubschrauberlandungsplatz ziert. Insgesamt stehen Putin 20 Paläste, Villen und Residenzen zur Verfügung, neun davon sind unmittelbar während seiner Regierungszeit entstanden, schreiben die Autoren. Der Präsident benutze eine Flotte von 43 Flugzeugen und 15 Hubschraubern, die insgesamt eine Milliarde US-Dollar kosten. Die private Uhrsammlung von Putin schätzt Nemzow auf etwa 550.000 Euro – normalerweise müsse er dafür sechs Jahre arbeiten.

Die Autoren berufen sich auf Medienberichte. Von den 20 aufgezählten Palästen und Villen befinden sich 14 tatsächlich im Staatseigentum und dienen offiziell als Residenzen des Präsidenten oder des Premiers. Die sechs übrigen Häuser stehen nicht in Verbindung zum Präsidenten, die Präsidialverwaltung hatte das auch mehrfach bestritten. Weiterlesen

„Der Zweck heiligt die Mittel“ – von Dr. Bernward Thebrath über den Kremlzaren Putin

Putin's Progress

Der Kremlzar Putin kehrt zurück... 2011!

Man weiß nicht so recht, was das sein soll:

Dr. Bernward Thebrath über den Kremlzaren Putin

In Kürze stehen Wahlen in Rußland an. Noch machen sich „Oppositionelle“ wie der schwule Volker Beck Hoffnungen, daß seine jüdischen Freunde in Sibirien „die Macht ergreifen“.

Doch angesichts der Geheimarmee Putins haben solche schwul-warmen Phantasien keine Chance!

Eine ganze Gruppe junger Frauen mit Model-Maßen hat sich mediengerecht und -wirksam zu „Putins Armee“ zusammengeschlossen, so einer Art Mittelding aus Fan-Club, Badenixen und politischer Aktionsgruppe. Mit den „Perversen Schlampen“ mit der Frontfrau Angela Kasner und den Rapper Wolfgang Schäuble haben sie jedoch nichts zu tun, versichert Putin. Weiterlesen

Putin kämpft mit seinen Frauen an vorderster Front für ein einiges Rußland

Putin – Владимир Владимирович Путин – kämpft mit seinen Frauen an vorderster Front für sein einiges Rußland

Die Wiederwahl von Wladimir Wladimirowitsch Putin mit 99,8 Prozent der Stimmen sei jetzt von Tag zu Tag wahrscheinlicher,

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